ERASMUS-Programm / Madrid

Eine Woche Erasmus mit vielen Erinnerungen und neuen Freunden

Donnerstag 14.03.2019 Anreisetag

Um 07:20 machten wir uns mit Vorfreude auf den Weg zum Flughafen. Gegen 10 Uhr ging dann der erste Flug nach München und im Anschluss der zweite Flug nach Madrid. Um 16 Uhr wurden wir schon herzlich von unseren Austauschschülern in Velilla aufgenommen. Daraufhin ging es dann erst einmal nach Hause, einige lernten auch schon ihre Gasteltern kennen.
Nach einer kurzen Pause ging es dann auch schon in die Schule zum ersten Kennenlernen. Dort gab es typische spanische Snacks und man konnte sich schon einmal mit den Spaniern und Portugiesen austauschen. Nach einer Stunde gingen alle zusammen nach draußen, um in einen ,,Park“ zu gehen und uns besser kennenzulernen. Irgendwann wurde uns jedoch kalt, da die Tage zwar sehr warm sind, die Nächte aber nicht wärmer als in Deutschland. Danach ging es für jeden anders weiter. Die meisten trafen sich wärmer angezogen zum Essen und gingen dann noch bis um 23:30 in einen Park. Später fielen dann alle erschöpft vom langen Tag ins Bett!

Freitag 15.03.2019 Madrid erkunden

Am nächsten Morgen ging es nach dem ersten gemeinsamen Frühstück mit den Gastfamilien mit dem Bus in Richtung Madrid. Dort ging es dann zunächst erstmal im ,,Spanischem Tempo“ (=sehr langsam) von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit. Unteranderem besichtigten wir die „Porta del sol“ ,den „Plaza de Mayor“ und vieles mehr. Danach ging es dann zum Picknick in einen Park mit einem anschließenden Quiz über Madrid. In der darauffolgenden Freizeit liefen wir wie verrückt durch Madrid, um etwas zu Essen und das Hard Rock Café zu finden- leider erfolglos. Nach einer kurzen Bootstour auf einem Teich ging es dann auch wieder mit dem Bus zurück nach Velilla. Dort angekommen, trafen sich die meisten warm angezogen in einem Park. Manche von uns trafen dort auch Freunde unserer Austauschschüler und lernten diese kennen. An dem Abend konnte man sich viel mit den anderen Erasmusteilnehmern unterhalten und die ersten Sympathien entwickeln.

Samstag 16.03.19 Freizeitpark

Samstag haben sich alle, die am Austausch beteiligt sind, an der Schule getroffen, um zusammen einen Freizeitpark in Madrid zu besuchen. Das erste Fahrgeschäft, was wir fuhren, war so ähnlich wie eine Schiffschaukel, die sich zusätzlich auch um sich drehte. Danach waren wir in einer Achterbahn, die uns allen sehr viel Spaß gemacht hat. Im Anschluss war uns trotzdem ziemlich schwindelig. Den Tag haben wir mit dem Fahren weiterer Fahrgeschäfte verbracht. Am Abend trafen wir uns wieder einmal in dem Park, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.

Sonntag 17.03.19 Freier Tag

Den Sonntag konnten wir als freien Tag mit den Familien, oder mit den anderen Erasmusteilnehmern verbringen. Viele verbrachten den Nachmittag mit ihren Austauschschülern in einer Shoppingmall in der Nähe von Madrid. Den restlichen Abend verbrachten wir wieder in dem Park im Zentrum der Stadt.

Montag 18.03.19 Workshop zum Thema Diskriminierung

Am Montagmorgen trafen sich alle vor dem Rathaus, um sich mit der Bürgermeisterin zu treffen. Nach einer herzlichen Begrüßung auf Spanisch haben wir uns über viele verschiedene Themen, rund um Politik und die Beziehung unserer drei Länder ausgetauscht. Danach haben wir uns im Auditorium der Stadt getroffen und dort unsere vorbereiteten Biografien über bedeutende Menschen der jeweiligen Länder und unsere selbstgedrehten Videos zum Thema Diskriminierung zu sehen und zu diskutieren. Am Nachmittag besuchten wir das Reina Sofia Museum in Madrid und konnten dort sogar Picassos Guernica in echt sehen. Gegen 20 Uhr ging es für alle zurück nach Velilla, wo wir den Abend wie gewohnt im Park ausklingen lassen haben.

