Judoka der MCS zu Besuch beim Judoverein

Den Pfingstferien und den hochsommerlichen Temperaturen zum Trotz wagten die Judoka des Ganztagsbereichs der Marie-Curie-Schule den nächsten Schritt und besuchten das  Vereinstraining des KSC Ricklingen. Alle lernen erst seit knapp einem Jahr den Judosport. Für die Anreise waren für die Sportler vom Standort in Empelde kaum zehn Minuten nötig, um mit dem Fahrrad zur Trainingshalle zu gelangen, wo sie gleich herzlich von den Vereinsjudoka aufgenommen wurden. Die Schüler bekamen von Cheftrainerin Katja Hackmann viele neue Techniken gezeigt, die sogleich ausprobiert werden wollten. Später gab es Gelegenheit das Gelernte auch im Randori (Übungswettkampf) anzuwenden und sportlich die Kräfte zu messen. Für die Schüler war es eine besondere Erfahrung, mit neuen Partnern zu trainieren, die oft größer oder erfahrener waren. „Im Vordergrund stand für uns hier, uns auszuprobieren und viele Techniken zu testen. Schön zu sehen, dass das Training im Ganztagsbereich sich auszahlt. Das Training im Verein war fordernd und schweißtreibend, doch am Ende hat es auch viel Freude bereitet.“, so Ganztagstrainer Sebastian Kuntze. Schüler Noah ergänzt: „Ich fänd‘ gut, wenn wir das wieder machen!“

(v.l.n.r., 1. Reihe) Niclas, Noah und Lukas mit dem Trainerteam

Sportfest 2019

Am Freitag, den 21.6. war es wieder soweit. Das Sportfest 2019 stand auf dem Programm. Während die Jahrgänge 5-10 aktiv an den verschiedenen Wettkämpfen teilnahmen, halfen die älteren Schülerinnen und Schüler bei der Durchführung. Die Klassen der verschiedenen Jahrgänge traten nicht nur beim Dodgeball und einer Laufstaffel gegeneinander an, sondern auch bei einer von der DLRG organisierten Schwimmstaffel. Natürlich konnten auch alle Schülerinnen und Schüler alleine oder in Kleingruppen um Stempel für die Klassenwertung kämpfen. Hier standen 13 verschiedene Disziplinen wie Dosenwerfen, Leitergolf, „Blinde Kuh“, Dart oder Hula Hoop zur Auswahl
Es war beeindruckend alle 1500 Schülerinnen und Schüler, sowie über100 Lehrkräfte vereint auf einem Gelände zu sehen, denn schließlich sind wir im Schulalltag (noch) über zwei Standorte verteilt.

Wenn aus Zahlen Geschichten werden

Besuche in der Gedenkstätte Ahlem am Projekttag zur Erinnerungskultur.

Alle zehnten Klassen des Gymnasialzweiges und alle Klassen des Real- sowie Hauptschulzweiges aus dem neunten Jahrgang haben dieses Schuljahr die Gedenkstätte Ahlem besucht.
Till Leander Schröder berichtet über den Besuch der 10G2:

Am 21. Mai war es dann für meine Klasse und mich soweit. Wir alle waren aufgeregt, was uns erwarten würde. Wir waren nicht euphorisch und auch nicht wirklich heiter an diesem Tag, wir waren gespannt und hatten zugleich Angst davor, was kommen würde.

