Ausbildungsmesse „startklar!“ am 7. November

HAZ / Calenberger Zeitung, 07.10.2019 – Von Stephan Hartung

Am Donnerstag, 7. November, findet in der Aula der MCS von 13 bis 18 Uhr die mittlerweile fünfte Auflage statt. „Wir haben 29 Stände und 34 teilnehmende Betriebe. Das ist absoluter Rekord“, sagt Torsten Jung, Wirtschaftsförderer der Stadt Ronnenberg. 2014 gab es bereits eine Ausbildungsmesse, seit 2016 lautet der Name der Veranstaltung startklar. „Damals haben wir mit 18 Firmen angefangen. In den Jahren danach ist die Zahl sukzessive gewachsen, 2018 waren es schon 26“, berichtet Nadine Neubauer, Leiterin des Hauptschulzweigs der MCS. Die Schule ist mit der Stadt Ronnenberg zusammen Veranstalterin von startklar.

Großes Engagement der Schülerfirma: Für die Steigerung der Teilnehmerzahlen sorgte nicht nur der steigende Bekanntheitsgrad der Veranstaltung, sondern auch das Engagement der MCS-Schülerfirma. „Die Schüler haben viele Betriebe aufgesucht und persönlich eingeladen“, berichtet Neubauer. Man habe zwar keine Zahlen vorliegen, wie viele dieser Einladungen erfolgreich waren, sagt sie. „Aber ein paar zusätzliche Teilnehmer hat es bestimmt gebracht.“ Besonders zufrieden sind die beiden Kooperationspartner über den Branchen-Mix. „Wir haben große Unternehmen dabei wie Volkswagen, aber auch kleinere und lokale Betriebe aus Ronnenberg“, sagt Jung. Auch handwerkliche Branche seien vertreten, „etwas mehr wäre aber wünschenswert“, sagt Jung, dessen Vision ein XXL-Stand ist, an dem das Spektrum der handwerklichen Vielfalt gezeigt wird.

Messe ist verpflichtend für Hauptschüler: Noch können sich Betriebe für die Ausbildungsmesse bei der Wirtschaftsförderung im Rathaus anmelden, auch wenn die Kapazität in Aula und Foyer schon knapp wird. „Bis zu 40 könnten wir aufnehmen“, sagt Jung. Man gehe aber auch proaktiv vor und werde an 50 Standorten in Ronnenberg Plakatierungen vornehmen und auf die Messe öffentlichkeitswirksam hinweisen, sagt der Wirtschaftsförderer. Die Messe ist verpflichtend für die Hauptschüler der Jahrgänge acht bis zehn sowie für die Realschüler der Klassen neun und zehn. Das sind mehr als 300 Schüler, die definitiv erreicht werden. Die Gymnasiasten und die Oberstufenschüler können freiwillig „startklar“ sein. Was für alle gilt: sich über Berufe informieren und an den Ständen mit den Mitarbitern der Betriebe ins Gespräch kommen. Im Unterricht gibt es die Vorbereitung auf die Messe. „Die Schüler sollen sich über die Ausbildungsbetriebe informieren. Sie erhalten auch einen Fragebogen, lernen zudem im Unterricht in Rollenspielen den Small-Talk“, sagt Neubauer. Letzteres zu lernen sei sehr wichtig. „So können die Schüler ihre Hemmungen abbauen. Nur dann kommen sie an den Informationsständen richtig ins Gespräch“, sagt Sophia Franke, schulische Sozialarbeiterin an der MCS. Und dabei sollen sie auch ordentlich aussehen. „Wir sagen den Schülern vorab, dass sie sich ordentlich anziehen sollen. Bei den Jungen kann es ruhig ein Oberhemd sein“, sagt Neubauer, die schon jetzt eine Idee für die Zukunft hat – „eine direkte Zusammenarbeit mit Firmen, bei denen es zwei Mal pro Jahr eine Betriebsbesichtigung für unsere Schüler gibt“.

Von Stephan Hartung

ERASMUS – Schüler suchen Ansätze gegen Mobbing

HAZ / Calenberger Zeitung, 26.09.2019 – Von Ingo Rodriguez

Austauschprogramm Erasmus: KGS empfängt Jugendliche aus Portugal und Spanien.