Dienstag 19.03.19 Workshop zum Thema Mediation

Zunächst haben wir ein paar Spiele gespielt, um mehr über die Spanier und Portugiesen zu erfahren. Im Anschluss an die Spiele wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt und haben etwas zum Aktiven Zuhören erarbeitet. Nach einer kurzen Pause mit Churros haben wir im großen Plenum etwas über ein Projekt an der spanischen Schule namens „Grumec“ erfahren. Bei dem Projekt geht es darum, Probleme von Schülern untereinander zu klären und eine Lösung für die Situation zu finden. Im Anschluss haben wir 2 Szenen einer Grumec Sitzung dargestellt und analysiert. Anschließend haben wir eine kleine Talentshow veranstaltet, wo jeder etwas vorstellen konnte.

Mittwoch 20.03.19 Toledo

In Toledo angekommen, haben uns die Schüler der spanischen Gruppe eine kleine Rundführung mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gegeben. Nach der Führung konnten wir in kleinen Gruppen die Stadt erkunden und Souvenirs für unsere Familien kaufen. Mittags haben wir uns alle getroffen, um ein Museum des spanischen Malers „El Greco“ zu besichtigen. Im Anschluss hatten wir wieder Zeit, um etwas essen zu gehen oder um Fotos zu machen.

Donnerstag 21.03.19 Abreise

Nach einem tränenreichen Abschied flogen wir am Donnerstagvormittag wieder nach Hause. Wir waren alle sehr geschafft von der Woche, aber auch sehr glücklich über die vielen neuen Erfahrungen und Eindrücke, und darüber neue Freunde gefunden zu haben. Wir freuen uns schon darauf, den Spaniern und Portugiesen im September Hannover zu zeigen!

Falls ihr Lust habt im September einen Gastschüler aufzunehmen und im kommenden Frühjahr mit nach Portugal zu fliegen, dann kommt doch in die Erasmus AG und macht mit!

Die Erasmus AG

Schüleraustausch nach Italien

Ciao a tutti!

Im Valpolicella haben wir eine sehr gute Zeit. Das Wetter ist gut zu uns und die italienischen Familien geben sich viel Mühe, uns einen tollen Aufenthalt zu bereiten. Die Schülerinnen und Schüler hier können teilweise bereits erstaunlich gut Deutsch und wir bringen ihnen noch viel Neues bei; einige italienische Worte beherrschen wir jetzt auch.
Nach Ausflügen nach Verona und zum Gardasee gehts heute nach Venedig. Wir sind gespannt, denn es wird gerade Karneval gefeiert.

A presto!

Ski-Blog Natz/Südtirol Tag 4

Tag 4

Mit leicht müden Beinen, aber dennoch top motiviert starteten wir in den 4. Tag. Die Ski-Anfänger wechselten bereits morgens auf lange Skier und feilten damit weiter an ihrer Technik. Die Ski- und Snowboard-Fortgeschrittenen trauten sich in den Funpark und erprobten erste Sprünge. Nachmittags wurde noch Tischtennis gespielt, bevor alle nach dem Abendessen todmüde ins Bett fielen.

Tag 3

Der 3. Tag begann wie gewohnt um 8 Uhr mit dem gemeinsamen Frühstück. Um 9 Uhr ging es dann ins Skigebiet nach Vals. Das Wetter war, obwohl Bewölkung angesagt war, wieder super! Ein sonniger und warmer Tag auf der Piste begann …
Die Ski-Anfänger versuchten zum ersten Mal mit Stöcken zu fahren und konnten nach ein paar Stunden den Stockeinsatz im „großen“ Skigebiet testen. Zu erst ging es zum höchsten Punkt des Berges, somit bekamen die Ski-Anfänger einen kompletten Überblick über das gesamte Skigebiet. Danach wurden die ersten roten Pisten gemeistert, bevor es zum Mittagessen ging. Nach dem 3. Tag auf der Piste ging es nicht zurück in die Unterkunft, sondern nach Brixen, wo wir ca. 2 Stunden Zeit hatten zum Bummeln und Einkaufen. Bei sommerlichen 19 Grad schauten sich einige den Dom an und auch die Eisdiele war gut besucht. Gegen 18.30 Uhr ging es zurück zum Fürstenhof, wo das Abendessen schon wartete