Nachdem wir freundlich begrüßt wurden, gingen wir in den für uns vorbereiteten Seminarraum und fingen an, in kleineren Gruppen insgesamt fünf Fotos zu betrachten. Alle Bilder hatten etwas mit der ehemaligen Gartenbaumschule zu tun und erzählten ihre ganz eigene Geschichte. Nachdem wir alle unsere Gedanken zu den Fotos niedergeschrieben hatten, ordneten wir die Fotos sowie andere Ereignisse in einen großen Zeitstrahl in der Mitte des Raumes ein.
Danach gingen wir das erste Mal in die Ausstellung der 1893 gegründeten ehemaligen Gartenbaumschule und besprachen, wie Sie entstand, weshalb sie in Zusammenhang mit dem Dritten Reich stand und wie sich der immer stärker werdende Antisemitismus auf sie auswirkte.
Später hatten wir Zeit, um uns die Ausstellung in Ruhe anzusehen und sie auf uns wirken zu lassen.
Am Ende bekamen wir in Gruppen von drei Personen je ein Bild. Auf dem Foto waren Personen, meistens eine, manchmal aber auch mehrere, wie ein Ehepaar oder eine kleine Hochzeitsgesellschaft. Nun war es unsere Aufgabe, das Foto zu finden und danach alles über die besagten Personen aus der Ausstellung herauszufinden.

Wir wussten zwar schon vorher aus dem Geschichtsunterricht, was Millionen von Menschen durchmachen mussten und aller spätestens nach dem ersten Teil des Programmes sollte jedem klar gewesen sein, was die NS-Judenpolitik war und was sie für  betroffene Bürger bedeutete, aber jetzt waren es keine Zahlen, Fakten oder Reden mehr, die wir uns anhörten. Jetzt waren es Leben. Jetzt waren es Menschen, Menschen wie du und ich, Menschen, die sinnlos verfolgt, verjagt und vergast wurden. Menschen mit einem Leben, Träumen, Kindern und Ehepartnern.

Die Stimmung, welche beim Vorstellen der erarbeiteten Biografien herrschte, war unbeschreiblich. Ein Besuch in der Gedenkstätte ist nicht nur empfehlenswert, er lohnt sich wirklich.
Wir sollten den Opfern des Dritten Reiches immer gedenken. Wenn wir aufhören, an unsere schreckliche Vergangenheit zu denken und den Opfern zu gedenken, hören wir auf, an unsere Zukunft zu denken.

Die Fotostrecke zeigt den Besuch der 9R3 am 24. Mai 2019 – Fotos: Herr Erchinger

Landesmeisterschaften Schulfaustball 2019

Bei herrlichem Faustballwetter fand die 12. Landesmeisterschaft im Schulfaustball dieses Jahr das erste Mal in Empelde statt. Aufgrund des Herren-Nationalmannschaftslehrgangs und den Niedersachsen-Open am vergangenen Wochenende in Delmenhorst hat Uwe Gottschalk verständlicherweise drum gebeten, dieses Jahr einen anderen Spielort zu suchen. Der TuS Empelde zeigte sich hier als würdiger Vertreter. Beste Plätze, bestes Wetter und aktive Helfer am Platz sorgten dafür, dass wir vom NTB-Team leichtes Spiel hatten. Mit 30 Teams in der Anfängerklasse haben wir hier das beste Meldeergebnis erzielt. Dem gegenüber stehen allerdings nur 9 Meldungen in den Leistungsklassen, was leider das schlechteste Meldeergebnis der letzten Jahre bedeutet. Da wir aber den Fokus auf die Nachwuchsförderung und -gewinnung legen, können wir dieses Resultat verkraften. Unter den Augen der Bürgermeisterin kämpften die Teams in 16 Durchgängen um die Titel in 8 Spielklassen. Mit fünf Titeln avancierte der Bezirk Lüneburg zum erfolgreichsten. Die weiteren Titel gingen nach Hannover und Osnabrück. Für einen reibungslosen Ablauf vor Ort sorgte der TuS Empelde in Zusammenarbeit mit der Marie Curie Schule, die die beiden Titel für Hannover erringen konnte. Ganz lieben Dank an alle Helfer und natürlich auch die Helfer vom NTB in der Spielleitung, ohne die solch eine Veranstaltung nicht durchzuführen wäre. Ein abschließender Dank geht noch an die Bürgermeisterin der Stadt Ronnenberg – Frau Harms – die während der Spiele und auch bei der Siegehrung die Veranstaltung durch ihre Anwesenheit aufgewertet hat.

