H96 wird Deutscher Meister im Tischfußball – und unser neuer Kooperationspartner

Herzlichen Glückwunsch zum Titelgewinn. Wir freuen uns schon auf das neue Ganztagsangebot, das ihr bei uns ab dem 3. Sep. (Beginn der Ganztagsangebote) anbieten werdet.

Vorankündigung Ganztag – 62(!) Angebote

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

im neuen Schuljahr werden wir 62 (!) Ganztagsangebote (AGs) anbieten – soviele wie nie zuvor. Auch in diesem Jahr sind zu unseren „Klassikern“ viele neue Angebote dazugekommen, die wir alle, gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern, auf den Ganztagsbasaren in Ronnenberg (Di., 21. August) und Empelde (Do., 23. August) vorstellen werden.

Um die Neugier etwas zu steigern, haben wir einige „Symbolfotos“ der neuen Angebote (ohne Beschreibung) eingefügt, die erahnen lassen, welche „AGs“ in Kürze neu gewählt werden können.

Sommerferien 2018

Am letzten Schultag trafen sich um 16 Uhr noch einmal über 40 Kolleginnen und Kollegen der MCS, um gemeinsam in der Aula das letzte Vorrundenspiel der Deutschen Mannschaft gegen Südkorea zu schauen. Unsere Hausmeister hatten dazu, gemeinsam mit dem Team Technik, ein 8m breites Bild an die Wand projiziert, die echtes Kinofeeling aufkommen lies. Natürlich gab es auch kalte Getränke, heiße Würstchen und frische Popcorn.

Die Stimmung war gut, das Ergebnis leider nicht…

Die MCS wünscht allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften und Mitarbeitern schöne Ferien und gute Erholung. Auf Wiedersehen am 8. August 2018

Stadtradeln 2018 – Erfolg für die Marie Curie Schule

Kompliment an alle Radfahrer/innen unseres Teams!
Mit 13539 erradelten Kilometern belegt das Team der Marie Curie Schule – die Marie Curie Pedalos – beim Wettbewerb Stadtradeln 2018 den ersten Platz.
Ein toller Erfolg!!!

Sportfest 2018

Das Sportfest der Marie Curie Schule fand in diesem Jahr in Kooperation mit der DLRG, Ortsgruppe Empelde, im Empelder Freibad statt. Schon kurz nach 8 Uhr war für alle Anwohner klar, dass hier heute etwas Besonderes auf dem Programm steht, da etwa 1200 Schülerinnen und Schüler in Richtung Freibad pilgerten. Das große Gelände bot ausreichen Platz für sämtliche Aktivitäten, wie Dodgeball, Torwandschießen, HulaHoop, Slackline, Dosenwerfen und einige Andere. Nur der Staffellauf musste auf einer Strecke außerhalb des Freibades ausgetragen werden.
Einen großen Dank an die Beteiligten der DLRG, die den Schwimmwettkampf minutengenau organisiert hatten.
Auch der zeitweilige, leicht Nieselregen konnte die gute Stimmung nicht trüben.

Vielen Dank an alle Organisatoren, Helferinnen und Helfer

Berufsparcour 2018

So macht Berufsorientierung Spaß:
am 13.und 14. 06. hatten etwa 100 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen des Haupt- und Realschulzweiges die Gelegenheit, Ausbildungen aus den Bereichen Technik und Wirtschaft ganz praxisnah kennenzulernen. Die Auszubildenden leiteten an beim Produzieren von Flummis, Biegen von Drähten, Falten der Servietten oder dem Hörtest. Natürlich gab es auch wertvolle Informationen über die einzelnen Berufe, Bewerbungsfristen und das gesamte Bewerbungsverfahren.

Schüleraustausch Hannover – Torrelavega

„¡Muy buenos días aus Torrelavega!