Nach ihrer Ankunft in Ronnenberg freuen sich die Gäste aus Portugal und Spanien mit ihren Gastgebern über den herzlichen Empfang im großen Saal der KGS. Foto: Ingo Rodriguez

Auf dem Programm stehen zwar auch Sightseeing und gemeinsamer Freizeitspaß, der Hintergrund des internationalen Schüleraustauschprogrammes ist aber ein sehr ernster. Mobbing, Diskriminierung und Ausgrenzung sind grenzüberschreitende Phänomene und als gesellschaftliche Erscheinungen kein nationales Problem. An der Marie-Curie-Schule in Empelde sind deshalb am Dienstagabend 20 Schüler und fünf Lehrer aus Portugal und Spanien angekommen, um gemeinsam an diesen Themen zu arbeiten.
Der einwöchige Besuch der jeweils zehn Jugendlichen aus den beiden Ländern von der Iberischen Halbinsel sowie ihrer Begleitpädagogen ist Bestandteil des internationalen Austauschprogrammes Erasmus – ein von der Europäischen Union (EU) gefördertes Projekt zur Stärkung internationaler Beziehungen. „Wir werden gemeinsam in Workshops Lösungen und Strategien gegen Erscheinungen wie Mobbing suchen“, sagte die Erasmus-Projektleiterin Lisa Griem nach der Ankunft der Gäste.
Den Besuchern wurde im großen Saal der KGS von ihren Gastfamilien und Vertretern der Gesamtschule ein herzlicher Empfang bereitet. Sie waren bereits am Vormittag mit dem Flugzeug und per Bahn in Hannover angekommen und zu ihren Gastfamilien in Ronnenberg gefahren. „Der Empfang ist das erste gemeinsame Treffen und der offizielle Auftakt“, sagte KGS-Lehrerin Griem. Die Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren kennen sich aber bereits. „Im März gab es ein erstes Treffen bei den Spaniern in der Nähe von Madrid“, sagte Griem. Im Frühjahr 2020 werde das Austauschprogramm mit einem Aufenthalt in Portugal abgeschlossen.
Im Mittelpunkt des Besuches in Ronnenberg stehe nun das Thema Social Skills, also die Suche nach Konfliktlösungen mithilfe sozialer Kompetenzen, sagte Griem. „Auf dem Programm stehen aber auch gemeinsame Freizeitaktionen wie ein Zoobesuch und ein Ausflug nach Berlin“, kündigte die Pädagogin an. Für die KGS ist es bereits die zweite Teilnahme an den jeweils über zwei Jahre andauernden Erasmus-Programmen. Teilnehmer sind Jugendliche, die sich freiwillig zur einer Arbeitsgemeinschaft angemeldet haben, um die Treffen vor- und nachzubereiten.

Zeugen gesucht !

Ein Graffiti-Kunstwerk das im Sommer von Schülerinnen und Schülern der MCS in Zusammenarbeit mit zwei Graffiti-Künstlern erstellt worden ist, wurde zerstört.

POLIZEI UND STADT SUCHEN MÖGLICHE ZEUGEN.

Hinweise an:
Stadt Ronnenberg
Team Ökologie, Klimaschutz
Tel: 0511-4600351

Calenberger Online News – Con-nect.de, 19.09.2019

Schulabschluss für 220 Schülerinnen und Schüler

HAZ / Calenberger Zeitung, 30.06.2019 – Von Elena Everding und Finn Bachmann

Die Marie Curie Schule Ronnenberg hat am Donnerstag ihre Haupt- und Realschüler in einer Feierstunde entlassen, am Freitag folgten die Abiturienten. Etwa 220 Schüler haben ihren Abschluss gemacht.

Es ist geschafft: Knapp 220 Schüler der Marie Curie Schule (MCS) in Empelde haben ihren Schulabschluss in der Tasche. Am Donnerstag hat die Kooperative Gesamtschule (KGS) in der Aula am Standort Empelde ihre Haupt- und Realschulabsolventen feierlich entlassen, am Freitag erhalten die Abiturienten ihre Abschlusszeugnisse.

„Wir haben in diesem Jahr zwei ganz besondere Abschlussjahrgänge“, stellte Schulleiter Kay Warnecke bei der Feier der Hauptschulabsolventen der Klassen 9H1, 9H2 und 10H1 fest. Die allermeisten Schüler hätten ihren Abschluss geschafft, das habe es in der Region Hannover lange nicht mehr gegeben. Er gab den Jugendlichen drei Ratschläge mit auf den Weg, bevor diese ihre Abschlusszeugnisse erhielten: „Lasst euch nicht alles gefallen“ und „Tut nicht immer gleich das, was man euch sagt“, aber auch: „Kämpft für die Wahrheit“.