Tag 2

Auch in den zweiten Tag starteten wir mit Kaiserwetter. Besonders die Ski-Fortgeschrittenen nutzten die perfekten Pistenbedingungen und fuhren gleich mehrmals die Panorama-Talabfahrt. Alle waren hochmotiviert bis zum „Umfallen“. Zum gemeinsamen Mittagessen trafen wir uns wie immer in der Mühle zu Kaiserschmarrn und Pizza. Die Snowboard-Anfänger schafften nach dem Mittagessen bereits die ersten Kurven und düsten die blaue Piste hinunter. Die Snowboard-Fortgeschrittenen taten sich mit den Ski-Fortgeschrittenen zusammen und carvten in großer Gruppe durch das gesamte Skigebiet. Das Abendprogram bestand aus Abendessen, Hausaufgaben, Kickern und Tischtennis.

Tag 1

Auf ein Neues!
Die diesjährige Fahrt der Ski-AG startete am Samstag, mitten in der Nacht. Zwischen müden Elterngesichtern die wie jedes Jahr ihrer Pflicht nachkamen, sammelten sich langsam alle Schülerinnen und Schüler zur Abfahrt. Nach ca. 14 Stunden Fahrt kamen wir in Natz an, wo uns gleich ein leckeres Abendessen erwartete. Danach ging es noch ins Skigebiet, um alle mit Ski und Snowboard zu versorgen. Mit Vorfreude auf den kommenden Tag, wurden noch die letzten Zimmer bezogen, bis schließlich alle ins Bett fielen.

Nach einem guten Frühstück, starteten wir am Sonntag unseren 1. Tag auf der Piste, bei strahlendem Sonnenschein. Sie Ski-Anfänger fuhren auf dem Anfängerhügel und machten bereits erste Fortschritte. Die Fortgeschrittenen fuhren bereits ab mittags auf 2200 Meter hoch. Alle hatten einen tollen ersten Skitag und viel Spaß. Abends wurde wie immer noch gegessen und anschließend Hausaufgaben gemacht.

Fußballcup der KGS Hemmingen

Nachdem die Schüler sich in die Zeugnisferien verabschiedet haen, trat die Lehrerfußballmannschaft beim Fußballcup der KGS Hemmingen an, an dem Schulen aus ganz Niedersachsen teilnahmen.
Die Tore für das Marie Curie Team schossen Friedjof Feye und Kirsten Tymann.

Aktuelle Informationsabende für Eltern

Am 25. Februar findet ein Infoabend für Eltern der Einführungsphase statt.

Thema: Die Organisation der Q-Phase (12. und 13. Jahrgang)
Ort: Marie Curie Schule Standort Empelde, Am Sportpark 1
Zeit: Beginn 19 Uhr


Am 26. Februar findet ein Infoabend für die Eltern der Grundschüler statt.

Ort: Marie Curie Schule Standort Ronnenberg; Lange Reihe 4
Zeit: Beginn 18:30 Uhr

Leuchtturmschule Faustball

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Jugendfaustballerinnen und -faustballer,

