Ausbildungsmesse: Viel größer geht es nicht mehr

HAZ / Calenberger Zeitung, 08.11.19 – Von Stephan Hartung

Zufriedene Gesichter bei Schülern und ausstellenden Betrieben. Die Ausbildungsmesse „startklar!“ in der Aula der Marie Curie Schule in Empelde stößt zur Freude der Organisatoren an ihre Expansionsgrenze. 35 Unternehmen haben jetzt ihre Ausbildungsberufe präsentiert.

Es herrscht ein großes Gewusel in der Aula der Marie Curie Schule (MCS) und der angrenzenden Cafeteria: Schüler schieben sich durch die Gänge und machen Halt an den zahlreichen Ständen, um sich über diverse Berufe zu informieren. Die Ausbildungsmesse „startklar!“, ausgerichtet von der Schule und der Stadt Ronnenberg steht einmal im Jahr im Mittelpunkt des Schülerinteresses. Torsten Jung freut sich über den großen Zulauf. „Das zeigt, dass wir angekommen sind, auch im Bewusstsein der Firmen“, sagt der Wirtschaftsförderer der Stadt, und berichtet davon, dass man zwei Ausstellern sogar absagen musste.

Ein guter Branchenmix im Angebot

Der Branchenmix passt. Insgesamt 35 Unternehmen präsentierten sich – von Bundeswehr, Polizei und Hotels bis hin zu Pflegediensten, handwerklichen Betrieben, Verwaltungen und Energieunternehmen. Das bedeutete viel Abwechslung für die Schüler der Mittelstufe, die sich zuvor im Unterricht mit Rollenspielen auf die Fragerunden an den Ständen vorbereitet hatten. Und die Praxis konnten die Schüler auch ausprobieren. Am Stand vom Malermeister Kramer aus Hannover versuchte sich Celina Merola gerade mit dem Pinsel. „Das hat Spaß gemacht, der Beruf interessiert mich“, sagte die Neuntklässlerin. Bei der Firma Holtzmann, einem Sanitär-Großhändler aus Empelde, wurde es nebenan ganz konkret. Rumeysa Aydin erkundigte sich dort nach einer Ausbildung zur Bürokauffrau. „Ich finde das sehr interessant“, sagte die 17-Jährige. Das merkte auch Holtzmann-Vertreter Andreas Strug. Das Gespräch endete so, wie es im Idealfall sein soll: Rumeysa trug sich in eine Liste ein, darf in Kürze für zwei Tage zur Probe mitarbeiten – und bekommt die Aussicht auf einen Ausbildungsplatz.

Nur noch wenig Kapazität zur Erweiterung

Nicht nur bei den Schülern, auch an den Ständen herrschte Zufriedenheit. „Wir hatten gute Gespräche, die Schüler waren gut vorbereitet“, sagte Nils-Oliver Koß von der Sicherheitsfirma Hekatron. Überwiegend hätten Jungen seinen Stand besucht. „Wir merken aber, wenn wir auf anderen Messen sind, dass sich immer mehr Mädchen für das Berufsbild interessieren.“ Über den ganzen Tag verteilt nahmen zwölf Klassen an der Messe teil. Im nächsten Jahr folgt die fünfte Auflage von „startklar!“. Geht dann noch mehr? „Viele Möglichkeiten zur Erweiterung haben wir nicht. Wenn wir aber noch die angrenzende Mensa hinzunehmen, könnten wir unsere Kapazität leicht erhöhen“, sagte Jung, der noch eine weitere Vision hat: „Ich wünsche mir, dass wir 2020 die Deutsche Bahn und die Feuerwehr für unsere Messe gewinnen können.

Von Stephan Hartung

Schulzentrum mit Grundschule? Politiker äußern ihre Sorgen.

HAZ / Calenberger Zeitung, 29.10.2019 – Von Uwe Kranz

Gehen die Grundschüler im neuen Empelder Schulzentrum unter?