Die Schüler gestalteten die Entlassungsfeiern zum großen Teil selbst mit musikalischen Beiträgen. Bürgermeisterin Stephanie Harms wünschte den Haupt- und Realschulabsolventen ebenfalls alles Gute und „vor allem unvergessliche Abschlusspartys“. Während der Feier für die Realschüler am späteren Nachmittag nahm sie auch Bezug auf den gerade bekannt gewordenen Missbrauchsfall an der MCS, der auch die Feiernden nicht unbeeindruckt ließ. „Wir alle stehen in der Verantwortung, auf Kinder aufzupassen“, betonte Harms. „Ich wünsche den Familienangehörigen viel Kraft.“

220 Schüler verlassen die KGS – die Hauptschüler

Die Absolventen der Hauptschule, Klasse 10H1: Eduard-Gabriel Agavriloaie, Fatima Alkhatib, Leyla Arslan, Elif Mihriban Bakirci, Janine El-Chafei, Leon Emmert, Paul Erbes, Daniel Gramm, Elza Haliti, Kevin-Maulana Harms, Enrico Hopfe, Sara Ippolito, Emely Neumann, Vanessa Pasierbiewitsch, Sandy-Nathalie Rochinski, Milen Angelov Sandev, Julien Schenke, Mirka Schilling, Leon Schmitt, Daphne Tzioridou. Klasse 9H1: Eliyahu Bangiev, Kira Binias, Özgür Cakmak, Celine Fritz, Florian Hanke, Nosaigie Nosaomuemu John, Mortesah Mobascher, Luzia-Sophie Peter, Ilias Rida, Monique Rost, Adrian Uzarewicz. Klasse 9H2: Pelin Babür, Sahra Behbodi, Giovanni Di Palma, Tarkan Dogan, Fatma Gürses, Hammam Hamko, Milana Hirschstein, Pascal Marquardt, Katrin Obenloch, Özcan Oertel, Yasemin Rautmann, Leon Szlachcikowski, Victoria Wolf, Mohammed Yassine.

Die Realschüler

Die Absolventen der Realschule, Klasse 10R1: Viona Abdollah Zadeh Behzad, Kevin Angermann, Kübra-Nur Aslan, Yvonne Baah, Doruntina Belja, Brigitte Tanisha Bosire, Pascal Golec, Sophia Hädelt, Simon Hirsch, Madita Hommann, Liam Johnson, Szymon Piotr Koziol, Wiktoria Mentel, Finn Micklitza, Julia Mnich, Jaqueline Möller, Leonard Niedens, Vanessa Paisdzior, Celina Piechura, David Reiser, Jan-Henrik Stratmann, Lea Isabella Tegtmeyer, Nele Thiemig, Alex Witchen, Azad Mustafa Yilmaz. Klasse 10R2: Rabia Akin, Anna-Lena Bruns, Benjamin Calik, Kudret Demirel, Lina Engelmann, Amer Fazlija, Lina Heinrich, Jasmin Hoffmann, Joelina Hösel, Jeremy Jendrzejewski, Nivethaa Kirubananthan, Jascha Klette, Niklas Kneisel, Alexander Lison, Berfin Matyar, Acelya Öztürk, Maxi Miriam Philips, Semir Polat, Daniel Popig, Marc Schäfer, Ivanka Chiara Schriever, Abdulla Surky, Michéle Laureen Tovote, Nathalie Wilga, Dominik Noel Wolters, Darius Ziora. Klasse 10R3: Nicole Noemi Anhalt, Fabio Apruzzese, Nico Bantelmann, Jennifer Böttcher, Emir Bozkurt, Denny Günther, Rosa Hama, Joelle Hernandez-Liebig, Eva Hoffmann, Leon Hunold, Darja Koch, Ella-Charlott Krol, Michael Orlov, Louisa Zoé Petz, Algeri Prifti, Maimoona-Iman Saleem, Dustyn Schellin, Maxim Schlegel, Kevin Schmidt, Jan Schöer, Farhad Khedir Thahlo, Sibel Top, Kevin von Berg.

Die Abiturienten

Die Abiturienten: Melissa Adam, Lara-Sophie Amft, Christopher Andereya, Xenia-Evdokia Argiriou-Roussaki, Farah Bakri, Ismet Balci, Demhat Bayhan, Marlene Beichler, Emre Can Bikirli, Beyza Billor, Luca Franco Bonadei, Fynn Olaf Bothe, Sabrina Brandes, Suna Brockmann, Lea Sara Butigan, Merve Celik, Till Hermann Deiters, Jasper Dörner, Anna Dräger, Eileen Drescher, Patrick Driemel, Danyel Mert Duran, Nadine El-Chafei, Mohammad El-Chami, Migena Fazlija, Laura Feiler, Jannes Freitag, Cosma Jo Gagelmann, Sven Geilmann, Janine Geist, Luca Giusti, Genita Gjokaj, Milad Hady, Yannick Hagedorn, Sophie Hampel, Sarah Heiden, Niklas Herder, Annabel Charis Herrmann, Laura Herschel, Johanna Hinze, Leandra Hodde, Yakup Can Kavlak, Pia Kellermann, Chiara Klingemann, Aleksandra Kotuljac, Simon Kremzer, Alina Kreutzkamp, Niklas Kupka, Kiara Kwoczalla, Henrik Leifheit, Tim Lewerenz, Constantin Maas, Dennis Machule, Sara Marto Rodrigues, Julia Mauritz, Marie Mauritz, Marvin Meier, Lea Meridies, Thien Han Nguyen, Celina Olberg, Sina Ostwald, Farah Othman, Sham Othman, Damian Paul, Svenja Pohlmann, Viktoria Pracht, Julia Reineke, Alicia Relja, Annahita Sandmann, Christina Schick, Lara Schilling, Jelena Schweidler, Ramiya Sever, Harman Shamo, Jason Sierth, Lion Sierth, Annabell Sievert, Jan Sprengel, Jonas Stalmann, Lukas Stegen, Thushara Sureshkumar, Yasmina Surky, Hamza Tahir, Pragash Thevarajah, Dominik Wiese, Hanna Winninger, Fahima Yusofi, Leon-Xavier Zander.

