Schüleraustausch Hannover – Torrelavega

„¡Muy buenos días aus Torrelavega!

Auch in diesem Schuljahr findet wieder eine Fahrt zu unserer Partnerschule in Torrelavega, Kantabrien in Spanien statt. 12 Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs sind am vergangenen Samstag in Begleitung von Frau Müller und Herrn Strüver in Santander gelandet. Wir wurden herzlich von den spanischen Familien empfangen.
Am Sonntag verbrachten die Schülerinnen und Schüler den Tag in ihren Gastfamilien.
Gestern stand der erste Schultag auf dem Programm. Dabei lernte die Gruppe die Schule kennen und begleitete den restlichen Schultag ihre Gastschüler.
Am heutigen Dienstag sind Frau Müller und Herr Strüver mit den deutschen Schülern nach Santander gefahren. Leider spielt das Wetter nicht mit, so dass die geplante Bootsfahrt sprichwörtlich ins Wasser fallen musste. Stattdessen haben wir einen kurzen Stadtrundgang im Regen gemacht. Danach haben die Schülerinnen und Schüler etwas Zeit zur eigenen Verfügung bekommen, um die Stadt und ihre Geschäfte (trocken) erkunden zu können.
Morgen melden wir uns aus Santillana del Mar, wo unsere Gruppe mit den spanischen Gastschülern den Tag verbringen wird.

Regnerische Grüße aus dem grünen Nordspanien und bis morgen!

„¡Hola otra veza tod@s!

Da sich glücklicherweise das kantabrische Wetter gestern mal von seiner angenehmeren Seite präsentierte, konnten wir gemeinsam mit den spanischen Schülern einen schönen Tag im malerischen Santillana del Mar verbringen. Nach der Besichtigung des mittelalterlichen Ortes, hat die Gruppe den Ausflug bei einem gemeinsamen Tapas-Essen ausklingen lassen.
Wie fast jeden Abend verbrachten die spanischen und deutschen Schüler den Rest des Tages als Gruppe (ohne ihre Lehrer) gemeinsam in Torrelavega. Die Stimmung unter den Schülern ist so gut, dass alle traurig sind, heute abreisen zu müssen.
Heute Abend geht es für uns um 19:00 Uhr zurück nach Berlin. Von dort geht es dann mit dem Zug weiter nach Hannover.
An dieser Stelle verabschieden wir uns und danken allen am Austausch beteiligten Schülerinnen und Schülern, sowie den spanischen Lehrkräften für die gelungene Woche.
Der Austausch im kommenden Schuljahr ist bereits in Planung.

¡Hasta luego desde Torrelavega!“

Exkursion der E1 nach Frankfurt

Geschrieben von den Schülerinnen und Schülern der Klasse E1

Zuerst besichtigten wir das Bahnhofsviertel. Dort lassen sich viele Bars, Kneipen sowie Restaurants finden. Die Gebäude beziehungsweise Wohnhäuser sind älter und eine Sanierung ist teilweise schon länger her. Wegen der Lage und Umgebung vom Bahnhofsviertel sind die Wohnungen günstiger. Daher ist dieses Viertel auch eher von Menschen mit weniger Einkommen besiedelt. Im Hinblick auf Hannover konnten wir vergleichsweise viele Obdachlose auf der Straße sehen.

Danach sind wir zum ehemaligen Gebäude der EZB gegangen. Dort wurde der Euro mitentwickelt. Von dort aus kann man die vielen Banken Frankfurts sehen. Der Finanzsektor ist einer der Wichtigsten weltweit. Dies wird vor allem durch die vielen Banken beeinflusst.

Als dritten Punkt haben wir uns die Paulskirche angesehen. Sie wurde 1848 als Sitz der Nationalversammlung genutzt (wurde als erstes deutsches Parlament genutzt). Nebenbei ist zu erwähnen, dass die Paulskirche ein nationales Denkmal ist. Außerdem ist sie ein Symbol der demokratischen Bewegung Deutschlands. Am 18.März 1944 brannte sie aus, wie viele umliegende Bauten der Frankfurter Altstadt, aufgrund von Luftangriffen während des zweiten Weltkrieges. Nachdem zweiten Weltkrieg wurde sie als erstes historisches Gebäude Frankfurts äußerlich wieder aufgebaut. Zum heutigen Zeitpunkt dient die Paulskirche als Ort für Konzerte, Veranstaltung und Reden genutzt. Im Vergleich zur Marktkirche in Hannover konnten wir feststellen, dass es einige Unterschiede im inneren der Kirche gab, z.B. die Inneneinrichtung wurde aufgrund fehlendem Geldes nicht so prunkvoll wieder errichtet wie in Hannover. Ein weiter Punkt den wir feststellen konnten ist, dass es einige Unterschiede vom äußeren Baustil gab. (z.B. Backsteine und bei der Paulskirche ist es der Putzbaustiel.)