Christian Sondern – Landesschulsportwart Faustball

Erfolg für die RoboTigers

Beim Regionalturnier der WRO (World Robot Olympiad) erreichte das RoboTigers-Team souverän den ersten Platz mit 245 Punkten und qualifizierte sich dadurch für das Deutschlandfinale am 25. und 26. Juni in Schwäbisch Gmünd, an dem die 25 besten Teams aus ganz Deutschland teilnehmen werden. Dort können sich die zwei besten Teams für die WM in Ungarn qualifizieren.
Im Gegensatz zu den Wettbewerben in der Lego League, an denen die RoboTigers auch schon erfolgreich teilgenommen haben, sind die Teams hier kleiner (2-3 Personen) und es zählen nur die von den Robotern erzielten Punkte. Allerdings sind die Aufgaben sehr komplex.

Mädchenfußball – „Jugend trainiert für Olympia“ Teil 1 und 2

Teil 2:

Nach den „Kleinen“ ging es Anfang Mai mit 9 weiteren fußballbegeisterten Mädels auf nach Seelze zum Turnier „Jugend trainiert für Olympia“, dieses Mal in der WK II der Mädchen. Mit einer komplett neu zusammengewürfelten Truppe, konnte ein beachtlicher 6. Platz erreicht werden, wobei mit ein bisschen Glück noch mehr drin gewesen wäre. Alle waren hoch motiviert und gaben ihr Bestes, fußballerisch hervorheben kann man vor allem Yesim, Aleyna und Selina und auch Eslem im Tor zeigte eine super Leistung. Für alle war es auf jeden Fall eine tolle Erfahrung und ein schöner und lustiger Tag.

Mit dabei waren:
Aleyna, Yesim, Selina, Eslem, Nuru, Yamur, Shaqaeq, Ela, Merve und wieder unsere Sport BFD’lerin Milena.


Teil 1:

Am 9.5. machte sich die Mädchenfußball-AG der 5. und 6. Klassen auf zum Turnier „Jugend trainiert für Olympia“ der WK III.
Man merkte schnell, dass viele Mädchen der anderen Schulmannschaften nicht nur älter waren (viele Achtklässlerinnen) sondern auch schon im Verein Erfahrungen gesammelt hatten. So hatte es unser Team mit hauptsächlich Anfängerinnen sehr schwer dagegen zu halten. Dennoch gaben alle ihr Bestes und so konnten immerhin 2 Unentschieden herausgespielt werden, was schließlich zu einem soliden 8. Platz reichte. Einen großen Anteil daran hatten unsere zwei Vereinsspielerinnen Lucia und Coleen, die des Öfteren ihr großes Talent zeigen konnten.
Es war auf jeden Fall für alle ein super Tag, mit vielen neuen Erfahrungen und jeder Menge Spaß.
Vielen Dank an den Förderverein der Marie Curie Schule, der die neuen Schultrikots gesponsort hat.

Mit dabei waren:
Milena, Lucia, Jule, Jule, Pia, Nikola, Huda, Sena, Coleen, Sugra und unsere Sport BFD’lerin Milena