25 Jahre MCS – Schulfest (Tag 2)

HAZ / Calenberger Zeitung, 16.06.2019 – Von Heidi Rabenhorst

Sie ist ein Erfolgsmodell: Die Marie-Curie-Schule in Ronnenberg hat in den zurückliegenden Jahren alle Skeptiker überzeugt. Bei der Feier zu ihrem 25-jährigen Bestehen zeigte sich die Kooperative Gesamtschule (KGS) den Besuchern nun von ihrer besten Seite.

Angefangen hatte es 1994 mit 163 Schülern und 18 Lehrern, heute sind es 1500 Schüler und 135 Lehrer. Die Kooperative Gesamtschule (KGS) ist aus Empelde nicht mehr wegzudenken. Als landesweit 25. Gesamtschule ist sie vor 25 Jahren mit sechs siebten Klassen an den Start gegangen. Bei einer Elternbefragung hatten sich zuvor 61 Prozent für das Modell einer KGS ausgesprochen. 2002 wurde der erste Abiturjahrgang entlassen. 2004 wurde die Schule nach der Physikerin Marie Curie (1867–1934) benannt.
Das Jubiläum begann mit einem Festakt, bei dem sich Schulleiter Kay Warneke bei ehemaligen und derzeitigen Lehrkräften für ihren „fantastischen Unterricht“ sowie bei den Kooperationspartnern und der Stadt als Schulträger bedankte. „Durch ihren täglichen Einsatz genießt die KGS einen großartigen Ruf“, betonte Warneke. Ronnenbergs Bürgermeisterin Stephanie Harms erinnerte in ihrem Grußwort an die damaligen Skeptiker der Schulform und zeigte auf, dass die Schule bereits innerhalb weniger Jahre ein Erfolgsmodell gewesen sei.
Am Freitagnachmittag stellten die Kinder und Jugendlichen ihre Schule in den Mittelpunkt. Alle 56 Klassen und die zahlreichen Kurse hatten für den besonderen Geburtstag an zwei Projekttagen ein buntes Programm vorbereitet. Die Resonanz war riesig. Nicht nur auf dem Schulhof, sondern auch in den Gängen und Fluren war zeitweise kaum ein Durchkommen. Schüler, Lehrer, Ehemalige, Freunde und Gäste nutzten die Gelegenheit zur Begegnung in lockerer Atmosphäre oder auch zum Wiedersehen. Schon gleich nach der Eröffnung drängten sich die Gäste auf dem Gelände, um dann in und um die Schule zu Ausstellungen, Ständen und Mitmachaktionen auszuschwärmen. Ein Anziehungspunkt war auch das internationale Büfett.

Zahlreiche Aktionen von Schülern
Zum vielfältigen Angebot gehörten unter anderem Mitmachaktionen in der Sporthalle, wo sich die Besucher Duelle an der Tischtennisplatte lieferten, die Zielsicherheit beim Leitergolf bewiesen oder sich beim Seilspringen austobten. Auch das Klima und die Natur kamen nicht zu kurz. So gab es am Stand von Florian (18) und Johanna (17) Crêpes ohne Plastik. „Wir möchten darauf aufmerksam machen, wie viel Plastikmüll erzeugt wird und plädieren dafür, darauf zu verzichten“, sagte Florian. Mit und in der Natur hat sich die Klasse 8 R2 auf ihrer waldpädagogischen Fahrt in den Oberharz beschäftigt, bei der nicht nur Theorie, sondern auch Praxis auf dem Stundenplan stand. Stolz präsentierten die Schüler nun ihre selbst gefertigten Holzbrettchen. Fleißig gebastelt hatten auch die Jungen und Mädchen der Klasse 5 R2. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Verkauf der Freundschaftsarmbänder“, sagte Baran (12).