Danach ging es weiter zum Römerberg. Der Römerberg ist seit dem Mittelalter das historische Zentrum der Altstadt Frankfurts. Angelegt wurde der Platz bereits Mitte des 12. bis 13. Jahrhunderts mit dem Namen Samstagsberg. Seit dem 15. Jahrhundert ist der „Römer“, das historische Rathaus, das zentrale Element des Platzes und verleiht dem Platz seither seinen Namen. Die meisten Häuser ringsum den Platz sind im gotischen und barocken Stil errichtet, allerdings sind auch Baustile der letzten fünf Dekaden vertreten. Nach diversen Luftangriffen um 1944 wurde das Stadtviertel nahezu restlos zerstört, die wiederaufgebauten Häuser wurden allerdings nahezu originalgetreu wiederhergestellt.

Heute ist der Römerberg zentraler Begegnungspunkt und Magnet für Touristen. Anziehungspunkt ist vor allem die alte Nikolaikirche und das historische Museum, welches 2017 einen Neubau erhalten hat. Somit zeigt der Platz eine Vielzahl an Gebäuden aus verschiedenen Zeiten und ist das ideale Beispiel für „eine Stadt im Wandel“.

Am späten Nachmittag spazierten wir entlang des Mains nach Sachsenhausen. Auf dem Weg dorthin sahen wir einige große Frachtschiffe auf dem Fluss und viele Flugzeuge über die Stadt fliegen. Heutzutage ist der Flughafen Frankfurt am Main der größte deutsche Flughafen und weltweit eines der bedeutendsten Luftfahrtdrehkreuze. Als einer der größten Arbeitgeber Frankfurts beschäftigt der Flughafen 80360 Angestellte. Lufthansa, die führende deutsche Fluggesellschaft ist am Flughafen Frankfurt am Main beheimatet. Aus Frankfurt starten und landen 117 verschiedene Airlines. Diese fliegen 614 Flughäfen in 153 verschiedenen Ländern an. 11% aller Flüge gehen in die Vereinigten Staaten von Amerika. Jährlich verreisen ca. 64.505.151 Passagiere am Frankfurter Flughafen. 475.535 Flugzeuge heben jährlich ab. Der Flughafen Frankfurt am Main hat die zweitgrößte Logistik-Einrichtung für Luftfracht.

Sachsenhausen zählt zu den ältesten Stadtteilen Frankfurts und ist ein sehr beliebter Ort für Touristen. Der Grund dafür sind die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die es dort gibt. Darunter die Dreikönigskirche die seit dem Mittelalter in Sachsenhausen steht oder der Frankfurter Stadtwald. Sachsenhausen ist in 2 Teile geteilt und zwar in den Nord- und Südteil. Der nördliche Teil ist von der Fläche her klein aber sehr dicht und niedrig bebaut. Der südliche Teil hingegen ist groß in der Fläche und lockerer bebaut. Ein weiterer Grund für den Tourismus sind die vielen Restaurants und andere gastronomische Gewerbe in dem Stadtteil, die an jeder Ecke zu finden sind.

Neben einer gut ausgebauten Infrastruktur, das Zusammenleben verschiedener Kulturen und dem großen Finanz- und Wirtschaftssektor, weist Frankfurt zudem auch eine prägende Vergangenheit auf. In dem Museum „Judengasse“ lernten wir in einer Führung die Geschichte der Juden in Frankfurt und besichtigten den jüdischen Friedhof. Ab dem 15. Jahrhundert haben sich die Disparitäten zwischen Juden und Christen vergrößert und die Juden waren gezwungen ihre Häuser zu verlassen und in der sogenannten Judengasse zu leben. Eine Gasse die nur 50m breit und 300m lang war. Oftmals wurde diese Gasse als düster und schmutzig beschrieben. Dieser Bereich war nur über drei Tore zugänglich. Die Judengasse war von 1462 bis 1796 das „Ghetto“ in Frankfurt am Main und auch danach ein Zentrum jüdischen Lebens. 1938 lebten in der Stadt ca. 30.000 Juden. Heute wird die Judengasse unter anderem als erstes „Ghetto“ Europas angesehen. Beim Bau eines neuen Gebäudes wurden 1987 Reste der alten Judengasse entdeckt und schlussendlich als „Museum Judengasse“ in den Neubau integriert.