Schüler erinnern mit Kunst an die Zeit der Judenverfolgung

Projekttag zur Erinnerungskultur

Gemeinsam mit der Künstlerin Almut Breuste schufen Schüler der Marie Curie Schule in den Rosebusch Verlassenschaften eigene Kunstobjekte, um an Judenverfolgung und Zwangsarbeit zu erinnern.
Insgesamt erstellten die Schüler der zehnten Klasse fünf verschiedene Kunstobjekte, die an Judenverfolgung, Zwangsarbeit oder Vertreibung erinnern sollten. Die Themen wurden vorher im Geschichtsunterricht behandelt und bei einem Besuch in der Gedenkstätte Ahlem vertieft. In der Kunsthalle galt es die Themen künstlerisch und kreativ umzusetzen. Arbeit macht Elend, der Mensch als Objekt, die Gaskammer, das fahrende Kind und der Zug waren die Titel der teilweise szenisch präsentierten Installationen.
Inspiriert wurden die Schüler durch das Werk von Breuste in der ehemaligen Turbinenhalle in Ahlem: Riesige Anhäufungen von Eisen- und Gummiteilen, Matten, Pritschen, Behältern, Riemen, Tauen, Schuhen, Namenslisten und Gemälde von schemenhaften Menschen. Material, das von den Künstlern geordnet, gestaltet und in Beziehung gesetzt wurde.
Auch die Arbeiten von Hans Breuste und Almut Breuste nehmen Bezug zu den Themen Ausgrenzung, Flucht und Judenverfolgung. Insbesondere das Projekt „Litzmannstadt“ mit den 3000 Lazaretttragen und den übergroßen Deportationslisten erinnert an die Konzentrationslager im Nationalsozialismus.
Almut Breuste, die im Auftrag der Stadt Hannover die ehemalige Industriehalle betreut, legt Wert darauf, dass an diesem „Kunstort“ gerade auch das Lernen über die eigene Gestaltung und die eigene Wahrnehmung stattfindet.

Webseite der RosebuschVerlassenschaften: rosebuschverlassenschaften.de

Erläuterungen der Schülergruppen zu den Kunstinstallationen:

Die Todesfrist
Wir fanden mehrere alte Duschköpfe. Dadurch kam uns die Idee, mit dem Projekt eine Gaskammer nachzuempfinden. Der Stuhl steht für den grausamen Tod, der vielen Juden wiederfahren ist. Wir wählten das Thema Gaskammer, weil wir fanden, dass es eine der schrecklichsten Themen in der NS-Geschichte ist. Die Leuchtbuchstaben N und S stehen über allem.

Von: Celina Wienchor, Antonia Friedrich, Fiona Filipov, Amelia Maciag

Der Mensch als Objekt
Situation auf dem Markt. Der Jude arbeitet. Nazi Offiziere finden den Juden , bringen ihn um, verpflichten einen nebenstehenden Arbeiter, dass dieser mit der Begleitung eines Offiziers die Leiche wie Ware entsorgt.

Von: Fabian Nebel, Marlo Woll, Bünyamin Bulut

Arbeit macht Elend
Es war uns wichtig die Gefangenschaft darzustellen, das Leben in Grenzen und die genommene Freiheit der Juden. Es sollte dem Betrachter klar werden, dass die Juden vollkommen desintegriert wurden und ihr Schicksal vor der Öffentlichkeit verborgen wurde.

Von: Laurenz Kopp, Maurice Raubinger, Christopher Peterson, Leon Schwarz

Das fahrende Kind
Der Anhänger hinter dem Kind symbolisiert die schwere Arbeit. Der Kontrast zu dem Kinderfahrrad soll die brutale Kinderarbeit hervorheben. Die schlanken Armen und Beine sollen das Hungern aufgrund der Essensknappheit in der Zeit darstellen. Die langen Haare zeigen, dass ein für uns heutzutage selbstverständlicher Friseurbesuch nicht möglich war.

Von: Jakob Rieckmann, Alina Sansal, Viktoria Schulz, Lea Nguyen, Andrick Schneider

Verschiedene Welten im Zug
Die dargestellte Szene zeigt zwei Seiten (Welten) und spielt in den Jahren 1939 – 1942. Zu einem ein Zug in Amerika, bei welchem man eine schöne Aussicht und Ankunft hat. Hier hatte man viele und gemütliche Sitz- und Schlafbereiche mit viel Platz und einem großen Speisewagon. Zum anderen ein Zug in Deutschland ohne schöne Aussicht und Zukunft. Ein Zug, welcher einfach ausgestattet war, mit Pritschen und vielen Menschen auf wenig Platz.
Für unser Objekt stellen wir uns einen 4- bis 5-jährigen jüdischen Jungen vor, dessen Eltern sich schon früh trennten, weswegen er oft von New York nach Los Angeles und zurück reiste. Dies empfand er damals als schön und aufregend, wenn er jedoch heute zurückdenkt, wird ihm bewusst, dass er, wenn er in jener Zeit in Deutschland gelebt hätte, mit einem Zug in ein Konzentrationslager gefahren wäre.