Mehr als zufrieden war auch Ute Lendeckel. „Schon der Festakt war toll. Und auch heute ist es ein rundum gelungenes Fest“, freute sich die didaktische Leiterin. Vor allem das Gemeinsame stehe bei der KGS im Vordergrund. „Wir heißen nicht nur kooperativ, sondern wir sind es“, betonte Lendeckel. Das habe sich wieder einmal bewahrheitet. „Wir Lehrer sind stolz auf unsere Schule und auf unsere Schüler“, fügte sie hinzu.

Von Heidi Rabenhorst (HAZ)

25 Jahre MCS – Schulfest (Tag 1) und Auszeichnung

HAZ, Calenberger Zeitung, 15.06.2019 – Von Ann Kathrin Wucherpfennig

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage: Mit diesem Titel ist die Kooperative Gesamtschule in Ronnenberg ausgezeichnet worden. Beim Jubiläumsfestakt zum 25-jährigen Bestehen sorgten die Schüler für ein vielfältiges Rahmenprogramm.

Die KGS Ronnenberg ist mit dem Titel Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ausgezeichnet. Lehrer Claas Schoster (von links) sowie Schülervertreter Azra Kop und Till Leander Schröder nehmen die Urkunde von Dirk Assel an. Quelle: Ann Kathrin Wucherpfennig

Seit 25 Jahren pauken die Schüler in der Marie Curie Schule in Empelde. Bei einem Festakt am Donnerstagabend wurde das Jubiläum der Kooperativen Gesamtschule gefeiert. Dabei bedankte sich Schulleiter Kay Warneke bei ehemaligen und aktuellen Lehrkräften für ihren „fantastischen Unterricht“, den Kooperationspartnern, sowie der Stadt als Schulträger. „Durch ihren täglichen Einsatz genießt unsere KGS einen großartigen Ruf“, betonte Warneke. Bürgermeisterin Stephanie Harms erinnerte an die damaligen Skeptiker der Schulform und zeigte auf, dass die Schule bereits innerhalb weniger Jahre ein Erfolgsmodell gewesen sei.

Auszeichnung soll Selbstverpflichtung für die Schule sein

Im Rahmen des Festes wurde die Schule mit dem Titel Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ausgezeichnet. Dirk Assel vom Projekt Für Demokratie Courage zeigen überreichte die Auszeichnung an die Schülervertreter Till Leander Schröder und Azra Kop. „Der Titel ist keine Auszeichnung für bereits erledigte Taten, sondern eine Selbstverpflichtung für Lehrer und Schüler, sich gegen Diskriminierungen aller Art auszusprechen“, appellierte Assel. Einmal im Jahr ist die Schule deshalb nun auch verpflichtet, eine Veranstaltung zu diesem Thema anzubieten.
In seiner Rede betonte der 16-jährige Schülersprecher Till Leander Schröder, dass bei 1500 Schülern Beleidigungen nicht fremd seien. Doch es reiche nicht, ein Schild aufzuhängen, und zu hoffen, dass sich etwas ändere. Daher forderte er alle Mitschüler auf, Vorfälle sofort anzusprechen, damit die Verantwortlichen angesprochen werden können. „Wir sind selber für unsere Welt verantwortlich, und jeder muss sich dem Thema entgegenstellen“, betonte der Zehntklässler. Er hatte mit einer Unterschriftenliste von Schülern, die sich gegen Diskriminierungen aussprechen, die Bewerbung möglich gemacht.

Jeder Gast hat ein eigenes Programm

Zur 25-Jahr-Feier sollte es kein langweiliges Bühnenprogramm geben. Daher entschieden sich die Organisatoren Ute Lendeckel und Dirk Horsten für ein neues Konzept. Nach der offiziellen Begrüßung im Innenhof stellten sich die Fachbereiche mit zahlreichen Aktionen vor, sodass jeder Gast von 18.30 bis 20 Uhr ein individuelles Programm erleben konnte.
Mit dem Programmheft ausgerüstet liefen die Gäste über die Flure und blieben an der einen oder anderen Tür stehen. Im Werkraum wurde eine Produktionsstraße nachgebaut, und die Schüler bauten ein Holzautomobil, im Biologieraum wurde ein Experimentalvortrag gehalten, und am Fenster zum Innenhof sang der Ensemblechor. Das neue Konzept kam bei den Besuchern gut an – wahrscheinlich auch, weil die Aktionen und Vorführungen mindestens zweimal angeboten wurden. „Ich hatte genug Zeit, mir alle Theaterstücke anzusehen“, sagte Schulsozialarbeiterin Sophia Franke. Und Hauptschulzweigleiterin Nadine Neubauer ergänzte: „Langeweile kommt nicht auf“.