Auch in diesem Schuljahr findet wieder eine Fahrt zu unserer Partnerschule in Torrelavega, Kantabrien in Spanien statt. 12 Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs sind am vergangenen Samstag in Begleitung von Frau Müller und Herrn Strüver in Santander gelandet. Wir wurden herzlich von den spanischen Familien empfangen.
Am Sonntag verbrachten die Schülerinnen und Schüler den Tag in ihren Gastfamilien.
Gestern stand der erste Schultag auf dem Programm. Dabei lernte die Gruppe die Schule kennen und begleitete den restlichen Schultag ihre Gastschüler.
Am heutigen Dienstag sind Frau Müller und Herr Strüver mit den deutschen Schülern nach Santander gefahren. Leider spielt das Wetter nicht mit, so dass die geplante Bootsfahrt sprichwörtlich ins Wasser fallen musste. Stattdessen haben wir einen kurzen Stadtrundgang im Regen gemacht. Danach haben die Schülerinnen und Schüler etwas Zeit zur eigenen Verfügung bekommen, um die Stadt und ihre Geschäfte (trocken) erkunden zu können.
Morgen melden wir uns aus Santillana del Mar, wo unsere Gruppe mit den spanischen Gastschülern den Tag verbringen wird.

Regnerische Grüße aus dem grünen Nordspanien und bis morgen!

„¡Hola otra veza tod@s!

Da sich glücklicherweise das kantabrische Wetter gestern mal von seiner angenehmeren Seite präsentierte, konnten wir gemeinsam mit den spanischen Schülern einen schönen Tag im malerischen Santillana del Mar verbringen. Nach der Besichtigung des mittelalterlichen Ortes, hat die Gruppe den Ausflug bei einem gemeinsamen Tapas-Essen ausklingen lassen.
Wie fast jeden Abend verbrachten die spanischen und deutschen Schüler den Rest des Tages als Gruppe (ohne ihre Lehrer) gemeinsam in Torrelavega. Die Stimmung unter den Schülern ist so gut, dass alle traurig sind, heute abreisen zu müssen.
Heute Abend geht es für uns um 19:00 Uhr zurück nach Berlin. Von dort geht es dann mit dem Zug weiter nach Hannover.
An dieser Stelle verabschieden wir uns und danken allen am Austausch beteiligten Schülerinnen und Schülern, sowie den spanischen Lehrkräften für die gelungene Woche.
Der Austausch im kommenden Schuljahr ist bereits in Planung.

¡Hasta luego desde Torrelavega!“

Exkursion der E1 nach Frankfurt

Geschrieben von den Schülerinnen und Schülern der Klasse E1

Zuerst besichtigten wir das Bahnhofsviertel. Dort lassen sich viele Bars, Kneipen sowie Restaurants finden. Die Gebäude beziehungsweise Wohnhäuser sind älter und eine Sanierung ist teilweise schon länger her. Wegen der Lage und Umgebung vom Bahnhofsviertel sind die Wohnungen günstiger. Daher ist dieses Viertel auch eher von Menschen mit weniger Einkommen besiedelt. Im Hinblick auf Hannover konnten wir vergleichsweise viele Obdachlose auf der Straße sehen.

Danach sind wir zum ehemaligen Gebäude der EZB gegangen. Dort wurde der Euro mitentwickelt. Von dort aus kann man die vielen Banken Frankfurts sehen. Der Finanzsektor ist einer der Wichtigsten weltweit. Dies wird vor allem durch die vielen Banken beeinflusst.

Als dritten Punkt haben wir uns die Paulskirche angesehen. Sie wurde 1848 als Sitz der Nationalversammlung genutzt (wurde als erstes deutsches Parlament genutzt). Nebenbei ist zu erwähnen, dass die Paulskirche ein nationales Denkmal ist. Außerdem ist sie ein Symbol der demokratischen Bewegung Deutschlands. Am 18.März 1944 brannte sie aus, wie viele umliegende Bauten der Frankfurter Altstadt, aufgrund von Luftangriffen während des zweiten Weltkrieges. Nachdem zweiten Weltkrieg wurde sie als erstes historisches Gebäude Frankfurts äußerlich wieder aufgebaut. Zum heutigen Zeitpunkt dient die Paulskirche als Ort für Konzerte, Veranstaltung und Reden genutzt. Im Vergleich zur Marktkirche in Hannover konnten wir feststellen, dass es einige Unterschiede im inneren der Kirche gab, z.B. die Inneneinrichtung wurde aufgrund fehlendem Geldes nicht so prunkvoll wieder errichtet wie in Hannover. Ein weiter Punkt den wir feststellen konnten ist, dass es einige Unterschiede vom äußeren Baustil gab. (z.B. Backsteine und bei der Paulskirche ist es der Putzbaustiel.)