377 kg „Deckel gegen Polio“ – Siegerehrung

Am Freitag, den 08.06.2018 war es soweit, nach monatelangem Sammeln von Flaschen-Plastikdeckel fand auf der Außen-Bühne der Marie Curie Schule die Siegerehrung der ersten 3 Plätze statt. Der Förderverein um Markus Hartmann und Mario Seebach hatten hierzu eingeladen, und ein kleines Grillfest mit musikalischem Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Für den reibungslosen-technischen und musikalischen Ablauf sorgte Ingo Horngacher mit seinem Team Technik sowie die Schülerin Cynthia Richter mit einer hervorragenden Gesangseinlage, Finn Sehler und Aleyna Degirmenci mit einem Klavierstück. Neben unserer Popcorn-Maschine hatte die Catering-Schülerfirma „Messerscharf“ für die Salate gesorgt und Hartmuth Voss, vom Förderverein, hat alle mit leckeren Bratwürstchen versorgt. Die drei Siegerklassen wurden vom Förderverein eingeladen und konnten kostenlos essen und trinken. 
Auf den Plätzen 3 und 2 reihten sich die Klasse 7G2  mit 28,109 kg und die Klasse E3 mit 79,165 kg ein. Den sensationellen 1 Platz belegte die 5G3 mit 85,170 kg.
Insgesamt wurden von 32 teilnehmenden Klassen 377,148 kg Deckel gesammelt – dies entspricht 754 Polio-Impfungen. Allen Sammlern an dieser Stelle einen herzlichen Dank.

Im kommenden Jahr wird die Aktion wiederholt, dann wird für Assistenzhunde gesammelt.

Theaterstück „Angeklagt“ – 9. und 12. Juni in der Aula

Die 27 Schülerinnen und Schüler des Darst. Spielkurses Q1 laden alle Theaterinteressierten recht herzlich zu den zwei Aufführungen für das Theaterstück „Angeklagt“ ein.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie am 09. oder 12. Juni möglichst zahlreich den Weg in die Aula der Marie Curie Schule finden würden. Weiter unten erhalten Sie weitere Informationen zum Stück und dem Aufführungsbeginn.
Angeklagt – Das spannende Theaterstück in Eigenproduktion vom Q1 Darstellenden SpielkursEin vermeintlich unschuldiger Mann sitzt vor Gericht und soll sich für den Mord an seiner Freundin verantworten. Durch aufklärende Rückblicke, z.B. ein Speeddating und eine Party, verschiedene Erzählperspektiven der Zeugen und viele interessante Charaktere wird das Stück zu einem überraschenden Höhepunkt geführt. Außerdem wird das Stück sowohl durch Musik als auch durch Bewegungselemente aufgelockert. Die beiden Aufführungen finden am 9.6.18 und am 12.6.18 jeweils um 19 Uhr in der Aula der Marie Curie Schuleam Sportpark 1 in Empelde statt.
Für das leibliche Wohl der Zuschauer ist gesorgt. Der Eintritt für Schüler und Schülerinnen beträgt 2 €, die Erwachsenen zahlen 4 €. Die Eintrittskarten erhalten Sie an der Abendkasse oder in der Buchhandlung Buchfink, Ronnenberg.
Der Kurs von Frau Brocher-Schulz freut sich über reges Zuschauerinteresse.

Bei Nachfragen bitte Kerstin Brocher-Schulz unter der Nummer 01799004408 kontaktieren.


Calenberger Zeitung, 08.08.2018

Calenberger Zeitung, 12.08.2018

Landesmeisterschaft im Schulfaustball – Mehrere Titel für die MCS

Nach der erfolgreichen Teilnahme an der Schulfaustball Bezirksmeisterschaft in Empelde, zogen vier Mannschaften in die Landesmeisterschaft ein. Diese fand zum 10. Mal in Folge in Delmenhorst, auf der Anlage des TuS Heidkrug statt. Dabei konnten bei bestem Faustballwetter und hervorragenden Platzverhältnissen 43 Mannschaften aus Niedersachsen ihr Können zeigen. Die Mannschaften von der Marie Curie Schule präsentierten sich dabei von ihrer besten Seite. In der Leistungsklasse der Jungen dominierte die MCS deutlich und erspielte sich mit beiden Mannschaften den Titel. Dies schaffte außerdem die Anfängermannschaft aus der 8G3, die nach spannenden Spielen als Sieger aus dem Turnier ging.

Besonderer Dank geht an Maxi und Robert Hüper vom TuS Empelde, die die Fahrt organisiert und die Teams begleitet haben.