Fußballcup der KGS Hemmingen

Nachdem die Schüler sich in die Zeugnisferien verabschiedet haen, trat die Lehrerfußballmannschaft beim Fußballcup der KGS Hemmingen an, an dem Schulen aus ganz Niedersachsen teilnahmen.
Die Tore für das Marie Curie Team schossen Friedjof Feye und Kirsten Tymann.

Aktuelle Informationsabende für Eltern

Am 25. Februar findet ein Infoabend für Eltern der Einführungsphase statt.

Thema: Die Organisation der Q-Phase (12. und 13. Jahrgang)
Ort: Marie Curie Schule Standort Empelde, Am Sportpark 1
Zeit: Beginn 19 Uhr


Am 26. Februar findet ein Infoabend für die Eltern der Grundschüler statt.

Ort: Marie Curie Schule Standort Ronnenberg; Lange Reihe 4
Zeit: Beginn 18:30 Uhr

Rollstuhlbasketball an der MCS

Bereits zum dritten Mal besuchten Vertreter des Rollstuhlbasketballvereins Hannover United die Marie Curie Schule. Dieses Mal kam mit Eike Gössling der aktuelle Kapitän von Hannover United.

Eine Klasse aus dem 8. Jahrgang sowie der Oberstufensportkurs „Basketball“ durften jeweils in einer Doppelstunde den Basketbällen mit den „Sport-Rollstühlen“ hinterher flitzen und gleichzeitig das Können des Kapitäns bestaunen. Mit jeder Menge Spaß absolvierten die Schülerinnen und Schüler die von Gössling gestellten Aufgaben und Übungen und stellten fest, dass dies gar nicht so leicht ist. Ein Highlight war, als eine Gruppe aus 8 Schülern in einem Spiel auf zwei Körbe gegen Gössling  alleine antraten…und keine Chance hatten.

Anschließend löcherten die Schülerinnen und Schüler den Basketballspieler mit Fragen und erfuhren viele interessante Informationen über den Leistungssport Rollstuhlbasketball. Der Oberstufenkurs war zuvor bereits auf einem Heimspiel der Rollstuhlbasketballer, die 8. Klasse hat dies nach dieser tollen Erfahrung nun auch auf jeden Fall vor.

Sprachstadt 2019

Die im kommunikativen Fremdsprachenunterricht ursprünglich als „Sprachendorf” bekannte Übungs- und Prüfungsmethode wird von dem Fachkollegium Englisch in den Kontext der Großstadt New York verlagert, weil durch die konkrete inhaltliche und situative Einbettung die Aufgaben für die Schülerinnen und Schüler eine größere Attraktivität erhalten, zumal das Thema „New York“ im 8. Jahrgang in allen Schul-zweigen ein zentrales Thema des Englischunterrichts ist.
In der Realität nachempfundenen Kulissen werden den Lernenden zehn Szenarien/ Situationen angeboten, die sie in Form von kommunikativen Aufgaben (Rollenspiele/ Dialoge) zusammen mit einer Partnerin/einem Partner erfolgreich sprachlich handelnd bewältigen müssen (z.B. auf dem Flohmarkt, im Souvenirladen, bei einer Gastfamilie, im Restaurant).
Die Qualität der sprachlichen – aber auch inhaltlichen – Leistung wird jeweils an den einzelnen Stationen anhand eines Einschätzungsbogens notiert und mündet am Ende in eine Bewertung, die in die sonstigen fachspezifischen Leistungen des Faches eingeht.Die Schüler/-innen der einzelnen Schulzweige haben jeweils eine unterschiedliche Zahl an Situationen bzw. Aufgaben zu bewältigen, wobei sie die Themen und die Reihenfolge weitestgehend selbst wählen können.

Projekttage 2019

Vom 23.1. -25.1. fanden an der Marie Curie Schule Projekttage statt. Alle Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich dort an 3 Tagen mit bestimmten, jahrgangsspezifischen Schwerpunktthemen. Während manche dieser Themen klassenintern stattfanden, wurden andere klassen- und jahrgangsübergreifend angeboten.

Der 9. Jahrgang betrieb „menschliche Forschung“ und beschäftigte sich dort z.B. mit den Einflüssen der Werbung auf den Menschen oder der Wechselwirkung von Tattoos auf unsere Haut. In Kooperation mit den Johannitern wurde der 8. Jahrgang in „Erste Hilfe“ ausgebildet. Der 7. Jahrgang hat etwas über das Thema „Suchtprävention“ gelernt und die Projekttage mit einem Dodgeballturnier beendet. Die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs hatten die Wahl zwischen vielen interessanten Angeboten. Darunter waren neben dem professionellen Erstellen von Fotocollagen; Kochen; Backen; Hörspiele erstellen oder einem Besuch im Stadion von Fußballbundesligist Hannover 96 auch das Thema „Tor zur Welt – Der Flughafen Hannover“ oder verschiedene Erkundungen Hannovers entlang des Roten Fadens.

Das Einmaleins der Lebensretter

Ein Bericht der Johanniter-Unfall-Hilfe / Ortsverband Deister

Johanniter schulen 200 Achtklässler an Marie Curie Schule in Empelde

Erste Hilfe ist einfach; diese Grundregel haben Ausbilder der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. jetzt allen rund 200 Achtklässlern der Marie Curie Schule in Empelde beigebracht. Zwei Tage lang – am heutigen Donnerstag und am morgigen Freitag – sind die Johanniter mit neun Ausbildern für den Erste-Hilfe-Kurs „Medizinische Erstversorgung für Jugendliche mit Selbsthilfeinhalten“ an der Kooperativen Gesamtschule (KGS) zu Gast. Die Johanniter zeigen, was im Notfall alles möglich ist. Das Bundesinnenministerium fördert diese Ausbildung. Aus gutem Grund: Jedes Jahr passieren bundesweit an Schulen rund 1,3 Millionen kleinere und größere Unfälle.

Das sind wichtige Maßnahmen im Notfall: Verletzte ansprechen, ihre Atmung kontrollieren, mit dem Rettungsdienst kommunizieren, die Patienten warmhalten und bei ihnen bleiben, bis Rettungskräfte eintreffen. „Das Mindeste, was man tun kann, ist die Notrufnummer 112 wählen“, betonte Johanniter-Trainer Hamid Kamrani-Mehni. Es sind einfache Schritte, die Leben retten können. Die Schüler lernen in den beiden Tagen auch, was sie darüber hinaus bei Schock, Blutungen, Atemstillstand und in anderen Notfällen tun können. Und wie sie Unfallorte absichern und sich als Ersthelfer selbst vor Verletzungen schützen.

Für manche Schüler ist der Kurs zudem Auftakt für eine intensivere Ausbildung im medizinischen Bereich im Rahmen einer Schulsanitäter-AG. In dieser Arbeitsgemeinschaft trainieren die Johanniter in jedem Schuljahr auch angehende Ersthelferinnen und Ersthelfer für den regulären Schulsanitätsdienst (SSD). Eine AG läuft derzeit parallel: Die Trainerinnen Lina Frömming und Sarah Maczuga vom Ortsverband Deister haben am heutigen Donnerstag im Beisein von Schulrektor Kay Warneke Abschlusszertifikate an acht neue Schulsanitäter überreicht. „Sie haben alle gute bis sehr gute Noten bei der Prüfung erreicht“, freute sich Ausbilderin Frömming.

Die Marie Curie Schule zielt mit ihrem Ganztagsangebot zudem darauf ab, dass die Kinder und Jugendlichen auch eigene Schwerpunkte entwickeln. Sich also intensiv mit Themen befassen, mit denen sie später beispielsweise bei Bewerbungen Punkte machen können. Dazu gehört auch der Themenschwerpunkt „Fit fürs Leben“ – und dort sind die Johanniter vom Ortsverband Deister mit ihren Angeboten ein wichtiger Kooperationspartner.

„Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Schülerinnen und Schüler menschlich miteinander umgehen und Selbstverantwortung zeigen“, betont die didaktische Leiterin Ute Lendeckel. Gemeinsam mit weiteren Lehrenden hat sie die zweitägige Erste-Hilfe-Schulung für den kompletten achten Jahrgang organisiert. Es ist eine organisatorische Herausforderung, denn in diesen Tagen ist die gesamte Schülerschaft mit besonderen Themen befasst: Parallel bietet die KGS Berufsinformationstage für den Gymnasialzweig an. Die Jahrgänge 5 und 6 beschäftigen sich in Gruppenarbeiten unter anderem mit der Region Hannover; Präventionsarbeit ist ein Schwerpunkt im 7. Jahrgang und die Jahrgänge 9 und 10 trainieren selbständiges naturwissenschaftliches Arbeiten.

