MdEP Bernd Lange besuchte die MCS

Bernd Lange, ein Europaabgeordneter in der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, war am Freitag, den 18. Mai 2018, von der zweiten bis zur dritten Stunde bei uns in der Marie Curie Schule zu Besuch.
Zunächst einmal stellte sich der Politiker vor und erzählte von seiner Arbeit im Europäischen Parlament. Daraus ging hervor, dass er Vorsitzender des Ausschusses für internationalen Handel des Europäischen Parlaments und Berichterstatter für das Handelsabkommen zwischen der EU und den USA ist. Außerdem erklärte er uns, wie sein Interesse an der Politik geweckt wurde. Schon in jungen Jahren habe er sich mit Politik befasst, wobei sein Großvater sein größtes Vorbild war, da dieser sich ebenfalls in der Politik engagierte.  Herr Lange verriet uns ebenfalls, wie sein Wunsch Politiker auf europäischer Ebene zu werden, entstand: Auschlaggebend war der Kontakt zu anderen Jugendlichen aus europäischen Ländern wie Frankreich oder Großbritannien. Anschließend nutzten wir noch die Chance, ein paar weitere Fragen zu stellen. Hierbei wurden Themen wie der Brexit, der Beitritt der Türkei in die EU, Verbesserungsschläge für die EU und die Sitzungen im Europäischen Parlament angesprochen.
Rückblickend war es eine sehr vielfältige Fragestunde, die uns Schülern gut gefallen hat.

Sofia und Zeynep, 10G3

Petanque-Schulmeisterschaften

Bei der Schulmeisterschaft des Petanqueverband der Region Hannover belegte das Team der Marie Curie Schule (Asya Ü., Canan B., Canay B., Fokke A.) einen hervorragenden 4. Platz von 11 teilnehmenden Mannschaften mit insgesamt 40 Schülerinnen und Schülern.
Asya, Canan, Canay und Fokke legten mit 13:1 im ersten Spiel den Grundstein, und fegten den Gegner komplett vom Platz. Das 2. Spiel ging leider knapp mit 11:13 verloren. Insgesamt bot das Team eine tolle Leistung auf sehr hohem Niveau.

Darttraining mit Profispieler Jamie Caven am 3. Juni

Der Förderverein der Marie Curie Schule und Hannover 96 DART laden am Sonntag, den 03. Juni zu einem Dart-Event mit dem PDC-Profi Jamie „Jabba“ Caven in die MCS Hall (Aula  der Marie Curie Schule, Am Sportpark 1, 30952 Ronnenberg/Empelde) herzlich ein.
Alle Kids und Jugendlichen, aber auch Erwachsene, können hier mit dem Profi trainieren und sich Tipps aus erster Hand holen. Unterstützt wird Jamie Caven vom Andreas Rollwage, dem Abteilungsleiter und Cheftrainer von Hannover 96 DART.
„Unser Schule engagiert sich schon seit mehreren Jahren intensiv im Bereich des Dart-Sports“ berichtet der Schulleiter Kay Warneke. „Als eine der ersten Schulen in Niedersachsen haben wir im Jaht 2015 eine Dart AG eingerichtet, deren Schulmannschaft am vergangenen Wochenende beim Hanno-Cup sensationell den 2. Platz belegt hat“.
Einlass in die MCS Hall ist ab 14 Uhr, das offene Kids-Training beginnt dann um 14:30 Uhr. Ab 15:30 Uhr findet ein kleines Turnier auf der Bühne statt. Alle Besucher können über eine Los-Tombola ein Leg gegen den Profi gewinnen. Ab ca. 17 Uhr beantwortet Jamie „Jabba“ Caven alle Fragen rund um das Thema Dart – Und Zeit für Fotos und Autogramme bleibt natürlich auch.
Der Eintritt ist kostenlos und für das leibliche Wohl ist gesorgt.