Schüler wollen auch zum Nachdenken anregen

Das Theaterstück „Mein Leben auf Instagram“ der Zwölftklässler lockte zu allen drei Aufführungen zahlreiche Zuschauer an. In dem zehnminütigen Stück thematisierten die Jugendlichen das Problem Mobbing im Internet. Im großen Schulhof präsentierten 24 Schüler aus dem neunten Jahrgang kleine Szenen zum Thema Gewalt und ungewollte Schwangerschaft. „Die Schüler wollen trotz der schönen Feier zum Nachdenken anregen und zeigen, mit was sie sich beschäftigen“, sagte Religionslehrerin Kerstin Brocher-Schulze.

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KGS will mit Courage Rassismus verhindern

Von Ann Kathrin Wucherpfennig (HAZ)

Riesenauszeichnung: Isabelle Strecker besucht Nobelpreis-Schmiede Cern

HAZ / Calenberger Zeitung, 25.05.2019 – Ann Kathrin Wucherpfennig

Vom 5. – 18. Mai durften 24 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland an einem Workshop am CERN teilnehmen. Für die Marie Curie Schule waren Herr Claas und Isabelle Strecker aus der E2 mit dabei.
Die Schüler-/innen arbeitetenin Zweiergruppen mit je einem Betreuer vom CERN an verschiedenen Projekten, die im Kalender der Aktivitäten eingesehen werden können.
In einer Abschlusspräsentationen konnten alle Teilnehmer-/innen ihre Projekte vorstellen.

Es gab zwei Vorlesungen zu Teilchenphysik und Beschleunigerphysik. Es wurden mehrere Einrichtungen des CERN besucht: das erste dort vorhandene Synchrozyklotron, das Datenzentrum, die Antimaterie-Fabrik (Abbremsen von Antiprotonen zur Herstellung von Antimaterie), den LEIR (Low Energy Ion Ring), SM18 (Test der Magnete des Beschleunigerrings) und die großen Detektoren ALICE und ATLAS (Entdeckung des Higgs Teilchens) im Untergrund. Der Besuch der großen Detektoren war möglich, da der große 27 Kilometer lange Beschleunigerring zurzeit abgeschaltet ist und aufgerüstet wird. Im Untergrund müssen Helme getragen werden und die Strahlung wird gemessen.

Zum Kennenlernen des CERN-Geländes und von Genf gab es Treasure Hunts. Am ersten Donnerstag war das Social Dinner mit Käsefondue in Genf. Nach der ersten Woche gab es ein Frühstück mit dem ehemaligen Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer, der Fragen beantwortet hat.

 

 

Darts-Legende Phil Taylor wird in der KGS bejubelt

HAZ / Calenberger Zeitung, 05.05.2019 – Von Ingo Rodriguez

Auf Initiative des Schulfördervereins haben die weltbekannten Darts-Spieler Phil Taylor und Glen Durrant an zwei Tagen rund 400 Besucher in die Aula der KGS gelockt.

Lichtblitze, Videowand, Sicherheitsdienst, Autogrammstunde, Nebelkanonen und ein gut bewachter Backstage-Bereich hinter der dicht umlagerten Bühne: In der Aula der Marie Curie Gesamtschule haben am Sonnabend und Sonntag insgesamt rund 400 Besucher zwei spektakuläre Shows mit der weltbekannten Darts-Legende Phil Taylor und dem amtierenden Weltmeister Glen Durrant erlebt. Zu verdanken waren die beiden Spektakel dem Schulförderverein der KGS: Anlässlich des 25-jährigen Bestehens hatte der Verein über persönliche Kontakte mit dem Künstlervermittler Daniel Ilic aus Isernhagen als Jubiläumsgeschenk den Auftritt der beiden Spieler organisiert.

KGS-Schüler profitieren von der Aktion

„Wir reißen gleich die Hütte ein“, hatten Markus Hartmann und Dirk Meier aus dem Vorstand des Fördervereins unmittelbar vor dem Auftakt der ersten Show erwartungsfroh angekündigt. Beide haben das Darts-Spiel seit einigen Jahren an der KGS etabliert, Meier gründete als pädagogischer Mitarbeiter sogar eine AG und entfachte damit Begeisterung. Von den beiden über Promotor Ilic professionell vermarkteten Veranstaltungen profitierten auch die Schüler: Sie kamen am Sonntag im Backstagebereich ihren Stars hautnah. Die Erlöse aus dem Verkauf der Gastronomie kommen dem Förderverein zugute. Einen besonderen Auftritt bescherten die Shows den Schülerinnen Annabel Charis Herrmann (18) und Alina Kreutzkamp (19). Sie durften als Show-Girls die Stars auf die Bühne begleiten – und Zuschauer, die jeweils für bis zu 120 Euro ein Kurzduell mit Taylor oder Durrant erworben hatten. „Wir haben den sogenannten Walk-On bei der Generalprobe geübt“, sagte Oberstufenschülerin Herrmann kurz nach dem Auftakt.