Danach ging es weiter zum Römerberg. Der Römerberg ist seit dem Mittelalter das historische Zentrum der Altstadt Frankfurts. Angelegt wurde der Platz bereits Mitte des 12. bis 13. Jahrhunderts mit dem Namen Samstagsberg. Seit dem 15. Jahrhundert ist der „Römer“, das historische Rathaus, das zentrale Element des Platzes und verleiht dem Platz seither seinen Namen. Die meisten Häuser ringsum den Platz sind im gotischen und barocken Stil errichtet, allerdings sind auch Baustile der letzten fünf Dekaden vertreten. Nach diversen Luftangriffen um 1944 wurde das Stadtviertel nahezu restlos zerstört, die wiederaufgebauten Häuser wurden allerdings nahezu originalgetreu wiederhergestellt.

Heute ist der Römerberg zentraler Begegnungspunkt und Magnet für Touristen. Anziehungspunkt ist vor allem die alte Nikolaikirche und das historische Museum, welches 2017 einen Neubau erhalten hat. Somit zeigt der Platz eine Vielzahl an Gebäuden aus verschiedenen Zeiten und ist das ideale Beispiel für „eine Stadt im Wandel“.

Am späten Nachmittag spazierten wir entlang des Mains nach Sachsenhausen. Auf dem Weg dorthin sahen wir einige große Frachtschiffe auf dem Fluss und viele Flugzeuge über die Stadt fliegen. Heutzutage ist der Flughafen Frankfurt am Main der größte deutsche Flughafen und weltweit eines der bedeutendsten Luftfahrtdrehkreuze. Als einer der größten Arbeitgeber Frankfurts beschäftigt der Flughafen 80360 Angestellte. Lufthansa, die führende deutsche Fluggesellschaft ist am Flughafen Frankfurt am Main beheimatet. Aus Frankfurt starten und landen 117 verschiedene Airlines. Diese fliegen 614 Flughäfen in 153 verschiedenen Ländern an. 11% aller Flüge gehen in die Vereinigten Staaten von Amerika. Jährlich verreisen ca. 64.505.151 Passagiere am Frankfurter Flughafen. 475.535 Flugzeuge heben jährlich ab. Der Flughafen Frankfurt am Main hat die zweitgrößte Logistik-Einrichtung für Luftfracht.

Sachsenhausen zählt zu den ältesten Stadtteilen Frankfurts und ist ein sehr beliebter Ort für Touristen. Der Grund dafür sind die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die es dort gibt. Darunter die Dreikönigskirche die seit dem Mittelalter in Sachsenhausen steht oder der Frankfurter Stadtwald. Sachsenhausen ist in 2 Teile geteilt und zwar in den Nord- und Südteil. Der nördliche Teil ist von der Fläche her klein aber sehr dicht und niedrig bebaut. Der südliche Teil hingegen ist groß in der Fläche und lockerer bebaut. Ein weiterer Grund für den Tourismus sind die vielen Restaurants und andere gastronomische Gewerbe in dem Stadtteil, die an jeder Ecke zu finden sind.

Neben einer gut ausgebauten Infrastruktur, das Zusammenleben verschiedener Kulturen und dem großen Finanz- und Wirtschaftssektor, weist Frankfurt zudem auch eine prägende Vergangenheit auf. In dem Museum „Judengasse“ lernten wir in einer Führung die Geschichte der Juden in Frankfurt und besichtigten den jüdischen Friedhof. Ab dem 15. Jahrhundert haben sich die Disparitäten zwischen Juden und Christen vergrößert und die Juden waren gezwungen ihre Häuser zu verlassen und in der sogenannten Judengasse zu leben. Eine Gasse die nur 50m breit und 300m lang war. Oftmals wurde diese Gasse als düster und schmutzig beschrieben. Dieser Bereich war nur über drei Tore zugänglich. Die Judengasse war von 1462 bis 1796 das „Ghetto“ in Frankfurt am Main und auch danach ein Zentrum jüdischen Lebens. 1938 lebten in der Stadt ca. 30.000 Juden. Heute wird die Judengasse unter anderem als erstes „Ghetto“ Europas angesehen. Beim Bau eines neuen Gebäudes wurden 1987 Reste der alten Judengasse entdeckt und schlussendlich als „Museum Judengasse“ in den Neubau integriert.

Neues aus Entenhausen

Eine Ente hat sich ihr Nest in unserem Bambusgarten gebaut. Dumm nur, dass es dort kein Wasser gibt. (Ist das notwendig für die Küken?) Jetzt soll das Nest an unseren Schulteich umgesetzt werden. Wir warten bis Mutti uns in die Nähe lässt.