Fotos: Johanniter/Marcel Schwarzenberger

Ausbildungseinheit Herz-Lungen-Wiederbelebung: Johanniter-Trainer Hamid Kamrani-Mehni zeigt, was zu tun ist.

Einfache Schritte als Lebensretter: Johanniter-Trainer Hamid Kamrani-Mehni listet die wichtigsten Punkte auf.

Neue Schulsanitäter: Ortsjugendleiterin Catharina Weißenborn von den Ronnenberger Johannitern (ganz links) überreicht mit ihren beiden Trainerkolleginnen Lina Frömming (3.v.l.) und Sarah Maczuga (4.v.l.) sowie Schulrektor Kay Warneke (Mitte) die Zertifikate an die Schüler Wolf, Mark und Yoana (von rechts).

Neue Schulsanitäter und ihre Ausbilder (von links): Johanniterin Lina Frömming, die Schüler Mark, Yoana und Merle, Ortsjugendleiterin Catharina Weißenborn von den Ronnenberger Johannitern sowie der Schüler Wolf und Johanniterin Sarah Maczuga.

Workshop beim CERN

Schülerinnen und Schüler, die am 5. Mai 2019 mindestens 16 Jahre alt sind, können sich ab sofort für einen 14 tägigen Workshop beim CERN (die internationale Forschungseinrichtung, wo das Higgs Teilchen entdeckt wurde) unter dem Link: https://hssip.web.cern.ch/np/german-programme anmelden. Reise- und Unterbringungskosten werden vom CERN getragen, für die Verpflegung gibt es Essenmarken. 24 SchülerInnen aus Deutschland werden ausgewählt.

Anmeldungen sind bis zum 15. Februar 2019 möglich.

Herr Claas beantwortet gerne alle Fragen dazu.

Judoverein KSC Ricklingen – Eine neue Kooperation im Ganztag

Es ist kurz vor zwei Uhr. Auf einem Stehtisch ist eine alte Parkuhr zu sehen. Nebenan raufen sich auf Matten Schüler der Marie Curie Schule Ronnenberg-Empelde. Hin und wieder ist ein vergnügter Schrei zu vernehmen, es wird viel gelacht. Die „Judo-AG“ des Ganztagsangebots der Schule trifft sich wie jeden Mittwoch und doch ist heute etwas anders. Besuch beobachtet aus sicherer Entfernung vom Stehtisch aus, wie immer zwei Judoka einem Knäuel aus Armen und Beinen gleich über die Matte rollen – Bodenkampf. Der Besuch besteht aus dem Schulleiter Herrn Warneke und zwei Vertetern des schulnahen Judovereins KSC Ricklingen (http://ksc-ricklingen-ev.de). Die Judoka Katja Hackmann und Nicolas Kaletta sind an die Schule gekommen, um eine Kooperationsvereinbarung zwischen Schule und Verein zu unterschreiben.

„In der Schule bedeutet Judo nicht nur abseits von Mathematik, Englisch oder Chemie den Kopf frei zu bekommen, sondern auch bei den Kindern das Interesse am Sport zu wecken. Judo ist vielseitig. Es geht u.a. auch darum, Respekt und Wertschätzung zu zeigen, seine Kräfte zu messen, ohne das Gegenüber zu verletzen.“, weiß Lehrer und AG-Trainer Sebastian Kuntze.

Durch die Kooperation mit dem Verein ist Schülerinnen und Schülern fortan u.a. ein tieferer Einblick in den Judosport und eine erste Gürtelprüfung möglich. Das Vereinstraining findet für Kinder und Jugendliche jeden Dienstag und Freitag statt.

Der Sinn der Parkuhr erschließt sich hier also nicht. Denn in der „Judo-AG“ werden Schülerinnen und Schüler keineswegs geparkt. Sie ist vielmehr Chance, neues zu lernen und sich in einem der vielfältigen Angebote des Ganztagskonzepts der Schule zu verwirklichen.

Kriterien für Arbeits- und Sozialverhalten

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

unter dem Menüpunkt „Über uns“ > „pädagogische Konzepte“ finden Sie / findet ihr die Kriterien für das Arbeits- und Sozialverhalten, die im Zeugnis vermerkt werden.