Von: Merle Sander, Jessica Flach

Hans-Jakob Erchinger (Fachbereichsleiter Geschichte, Politik, Erdkunde)
hans-jakob.erchinger@kgs.ronnenberg.de

Hanno-Cup 2019

Beim 3. Hanno-Cup 2019, einem Dart-Turnier für Jugendmannschaften, war die Dart AG der Marie Curie Schule natürlich auch wieder vertreten. Da es in diesem Jahr zeitgleich eine weitere Veranstaltung für Jugendteams gab, die der NDV (Niedersächsischer Dart Verband) ausrichtete, war die Beteiligung leider nicht allzu groß. Nur 3 Teams (Steelbreakers Lehrte, Hannover 96 und die MCS) fanden sich in der neuen Spielstätte unseres Kooperationspartners Hannover 96 – Dart ein, um ein kleines, aber feines, Turnier zu spielen.

Unsere Gegner – allesamt mit reichlich Turniererfahrung – hatten uns dann doch noch einiges voraus, so dass für uns am Ende nur der 3. Platz übrig blieb. Egal…, Spaß hat es trotzdem gemacht. Nun haben wir ein Jahr Zeit, um uns in der Dart AG auf den Hanno-Cup 2020 vorzubereiten, der dann (voraussichtlich) von unserer Schule ausgerichtet werden wird. Mit reichlich Training und diesem Heimvorteil werden wir sicherlich um den Titel mitspielen können.

Vielen Dank an alle Teilnehmer und Hannover 96 – Dart als Ausrichter, für die Organisation dieses Turniers.

Bezirksmeisterschaften im Schulfaustball

Am 9. Mai trafen sich über 40 Schulfaustball-Teams aus dem Bezirk Hannover, um ihre Meisterschaften auszutragen. Obwohl das Wetter in der Nacht zuvor und am frühen Morgen nicht allzu vielversprechend war, hatte der Wettergott doch noch ein Einsehen und ließ die Wolken rechtzeitig verschwinden, so dass das Turnier ohne Regenschauer durchgeführt werden konnte. Obwohl die Marie Curie Schule – wie zu erwarten war – das größte Mannschaftskontingent stellte, hatten doch zahlreiche andere Teams den Weg in die Faustball-Hochburg Ronnenberg gefunden. Das Orga-Team vom TuS Empelde um Maxi und Robert Hüper konnte z.B. Spieler/innen aus Neustadt und Sehnde, der Schillerschule, der Humboltschule, der Wilheln Rabe Schule oder der Caroline Herschel Realschule aus Garbsen begrüßen.

Viele Vereinsspieler wurden in die Mannschaften integriert, so dass spannende und z.T. auch hochklassige Spiele angeschaut werden konnten.

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer vom TuS Empelde, unseren Sport BFD’lern, der Schulsanitäter AG und den Oberstufen-Schülerinnen und Schülern die das Catering übernommen haben, für den reibungslosen Ablauf der Meisterschaften.

Stellenausschreibung „BFD Sport“ und „FSJ Sozial“ 2019/20

Für das Schuljahr 2019/20 bietet die Marie Curie Schule insgesamt 8 FSJ / BFD Stellen an, die sich wie folgt aufteilen:

Standort Ronnenberg (Jahrgänge 5/6): 2x FSJ Sozial; 1x BFD Sport
Standort Empelde (Jahrgänge 7-13): 3x FSJ Sozial; 2x BFD Sport

Weitere Informationen und eine ausführliche Aufgabenbeschreibung finden Sie unter „Ganztag“ > „BFD Sport/FSJ Sozial