Perfekt inszenierter Auftritt

Zuvor war dem Publikum nach allen Regeln der Kunst eingeheizt worden: Mit allen nur denkbaren Effekten, mit Moderation, DJ und wummernden Bässen – bis hin zum frenetischen Jubel beim professionell inszenierten Auftritt der Darts-Stars. Dass vor allen Taylor als erfolgreichster Spieler aller Zeiten bei Fans einen Kultstatus besitzt, zeigte sich schnell. Noch bevor der Mann auf der Bühne einen einzigen Pfeil geworfen hatte, bildeten sich vor der Bühne lange Schlangen. Die Gelegenheit, sich von einem Profifotografen für ein handsigniertes Erinnerungsbild aus einem bereit stehendem Drucker mit Taylor ablichten zu lassen, wollte sich kaum jemand aus der Aula nehmen lassen – trotz eines Preises von 20 Euro pro Stück.

Spieler sind auf Promotiontour

Auch der zwölfjährige Lennard aus Redderse sicherte sich einen der begehrten Schnappschüsse. „Er fiebert der Show schon seit zwei Tagen entgegen“, sagte Vater Jörg Weigand. Er hatte die Tickets für seinen Sohn als Geburtstagsgeschenk besorgt. Volksnah gab sich der amtierende Darts-Weltmeister Durrant bei seinem Gastspiel. Die beiden Spieler waren anlässlich einer Promotiontour am Vortag bereits in Hamburg aufgetreten. Durrant gewährte einen Einblick in sein Zimmer im Backstage-Bereich. Hannover sei eine wunderschöne Stadt mit viel Grün, sagte der Weltmeister auf Nachfrage medienwirksam über seine Unterkunft in einem Hotel am Maschsee.

Während er sich für seine Duelle mit insgesamt zehn gut betuchten Fans in seinem Backstage-Zimmer an einer Darts-Scheibe warm werfen konnte, posierte Legende Taylor immer noch für Erinnerungsfotos mit Fans. Als bei der erste Show gut eine Stunde nach dem Auftakt auch auf der Bühne die ersten Pfeile geworfen wurden, hatte sich der Ronnenberger Ratsherr Gerald Müller ebenfalls als Darts-Fan zu erkennen gegeben. „Da bin ich über meine Kinder zu gekommen“, sagte er schmunzelnd.

Von Ingo Rodriguez

Schüler der KGS werben für Ausbildungsmesse Startklar

HAZ / Calenberger Zeitung, 19.04.2019 – Von Ann Kathrin Wucherpfennig

Schüler der Marie Curie Schule werben für die Ausbildungsmesse Startklar in Empelde. In der KGS können die Unternehmen am 7. November von 13 bis 18 Uhr ihr Ausbildungsangebot vorstellen.

Unternehmer Detlef Hüper (von links) wird von Ella Krol (16), Kevin von Berg (16), Lehrerin Julia Steffen und dem Ronnenberger Wirtschaftsförderer Torsten Jung zu der Ausbildungsmesse eingeladen. Quelle: Ann Kathrin Wucherpfennig

Mit einem dicken Stapel Papier stehen die Schüler Ella Krol und Kevin von Berg in der Tischlerei bei Detlev Hüper. „Wir wollen allen Unternehmen in Ronnenberg eine Einladung bringen“, sagt die 16-jährige Ella. Die Zehntklässler vom Profil Wirtschaft der Marie-Curie-Schule Empelde besuchen die ansässigen Unternehmen in allen Ronnenberger Ortsteilen und werben für die AusbildungsmesseStartklar“. Sie findet am 7. November von 13 bis 18 Uhr in der KGS in Empelde statt.
Zur Auftaktveranstaltung werden die Zehntklässler Ella und Kevin von ihrer Lehrerin Julia Steffen und dem Wirtschaftsförderer der Stadt Ronnenberg, Torsten Jung, begleitet. Laut Jung sei die Ausbildungsmesse eine gewinnbringende Aktion für alle Beteiligten. „Die Schüler können Praktikums- oder Ausbildungsplätze vor Ort suchen und die Unternehmen können ihren Betrieb attraktiv vorstellen“, merkt Jung an. Das würde langfristig dazu führen, dass der Wirtschaftsstandort Ronnenberg gestärkt werde, betont der Wirtschaftsförderer.