Fachbereichsleiter Torsten Kölle hat am Montag im Ronnenberger Bildungsausschuss versucht, die Wogen zu glätten. Es geht nur um eine organisatorische Zusammenlegung von KGS und neuer Grundschule Auf dem Hagen, nicht um eine pädagogische, machte er deutlich. Wie sehr das Thema Schulzentrum die Menschen in Empelde elektrisiert, konnten die Teilnehmer an der öffentlichen Sitzung des Bildungsausschusses der Stadt Ronnenberg am Montag erleben. Dabei ging es noch längst nicht um einen Beschluss, ob die neue Grundschule Auf dem Hagen und die KGS, Marie Curie Schule, zu einem solchen Zentrum zusammengelegt werden sollen. Vielmehr legte die Verwaltung die Ergebnisse einer rechtlichen Prüfung als Informationsvorlage vor.
Die Gruppe 1 mit SPD und Linken hatte den Antrag gestellt, dass die beiden Einrichtungen nach Fertigstellung der Grundschule zusammengefasst werden und den Schülern damit einen Bildungsweg ohne Brüche ermöglicht werden soll. Uwe Specht (SPD) stellte am Montag dann auch sachlich fest, dass die nun zu besprechende Vorlage aussage, dass die von seiner Gruppe angestrebte Lösung genehmigungsfähig ist.

Befürchtungen sind nicht neu

Emotionaler ging es bei den anderen Parteien zu. Wiebke Rohland (CDU) schilderte mehrere Diskussionen mit Bürgern, aus denen hervorginge, dass in der Bevölkerung mit der Gründung des Schulzentrums Befürchtungen verbunden sind. Erwartet werde, dass die Grundschüler inmitten der größeren Mädchen und Jungen „untergehen“. Auch habe man keine guten Erfahrungen gemacht mit Lehrern, die an anderen Schulformen unterrichten müssten. Für die Grünen stellte Uwe Buntrock fest, dass Grundschüler für ihre Entwicklung einen „besonders geschützten Raum“ benötigten. Außerdem müsse ausgeschlossen werden, das MCS-Schüler in den Räumen der neuen Grundschule unterrichtet werden.
Fachbereichsleiter Torsten Kölle war von diesen Wortmeldungen sichtlich überrascht. Hatte er doch in der vorangegangenen Sitzung des Ausschusses genau auf diese Einwände bereits ausführlich reagiert und versucht, sie zu zerstreuen. „So wie es aktuell bereits der Fall ist, würde auch mit integrierter Grundschule ein Leitungskollegium die organisatorischen Fragen für alle vier Zweige klären sowie Werte und Ziele der gesamten Schule festlegen“, hatte der Erste Stadtrat am 9. September erklärt. Gymnasium, Real-, Haupt- und Grundschule behielten aber eigene Leitungen. „Es wird immer ein Zaun zwischen Grundschule und weiterführender Schule sein“, erklärte Kölle seinerzeit. Damit könnten auch nicht ohne Weiteres Lehrer aus einem Zweig in einem anderen eingesetzt werden.

Es geht nur um eine organisatorische Zusammenarbeit

Auch in der aktuellen Sitzung versuchte Kölle, die Wogen zu glätten. Es ginge nur um eine organisatorische Zusammenarbeit der Schulen, nicht um eine pädagogische. Überdies kündigte er ein Gespräch mit den Leitungen der Marie Curie Schule und der Theodor-Heuss-Grundschule an, um die Interessen beider bestehender Einrichtungen abzuklopfen. Vorausgesetzt, dass die Idee umgesetzt werde, sagte Kölle, habe man noch bis Ende 2020 Zeit. Dann sei es für die Landesschulbehörde etwa an der Zeit, konkret die neue Grundschule personell auszustatten. Als weitere Schritte schlägt die Informationsvorlage eine Abstimmung des Vorhabens mit der Niedersächsischen Landesschulbehörde, die Einholung von Erfahrungswerten vergleichbarer Modelle und eine breite öffentliche Beteiligung vor. Spätestens diese soll dann weitere Befürchtungen in der Bevölkerung zerstreuen.

Von Uwe Kranz

ERASMUS Austausch – Ein Tag in Berlin

Im Rahmen des Besuchs von jeweils zehn Austauschschülerinnen und -schülern aus Spanien und Portugal und ihren sechs Lehrkräften, traf sich die Erasmus+ AG um 08:10 Uhr am Hauptbahnhof in Hannover. Nach eineinhalb Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel: Berlin!