Vielleicht sind wir heute Zeugen eines zukünftig historischen Ereignisses. Nämlich einer Jugendehrung im Faustball. Warum historisch? Naja, die Sportart Faustball ist dem Untergang geweiht. Vielleicht gibt es diese Art der Ehrung in einigen Jahren nicht mehr, vielleicht berichten wir unseren Enkelkindern in einigen Jahrzehnten aber auch von unserer Sportart wie unsere Großeltern uns heute vom Schwarzweißfernsehen berichten.
Warum so negativ? Bis in die 80iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war Faustball die Nummer 3 in Sportdeutschland. Nach Sportarten wie Fußball und Handball, aber weit vor den Basketballern und Volleyballern. Das erkennt man noch heute daran, dass man jedem Altersgenossen abseits von Ahlhorn, Wangersen und Bardowick erklären muss, was Faustball ist und wie man diese Sportart eigentlich spielt. Meistens folgt dann auch noch ein „Ah, Faustball. Das hat mein Opa früher auch mal gespielt, glaube ich!“.
In der vergangenen Hallensaison kamen zudem alle sechs Deutschen Meister der U14 bis U18 aus Niedersachsen. U.a. ihr seid heute hier. Was für den Niedersächsischen Faustball und natürlich für euch Jugendliche ein herausragender Erfolg darstellt, verdeutlicht doch auch eindrucksvoll wie schlecht es um die anderen Landesverbände in Faustballdeutschland bestellt ist. Norddeutsche Meisterschaften werden nur noch an einem Tag ausgetragen. Teams aus dem Rheinland und Westfalen sagen ihre Teilnahme mit folgender Begründung ab: „Warum sollten wir zwei Tage unterwegs sein, wenn am Ende ohnehin die Niedersachsen auf dem Podest stehen?“. Das alles und noch viele weitere Beispiele geben Anlass dazu, sich ernsthaft Sorgen um unsere tolle Sportart zu machen.
Doch es besteht Hoffnung. Und vor allem gibt es immer wieder einzelne Leuchttürme, die sich gegen diese Entwicklungen und Tendenzen stellen und an die es anzuknüpfen gilt. So wie das Beispiel der Marie Curie Schule Ronnenberg.
Auf dem ersten Blick scheint die KGS Ronnenberg eine ganz normale Schule zu sein. Etwa 1400 Schülerinnen und Schüler machen sich jeden Morgen um 8:00 Uhr auf den Weg in die Klassenräume. Welche Fächer stehen auf dem Lehrplan? Die üblichen Verdächtigen: u.a. Mathe, Geschichte, Englisch, Politik, Biologie und natürlich Sport.
Und was für Sportkurse werden dort in der Oberstufe so angeboten? Beim Stöbern durch die Wahlliste tauchen die üblichen Verdächtigen auf: Fitness, Schwimmen, Tanzen, Ski und Snowboard, Basketball und Handball. Und dann fällt einem der Sportkurs B3 in die Augen: „Entwickeln einer Sportart: Faustball spielen, Volley spielen“. Faustball spielen? Richtig. Faustball als Sportkurs in der gymnasialen Oberstufe. Nicht nur als AG, sondern so richtig. Mit Noten.

Doch wie konnte es dazu kommen:

Alles fing im Schuljahr 2013/2014 an. Auf Initiative von Andrea Bolte wurde ein Faustballsportkurs in der Sekundarstufe 2 angeboten. Andrea wollte Schülerinnen, die zu diesem Zeitpunkt im TuS Empelde aktiv und erfolgreich Faustball spielten, die Möglichkeit bieten ihre Abiturprüfung im Faustball abzulegen. Einfach war das nicht. Zwar hat Andrea selbst jahrelang Volleyball gespielt, aber bei den Details des Faustballsports war sie auf die Unterstützung der Empelder Trainer angewiesen.
Das große Ziel des Kurses war die Teilnahme an der Schulfaustballbezirksmeisterschaft in Hameln. Die KGS Ronnenberg stellte gleich im ersten Jahr drei Anfängerteams auf die Beine.
Seitdem gibt es jedes Jahr ein Faustballsportkurs in der Sekundarstufe. Mittlerweile sogar in jedem Halbjahr.
Im Jahr 2015 war es dann soweit, zwei Schülerinnen legten sehr erfolgreich ihre Abiturprüfung im Faustball ab. Faustball im Abitur. Wow, wie geil ist das denn?!
Seit dem Schuljahr 2015/2016 gibt es eine Kooperation zwischen der Schule und dem TuS Empelde. Der TuS bietet seitdem im Rahmen des Ganztagsangebotes eine Faustball AG an, aus der auch schon der eine oder andere in den Vereinssport gewechselt hat. Auch in der AG sind die Teilnahme an den Schulfaustballmeisterschaften die großen Highlights.
Im Jahr 2016 gab es auch auf Anregung von Andrea eine Lehrerfortbildung für alle Sportlehrer an der Schule. Seitdem findet Faustball auch regelmäßig im Sportunterricht in der Sekundarstufe 1 statt.
Im Jahr 2017 gab es eine weitere Abiturprüfung. Diesmal von der ersten „Nichtfaustballerin“. Diese hat sich beim Training des TuS gut vorbereitet und ist auch nach ihrer Prüfung weiter mit dabei.
Im Jahr 2018 fand die Schulfaustballmeisterschaft das erste Mal unter der Federführung der KGS in Empelde statt. Die KGS stellte mit 16 Teams die größte Abordnung. Die Vorbereitungen für dieses Jahr laufen bereits auf Hochtouren.