Jugendliche können Berufe miteinander vergleichen

Die Tischlerei Hüper ist auf jeden Fall im November dabei. Dabei möchte der Betrieb vor allem auf die Ausbildungsplätze aufmerksam machen. „Wenn die Jugendlichen aus der Gegend kommen ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie nach der Ausbildung bei uns bleiben“, erklärt Detlef Hüper. Zurzeit sind vier Auszubildende bei Hüper beschäftigt, darunter Ann Kathrin Schmidt aus Empelde. Die Auszubildende hat ihren Traumberuf auf einer Messe gefunden. „So ein Nachmittag eignet sich sehr gut, um viele Berufe miteinander zu vergleichen“, sagt sie.
An der KGS nehmen insgesamt neun Schüler am Profil Wirtschaft teil. Mit ihrer Lehrerin Steffen, Fachbereichsleiterin für Arbeit, Wirtschaft und Technik (AWT), bereiten sich die Jugendlichen auf die Messe vor und schreiben Bewerbungen. „Die Unterlagen können bereits bei der Messe vorgelegt werden und die Schüler können gleich fragen, wie die Bewerbung ankommt“, erklärt Steffen. Weiterhin können die Besucher auch neue Bewerbungsfotos an einem Stand machen lassen, damit das nächste Anschreiben ein Erfolg wird.

Stadt bietet Ausbilderfrühstück an

Neben der Ausbildungsmesse findet ein weiteres Angebot der Stadt Ronnenberg statt. Bei dem Ausbilderfrühstück am Donnerstag, 16. Mai, von 9 bis 12 Uhr im Graphischen Centrum (GraCE), Lägenfeldstraße 8, können sich die Unternehmen austauschen und vernetzen. Mit dem Frühstück möchte Wirtschaftsförderer Jung die Unternehmen darauf aufmerksam machen, Ausbildungsplätze anzubieten. „Nur mit solchen Angeboten schaffen wir es, dass die Jugendlichen unsere Wirtschaft erhalten bleiben“, sagt Jung.

Von Ann Kathrin Wucherpfennig

Marie Curie Schule zeigt alle ihre Vorzüge

HAZ / Calenberger Zeitung, 31.03.2019 – Von Heidi Rabenhorst

Das umfangreiche Ganztagsangebot und helle Klassenräume begeistern die potenziellen neuen Schüler beim Tag der offenen Tür. Auch die Kooperationspartner dürfen sich präsentieren.

Schulrundgänge, naturwissenschaftliche Experimente, Mitmachaktionen, musikalische Vorführungen und entspanntes Verweilen im Palmengarten: Die Marie-Curie-Schule hat sich am Tag der offenen Tür bei Hunderten Besuchern von ihrer besten Seite gezeigt. Jahr für Jahr strömen etliche angehende Fünftklässler und ihre Eltern zu dem Präsentationstag, um sich über die pädagogischen Angebote zu informieren und einige Stunden MCS-Luft zu schnuppern.

Auch Kooperationspartner zeigen sich

Präsentiert wurden unter anderem Informationen zu den Kooperationspartnern des Ganztagsbetriebs mit seinen mehr als 60 Angeboten, darunter die Feuerwehr die DLRG und das THW. Mehrere Führungen geleiteten die Besucher zu Infoständen, einer Kunstausstellung, einem Bühnenprogramm mit Musik und Tanz sowie zum Imbissstand der Schülerfirma Messerscharf.

„Es ist schon ein Unterschied zu einer kleinen Grundschule“, sagt Melanie Meier, die sich mit ihrem Sohn Felix einen Überblick verschaffen möchte. „Er soll sich das hier mal anschauen und gucken, wo es ihm gefällt.“ Beide waren beeindruckt von dem großen Gebäude. Der zehnjährige Darian testete derweil an einer der Stationen im naturwissenschaftlichen Bereich: das Energiefahrrad. „Man muss kann schön in die Pedale treten, damit beide Lampen leuchten und auch noch das Radio angeht“, sagte er.

„Ich würde gern hier zur Schule gehen. Es gefällt mir gut“, sagte der zehnjährige Kilian aus Benthe. Gemeinsam mit seinem besten Freund Philipp aus Wettbergen unternahm er einen Streifzug durch die Schule. „Mir gefällt vor allem der Palmengarten und die Roboter-AG“, sagte Kilian. Philipp hingegen haben vor allem die hellen, modernen Klassenräume beeindruckt.

Doch nicht nur der Naturwissenschaftsbereich konnte bei den Hunderten Besuchern punkten. „Mir haben die Sportangebote am besten gefallen“, sagte der zehn-jährige Jonathan.

Zweiter Standort in Ronnenberg ist bald Geschichte

Zufrieden über die große Resonanz zeigte sich Schulleiter Kay Warneke. Obwohl die Schüler in der 5. und 6. Klasse zunächst noch den KGS-Standort Ronnenberg besuchen, sei der Tag der offenen Tür am Standort Empelde erfahrungsgemäß bei den Viertklässlern und deren Eltern sehr gefragt. Der Standort Ronnenberg sei jedoch ohnehin bald Geschichte. Der Umzug an den Standort Empelde sei schon beschlossen.

Von Heidi Rabenhorst


Einen weiteren Artikel mit Bildergalerie zum Tag der offenen Tür finden Sie in den Calenberger Online News – con-nect.de