Gemeinsam starteten die Teilnehmer mit einer kurzen Tour durch das Regierungsviertel. Das erste bemerkenswerte Gebäude war das Kanzleramt. Quer über den Platz bereits sichtbar war aber auch bereits das wohl bedeutendste Gebäude Berlins – das Reichstagsgebäude vom Bundestag mitsamt seiner Glaskuppel.
Auf Grund des BMW Berlin-Marathons 2019 war der Platz der Republik und seine Umgebung teilweise gesperrt. Dieser Umstand erschwerte es den Schülerinnen und Schüler, sich frei und ohne Umwege durch Berlins Zentrum zu bewegen und das öffentliche Verkehrsnetz zu nutzen. Dies hielt sie jedoch nicht davon ab, die Stadt später auch auf eigene Faust zu erkunden.
Zuerst ging es jedoch weiter zum Brandenburger Tor. Der Pariser Platz war förmlich überfüllt von Zuschauern des Marathons und Touristen. Durch die Menschenmenge machten wir uns weiter auf den Weg zum Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Jenes Mahnmal erinnert an die unmenschlich brutale Ermordung der bis zu 6 Millionen Juden während der Herrschaft der Nationalsozialisten.
Im Anschluss ging es weiter vorbei am Potsdamer Platz und den ersten sichtbaren Mauerteilen der Trennung Deutschlands von 1961 bis 1989. Vorbei am Bundesrat und auch dem Museum „Topografie des Terrors“, gingen wir weiter zum ehemaligen Grenzübergang „Checkpoint Charlie“, welcher als bekanntester Grenzübergang in die Geschichte einging.
Von hier aus teilten sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen auf. So besichtigten einige der Schülerinnen und Schüler beispielsweise die beeindruckenden Kunstwerke der „East Side Gallery“ an den Überresten der Mauer und waren gleichermaßen schockiert über den geschichtlichen Hintergrund der Trennung Deutschlands und speziell auch Berlins.

Im Großen und Ganzen meinte es das Wetter an diesem Samstag gut mit uns – nur pünktlich zum Mittagessen verdeckten Regenwolken den sonst herrschenden Sonnenschein.
Mit auf dem Sight-Seeing-Programm einiger Kleingruppen stand auch der Alexanderplatz mitsamt der Weltzeituhr und dem beeindruckenden Fernsehturm.  Die Lehrkräfte besichtigten ebenfalls die Bernauer Straße und die dortigen Erinnerungstafeln und geschichtliche Dokumentation der Teilung Berlins.

Neben den geschichtlichen Eindrücken kamen das Kaufen von Souvenirs und Shopping natürlich nicht zu kurz. Die Spanier und Portugiesen kauften sich Erinnerungsstücke um sich an den erlebnisreichen Tag in Berlin zu erinnern.
Erschöpft und mit vielen neuen Eindrücken trat die Erasmus+ AG nach einem lehrreichen Tag um 18:50 Uhr die Heimreise an und verabschiedete sich somit von Berlin.

Nach einem letzten gemeinsamen Arbeiten am Montagmorgen werden die Gäste aus Spanien und Portugal am Montagabend bei einer Abschiedsparty verabschiedet. Dienstagvormittag werden sie gemeinsam mit ihren Lehrkräften die Heimreise antreten. Im März 2020 werden dann die Schülerinnen und Schüler der Erasmus+ AG der Marie-Curie-Schule nach Lourinhã in Portugal reisen. Wir freuen uns auf eine tolle Zeit!

ERASMUS – Schüler suchen Ansätze gegen Mobbing

HAZ / Calenberger Zeitung, 26.09.2019 – Von Ingo Rodriguez

Austauschprogramm Erasmus: KGS empfängt Jugendliche aus Portugal und Spanien.

Nach ihrer Ankunft in Ronnenberg freuen sich die Gäste aus Portugal und Spanien mit ihren Gastgebern über den herzlichen Empfang im großen Saal der KGS. Foto: Ingo Rodriguez