Durch diese und ganz viele weiterer kleiner Bausteine hat sich der Faustballsport an der KGS Ronnenberg etabliert und ist zu einer festen Größe geworden.

Was macht die KGS Ronnenberg also für uns Faustballer so besonders?

  • Regelmäßige Faustballkurse im Sportunterricht, sogar mit Möglichkeit der Abiturprüfung
  • Jährliche Teilnahme an den Schulfaustballbezirks- und Landesmeisterschaften
  • Lehrerfortbildungen
  • Faustball-AG im Ganztagsbetrieb

Das sind – mit Ausnahme der Sportkurse im Abitur – keine außergewöhnlichen Maßnahmen, welche die KGS Ronnenberg gemeinsam mit dem TuS Empelde anbietet, aber in ihrer Vielzahl sind sie doch einzigartig und besonders. Diese Maßnahmen und Angebote leben allerdings von außergewöhnlich engagierten Personen, in diesem Fall Andrea Bolte seitens der KGS Ronnenberg und Maxi und Robert Hüper seitens des TuS Empelde. Ohne das Engagement solcher Personen können solche Projekte nicht angestoßen, umgesetzt und am Leben gehalten werden und das ist nicht hoch genug zu würdigen.
Für dieses Engagement, die Umsetzung und die ständige Weiterentwicklung hat sich die Schule für den Faustballsport in Niedersachsen verdient gemacht und wird mit dem Titel Faustballschule des Jahres 2019 geehrt.
Wir Faustballer – alle die wir hier versammelt sind – brauchen solche sogenannten Leuchtturmschulen wie die Marie Curie Schule in Empelde und wir hoffen deshalb, dass die bisherige Erfolgsgeschichte Faustball erst der Anfang war und noch viele Jahre und Jahrzehnte fortgeschrieben wird.
Was kann jeder von uns hier tun? Liebe Jugendfaustballer, sprecht eure Sportlehrer an. Fragt sie, ob ihr eure Lieblingssportart einmal im Unterricht vorstellen könnt. Glaubt mir, ein Lehrer ist auch nur ein Beamter. Und jeder Sportlehrer ist froh und dankbar sich einmal nicht auf den Sportunterricht vorbereiten zu müssen, sondern euch die Bühne zu überlassen.

Rollstuhlbasketball an der MCS

Bereits zum dritten Mal besuchten Vertreter des Rollstuhlbasketballvereins Hannover United die Marie Curie Schule. Dieses Mal kam mit Eike Gössling der aktuelle Kapitän von Hannover United.

Eine Klasse aus dem 8. Jahrgang sowie der Oberstufensportkurs „Basketball“ durften jeweils in einer Doppelstunde den Basketbällen mit den „Sport-Rollstühlen“ hinterher flitzen und gleichzeitig das Können des Kapitäns bestaunen. Mit jeder Menge Spaß absolvierten die Schülerinnen und Schüler die von Gössling gestellten Aufgaben und Übungen und stellten fest, dass dies gar nicht so leicht ist. Ein Highlight war, als eine Gruppe aus 8 Schülern in einem Spiel auf zwei Körbe gegen Gössling  alleine antraten…und keine Chance hatten.

Anschließend löcherten die Schülerinnen und Schüler den Basketballspieler mit Fragen und erfuhren viele interessante Informationen über den Leistungssport Rollstuhlbasketball. Der Oberstufenkurs war zuvor bereits auf einem Heimspiel der Rollstuhlbasketballer, die 8. Klasse hat dies nach dieser tollen Erfahrung nun auch auf jeden Fall vor.