 

Hanno-Cup – 2. Platz für die MCS

Am 13. Mai wurde in Alfeld der Hanno-Cup – ein Dartturnier für Jugendteams aus Vereinen und Schulen – ausgetragen. Natürlich war auch die Marie Curie Schule mit einem Team der Dart AG dort vertreten. Bei bestem Wetter ging es gemeinsam mit den befreundeten Spielern von Hannover 96 und den Shakespeare Dartists mit dem Zug nach Alfeld, wo das Turnier um 10 Uhr begann.
Nachdem wir uns in der Gruppenphase gegen die „Dartists“ und „96 B“ durchsetzen konnten, hatten wir unser Ziel schon erreicht, da wir nun gegen den ersten der anderen Gruppe um den Gesamtsieg spielen konnten.
Dort hieß unser Gegner „96 A“ und der war – man muss es leider zugeben – eine Nummer zu groß für uns. Letztendlich gewann das A-Team der 96er verdient mit 5:0 gegen die MCS.
Bedenkt man allerdings, dass wir es nur mit erfahrenen Vereinsspielern zu tun hatten, ist dieser 2. Platz ein riesiger Erfolg. Herzlichen Glückwunsch an Paul, Cedric und Leon – Das war eine super Teamleistung.
Vielen Dank an die Alfelder, die ein tolles Turnier organisiert haben, wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. Dann voraussichtlich bei Hannover 96 oder der in der MCS in Empelde.

v.l.n.r. – Paul, Leon und Cedric

„Ohne Humor geht es nicht“ – 100 Tage als Schulleiter

HAZ / Calenberger Zeitung, 12.05.2018 – Von Marcel Sacha

Empelde/Ronnenberg. 18 Jahre ist es her, dass Kay Warneke als Mathematik- und Physiklehrer an die Marie-Curie-Schule (MCS) kam. Seit genau 100 Tagen bekleidet er das Amt des Schulleiters. Sein bisheriges Fazit: „Ich kann mich definitiv nicht über Langeweile beschweren.“ Zu viele Aufgaben habe er dafür zu erledigen gehabt: zahlreiche Personalgespräche, Kontakte mit dem Schulelternrat, den Schulhaushalt sowie die Verbeamtung von fünf Lehrkräften. Neben diesen alltäglichen und wiederkehrenden Arbeiten hat der 53-Jährige allerdings auch langfristige Visionen vor Augen.

Dazu zählt für Warneke vor allem die Digitalisierung des Unterrichts. Sein Ziel ist es eigenen Angaben zufolge, digitale Endgeräte – wie zum Beispiel Tablets – in den Unterrichtsalltag zu integrieren. „Daran wird langfristig kein Weg vorbeilaufen“, ist sich der zweifache Vater sicher. Die Digitalisierung soll ihm zufolge jedoch nicht im Hauruckverfahren vollzogen werden. Dies sei auch gar nicht möglich, sagt Warneke. Vielmehr sei die Entwicklung ein „Bohren dicker Bretter“. 

So müsse beispielsweise zunächst die technische Infrastruktur hergestellt werden. Dazu gehört für Warneke in erster Linie der Breitbandausbau an der Schule. Seine Vorstellung: Ab dem Schuljahr 2020/2021 sollen über einen Zeitraum von drei Jahren die Voraussetzungen für ein erfolgreiches digitales Lernen geschaffen werden. Dazu gehören aus seiner Sicht neben dem Breitbandausbau auch ein flächendeckendes WLAN sowie ein schuleigenes Verwaltungssystem und Intranet. Was der Schulleiter zur Umsetzung allerdings benötigt, ist die Unterstützung des Schulträgers, das heißt der Stadt.

Warneke schätzt das finanzielle Volumen für die gewünschten Maßnahmen auf rund 250 000 Euro – angesichts klammer Haushaltslage kein unwesentlicher Betrag. Konkrete Finanzierungspläne liegen im Rathaus laut Stadtkämmerer Frank Schulz für die MCS-Digitalisierung noch nicht vor. Er halte es jedoch für durchaus möglich, die Wünsche des neuen Schulleiters aufzugreifen und mit dem Haushalt 2019 entsprechende Entwicklungen in Gang zu setzen. „Eine Detailplanung gibt es allerdings noch nicht“, sagt Schulz.