Auf dem Programm stehen zwar auch Sightseeing und gemeinsamer Freizeitspaß, der Hintergrund des internationalen Schüleraustauschprogrammes ist aber ein sehr ernster. Mobbing, Diskriminierung und Ausgrenzung sind grenzüberschreitende Phänomene und als gesellschaftliche Erscheinungen kein nationales Problem. An der Marie-Curie-Schule in Empelde sind deshalb am Dienstagabend 20 Schüler und fünf Lehrer aus Portugal und Spanien angekommen, um gemeinsam an diesen Themen zu arbeiten.
Der einwöchige Besuch der jeweils zehn Jugendlichen aus den beiden Ländern von der Iberischen Halbinsel sowie ihrer Begleitpädagogen ist Bestandteil des internationalen Austauschprogrammes Erasmus – ein von der Europäischen Union (EU) gefördertes Projekt zur Stärkung internationaler Beziehungen. „Wir werden gemeinsam in Workshops Lösungen und Strategien gegen Erscheinungen wie Mobbing suchen“, sagte die Erasmus-Projektleiterin Lisa Griem nach der Ankunft der Gäste.
Den Besuchern wurde im großen Saal der KGS von ihren Gastfamilien und Vertretern der Gesamtschule ein herzlicher Empfang bereitet. Sie waren bereits am Vormittag mit dem Flugzeug und per Bahn in Hannover angekommen und zu ihren Gastfamilien in Ronnenberg gefahren. „Der Empfang ist das erste gemeinsame Treffen und der offizielle Auftakt“, sagte KGS-Lehrerin Griem. Die Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren kennen sich aber bereits. „Im März gab es ein erstes Treffen bei den Spaniern in der Nähe von Madrid“, sagte Griem. Im Frühjahr 2020 werde das Austauschprogramm mit einem Aufenthalt in Portugal abgeschlossen.
Im Mittelpunkt des Besuches in Ronnenberg stehe nun das Thema Social Skills, also die Suche nach Konfliktlösungen mithilfe sozialer Kompetenzen, sagte Griem. „Auf dem Programm stehen aber auch gemeinsame Freizeitaktionen wie ein Zoobesuch und ein Ausflug nach Berlin“, kündigte die Pädagogin an. Für die KGS ist es bereits die zweite Teilnahme an den jeweils über zwei Jahre andauernden Erasmus-Programmen. Teilnehmer sind Jugendliche, die sich freiwillig zur einer Arbeitsgemeinschaft angemeldet haben, um die Treffen vor- und nachzubereiten.

Zeugen gesucht !

Ein Graffiti-Kunstwerk das im Sommer von Schülerinnen und Schülern der MCS in Zusammenarbeit mit zwei Graffiti-Künstlern erstellt worden ist, wurde zerstört.

POLIZEI UND STADT SUCHEN MÖGLICHE ZEUGEN.

Hinweise an:
Stadt Ronnenberg
Team Ökologie, Klimaschutz
Tel: 0511-4600351

Calenberger Online News – Con-nect.de, 19.09.2019

Förderverein spendiert Airhockey-Tisch

Kurz vor den Sommerferien hat der Förderverein der Marie Curie Schule, dem Freizeitraum in Empelde einen Airhockey-Tisch gesponsert. Dadurch konnte die Attraktivität das Raumes noch weiter gesteigert werden.
In den ersten Schulwochen hat sich gezeigt, dass diese Anschaffung bei den Schülerinnen und Schülern – sowie den Lehrkräften – sehr gut angekommen ist. In den Pausen und Freistunden ist der Tisch praktisch ununterbrochen in Betrieb.
Angeschafft werden konnte er aus den Einnahmen, die im Mai bei einem großen Dart-Event in der Schule erzielt worden sind. Damals hatte der Förderverein die Dart-Stars Phil Taylor und Glen Durrant für das Event gewinnen können.
Unter der Leitung vom 1. Vorsitzenden Markus Hartmann hat der Förderverein in der letzten Zeit immer wieder Veranstaltungen organisiert, um die Schule – und somit die Schülerinnen und Schüler – unterstützen zu können.

v.l.n.r.: Hr. Warneke; Hr. Hartmann

Das erste Spiel

Ganztags-Basar 2019

Von Judo bis Bouldern, von Forscher bis Orchester, von Schulgarten bis Roboter… Dies sind nur einige der Angebote, die auf dem Ganztagsbasar an unserem Ronnenberger Standort vorgestellt worden sind. Die Jahrgänge 5 und 6 hatten zwei Stunden Zeit, um die vielfältigen Ganztagsangebote – die wir nur dank unserer zahlreichen Kooperationspartner anbieten können – auszuprobieren.

Nun haben die Schülerinnen und Schüler noch bis zum 6. September Zeit, sich zusammen mit ihren Eltern zu überlegen, welches Angebot es denn sein soll. Sicherlich war für jeden etwas dabei.

Vielen Dank an alle Kollegen, den TuS Empelde, die Tanzschule Amaro, der KSC Ricklingen, die freiwillige Feuerwehr, die DLRG, das THW und die Johanniter vom Ortsverband Deister, die sich wieder einmal Zeit genommen haben, um ihre Angebote vorzustellen.
Donnerstag geht es schon weiter… Dann stellen wir die Ganztagsangebote für die „Großen“ ab Jg. 7 in Empelde vor. Dort werden dann noch einmal deutlich mehr Angebote zu finden sein. Z.B. Jura/Strafrecht, Kunst in sozialen Medien, Minigolf, Dart, Schule ohne Rassismus, Streitschlichter, Swingdance, Tischkicker, Vorbereitung auf den Fischereischein… und vieles Andere mehr. Ein vielfältiges Angebot, auf das wir stolz sind.

 

Einführungswoche Jg. 5

Um den neuen Schülerinnen und Schülern aus dem 5. Jahrgang die Orientierung an einer Schule mit zwei Standorten und ca. 1500 Kindern zu erleichtern, steht in der ersten Woche traditionell die „Einführungswoche“ auf dem Stundenplan.
Natürlich gilt es nicht nur die Räumlichkeiten und Abläufe in Ronnenberg zu erkunden, sondern auch der Empelder Standort ist für Jahrgang 5/6 interessant – z.B. wenn Ganztagsangebote in Empelde besucht werden.
Viele Klassen sind sogar zu Fuß von Ronnenberg nach Empelde gewandert, um staunend festzustellen, wie groß eine Schule doch sein kann. Ein Zwischenstopp im Freizeitraum bot die Gelegenheit um sich beim Dart, Billard, Kicker oder -ganz neu im Angebot – Airhockey zu entspannen.

Wir wünschen allen Neuankömmlingen an unserer Schule viel Spaß, Erfolg und eine schnelle Eingewöhnung

Flohmarkt – 31. August – Ab 14 Uhr

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,
der Förderverein der Marie Curie Schule veranstaltet am Samstag, den 31. August einen Flohmarkt auf dem Schulhof in Empelde.

Ort: Marie Curie Schule, Am Sportpark 1, 30952 Ronnenberg / Empelde
Zeit: 14 Uhr – 19 Uhr
Preis: 3 Euro pro Meter (Eigener Tisch); Ein Tisch kann auch bei uns gemietet werden, dann beträgt der Preis 5 Euro pro Tisch (80cm x 120cm)

Achtung: Kein Verkauf von Neuware!

Für Verpflegung und Getränke zu fairen Preisen wird gesorgt.

Reservierung unter: foerderverein_mcs@yahoo.com oder direkt im Schulsekretariat in Empelde.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Grafitti-Künstler und Kunstkurs der MCS verschönern Mauer

Die beiden Mauerscheiben auf dem Spielplatz Am Wischacker wurden heute von 17 Schülerinnen und Schülern der Marie-Curie-Schule unter Anleitung durch die Graffiti-Künstler Patrik Wolters und Nicolas Kerr gestaltet. Bereits Anfang März hatte der Kunstkurs des 8. Jahrgangs von Kunstlehrerin Lisa Griem Besuch von Patrik Wolters. Wolters gestaltete den Kunstunterricht mit dem Schwerpunkt Graffiti: von der Geschichte über rechtliche Aspekte, Gemeinsamkeiten mit Street Art, Konzepterstellung und Schriftdesign bis zu eigenen Skizzen. In den folgenden Stunden erprobten die Schülerinnen und Schüler im Kunstunterricht dann Graffiti-Schriftzüge und entwickelten eigene Ideen und Motive.

Der praktische Teil fand heute statt mit der Umsetzung der Ideen und Entwürfe auf den Mauerscheiben auf dem Spielplatz neben der Marie-Curie-Schule.

Die Vorderseite der Mauerscheiben gestalteten die Schülerinnen und Schüler unter dem Motto „chill out“. Unter Anleitung von Wolters und Kerr entstand ein Sandstrand mit Palmen und Hängematte – passend zu den beiden Hängematten vor Ort. Für die Rückseite gestalteten die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung von Wolters und Kerr einen tropischen Dschungel mit Wasserfall.

Die Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses waren trotz hochsommerlicher Temperaturen begeistert und engagiert dabei die beiden Graffiti auf Vorder- und Rückseite der Mauerscheiben mit Sprühdosen umzusetzen. Die Gestaltung der beiden Mauerscheiben auf dem benachbarten Bolzplatz wurde aufgrund der tropischen Temperaturen auf nach den Sommerferien verschoben.

Die Stadt Ronnenberg hat den Graffitikünstler Patrik Wolters beauftragt mit der Schulklasse die Motive für die Wandgestaltung zu entwickeln und die Umsetzung der Wandgestaltung zu begleiten. Die Stadt Ronnenberg hat auch weiterhin großes Interesse Jugendliche mit Projekten aktiv in die Gestaltung der Außenräume mit einzubeziehen.
Für die Gestaltung der Wandscheiben wurden vom Rat der Stadt Ronnenberg Haushaltsmittel für 2019 bereitgestellt.