Trotz der fortschreitenden Digitalisierung ist Warneke davon überzeugt, dass die traditionellen Lehrkonzepte weiterhin wichtiger Bestandteil einer umfassenden Bildung seien. Eine reine Fokussierung auf das digitale Lernen, wie sie unter anderem an der Oberschule Gehrden zu finden ist, hält der 53-Jährige für falsch. Die Erfahrungen hätten gezeigt, dass ehemalige Schüler der Oberschule, die an der MCS die Oberstufe besuchen, in der Schreibkompetenz häufig Defizite aufwiesen. Zwar ziehe er den Hut vor dem Konzept der OBS, sagt Warneke. „Ein Vorbild ist die Schule für mich allerdings nicht.“

Zu einem erfolgreichen Lernen gehört für den neuen Schulleiter neben dem pädagogischen und inhaltlichen Konzept auch, dass die Schüler Spaß in der Schule haben. Daran habe auch die Lehrkraft einen wesentlichen Anteil, sagt er. Doch auch für einen Schulleiter sei ein gewisser Humor unabdinglich. Warneke ist davon überzeugt: „Ohne Humor geht es nicht. Wer den Humor verliert, kann keine Schule leiten.“ Dass er seinen Humor nicht verloren hat, bewies Warneke auf der Verabschiedungsfeier seines Vorgängers Frank Hellberg, als er mit breitkrempigem Mexikaner-Hut und Gitarre ein Abschiedslied sang. Dabei liege ihm die rheinische Karnevalsmentalität eigentlich gar nicht, räumt Warneke ein. Vielmehr gefalle ihm als „Norddeutscher durch und durch“ der trockene Humor. Als Mitglied der Hannoveraner Kabarett-Formation „Störfall“ zeigte er dies bis 2003 sogar auf den niedersächsischen Kleinkunstbühnen.

Ein weiteres Anliegen des neuen Schulleiters dürfte sicherlich auch bei vielen Schülern Gefallen finden. Bereits in seiner Zeit als stellvertretender Schulleiter hatte sich Warneke dafür eingesetzt, den Schulbeginn um 15 Minuten nach hinten zu verschieben. Am Empelder Standort würde dann die erste Stunde statt um 7.45 um 8 Uhr beginnen, in Ronnenberg, wo die fünften und sechsten Klassen beheimatet sind, würde der Gong erst um 8.15 Uhr erklingen. Studien zufolge hätte ein späterer Schulbeginn positive Auswirkungen auf die Lernfähigkeit der Schüler. Doch bislang scheiterte eine entsprechende Änderung an Regiobus und der Regionsversammlung, da dies einer umfassenden Änderung des Fahrplans bedürfe. Eine Mehrheit dafür hat sich bislang auf Regionsebene nicht finden lassen. Dennoch hält Warneke an seinem Wunsch fest. Wie der 53-Jährige erklärt, wolle er in den nächsten Monaten erneut den Kontakt zu den Entscheidungsträgern suchen.

(Korrektur: Aktuell beginnt der Untericht in Ronnenberg um 7:45 Uhr, und in in Empelde um 8 Uhr)

 

Besuch aus dem Europa-Parlament am 18.05.

Am Freitag, den 18.05. wird der Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Herr Bernd Lange (SPD), die Marie Curie Schule besuchen.
Von 08:45 – 10:30 wird er mit Schülerinnen und Schülern des 10. und 11. Jahrgangs über seine Arbeit im EP sprechen und Fragen der Schülerinnen und Schüler beantworten. Thematisiert werden soll auch die Zukunft der Jugendlichen in Europa und verschiedene Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung.
Interessierte Schüler können sich bei Frau Lutz melden.

Jugend trainiert für Olympia – Mädchenfußball

Die Mädchenfußball-AG hat am 03.05.2018 zum ersten Mal an einem Wettkampf teilgenommen.

Beim Turnier „Jugend trainiert für Olympia“ spielte das Team gegen fünf andere Schulen aus dem Kreis und zeigte dabei eine engagierte Leistung. Die Mannschaft schlug sich beachtlich, bedenkt man das alle Mädchen der AG erst seit ein paar Monaten die Fußballschuh schnüren, während die anderen Mannschaften zahlreiche Vereinsspielerinnen auf dem Platz hatten. Es konnten immerhin zwei Unentschieden geholt werden, sodass am Ende ein guter 5. Platz erreicht wurde.

Der Wettkampf war auf jeden Fall eine gelungene Abwechslung und trägt sicherlich zu einer weiteren Steigerung der Motivation der Schülerinnen bei. Im nächsten Jahr sind wir mit Sicherheit wieder am Start!

Pädagogischer Tag 2018

Am Pädagogischen Tag beschäftigte sich das Kollegium zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen der KGS Hemmingen mit den Themen „Glück“ und „Wie lernt das Gehirn?“
In schulübergreifenden Arbeitsgruppen wurden dann die Auswirkungen auf den Unterricht und auf das Schulleben erarbeitet.
Anbei ein paar Impressionen: