Tag der offenen Tür am 30. März

Am Samstag, den 30. März findet von 11 Uhr bis 14 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. An unserem Empelder Standort (Am Sportpark 1) präsentieren Schülerinnen und Schüler; Lehrkräfte; Mitarbeiter; Kooperationspartner und der Förderverein ein buntes Programm um unsere Schule vorzustellen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Schüleraustausch nach Italien

Ciao a tutti!

Im Valpolicella haben wir eine sehr gute Zeit. Das Wetter ist gut zu uns und die italienischen Familien geben sich viel Mühe, uns einen tollen Aufenthalt zu bereiten. Die Schülerinnen und Schüler hier können teilweise bereits erstaunlich gut Deutsch und wir bringen ihnen noch viel Neues bei; einige italienische Worte beherrschen wir jetzt auch.
Nach Ausflügen nach Verona und zum Gardasee gehts heute nach Venedig. Wir sind gespannt, denn es wird gerade Karneval gefeiert.

A presto!

Ski-Blog Natz/Südtirol Tag 4

Tag 4

Mit leicht müden Beinen, aber dennoch top motiviert starteten wir in den 4. Tag. Die Ski-Anfänger wechselten bereits morgens auf lange Skier und feilten damit weiter an ihrer Technik. Die Ski- und Snowboard-Fortgeschrittenen trauten sich in den Funpark und erprobten erste Sprünge. Nachmittags wurde noch Tischtennis gespielt, bevor alle nach dem Abendessen todmüde ins Bett fielen.

Tag 3

Der 3. Tag begann wie gewohnt um 8 Uhr mit dem gemeinsamen Frühstück. Um 9 Uhr ging es dann ins Skigebiet nach Vals. Das Wetter war, obwohl Bewölkung angesagt war, wieder super! Ein sonniger und warmer Tag auf der Piste begann …
Die Ski-Anfänger versuchten zum ersten Mal mit Stöcken zu fahren und konnten nach ein paar Stunden den Stockeinsatz im „großen“ Skigebiet testen. Zu erst ging es zum höchsten Punkt des Berges, somit bekamen die Ski-Anfänger einen kompletten Überblick über das gesamte Skigebiet. Danach wurden die ersten roten Pisten gemeistert, bevor es zum Mittagessen ging. Nach dem 3. Tag auf der Piste ging es nicht zurück in die Unterkunft, sondern nach Brixen, wo wir ca. 2 Stunden Zeit hatten zum Bummeln und Einkaufen. Bei sommerlichen 19 Grad schauten sich einige den Dom an und auch die Eisdiele war gut besucht. Gegen 18.30 Uhr ging es zurück zum Fürstenhof, wo das Abendessen schon wartete

Tag 2

Auch in den zweiten Tag starteten wir mit Kaiserwetter. Besonders die Ski-Fortgeschrittenen nutzten die perfekten Pistenbedingungen und fuhren gleich mehrmals die Panorama-Talabfahrt. Alle waren hochmotiviert bis zum „Umfallen“. Zum gemeinsamen Mittagessen trafen wir uns wie immer in der Mühle zu Kaiserschmarrn und Pizza. Die Snowboard-Anfänger schafften nach dem Mittagessen bereits die ersten Kurven und düsten die blaue Piste hinunter. Die Snowboard-Fortgeschrittenen taten sich mit den Ski-Fortgeschrittenen zusammen und carvten in großer Gruppe durch das gesamte Skigebiet. Das Abendprogram bestand aus Abendessen, Hausaufgaben, Kickern und Tischtennis.

Tag 1

Auf ein Neues!
Die diesjährige Fahrt der Ski-AG startete am Samstag, mitten in der Nacht. Zwischen müden Elterngesichtern die wie jedes Jahr ihrer Pflicht nachkamen, sammelten sich langsam alle Schülerinnen und Schüler zur Abfahrt. Nach ca. 14 Stunden Fahrt kamen wir in Natz an, wo uns gleich ein leckeres Abendessen erwartete. Danach ging es noch ins Skigebiet, um alle mit Ski und Snowboard zu versorgen. Mit Vorfreude auf den kommenden Tag, wurden noch die letzten Zimmer bezogen, bis schließlich alle ins Bett fielen.

Nach einem guten Frühstück, starteten wir am Sonntag unseren 1. Tag auf der Piste, bei strahlendem Sonnenschein. Sie Ski-Anfänger fuhren auf dem Anfängerhügel und machten bereits erste Fortschritte. Die Fortgeschrittenen fuhren bereits ab mittags auf 2200 Meter hoch. Alle hatten einen tollen ersten Skitag und viel Spaß. Abends wurde wie immer noch gegessen und anschließend Hausaufgaben gemacht.

Umzug der Marie Curie Schule schafft Erleichterung

HAZ / Calenberger Zeitung, 25.02.2019 – Von Uwe Kranz

Mit der Zusammenlegung der Marie Curie Schule in Empelde hat das Pendeln für Schüler und Lehrkräfte ein Ende. Rat soll am 27. Februar die Planungen zum Umzug beschließen.

Quasi zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen sollen die Mitglieder der Ronnenberger Stadtrates in der öffentlichen Sitzung am Mittwoch, 27. Februar. Teil der Beschlussfassung zum Haushalt der Stadt für 2019 ist der geplanten Umzug des 5. und 6. Jahrgangs der Marie Curie Schule von Ronnenberg nach Empelde. Letztlich wird auf diesem Weg nicht nur die stetig wachsende Raumnot der Grundschule in der Kernstadt gelöst. Die Zusammenführung aller Jahrgänge der KGS am Standort Empelde beendet auch für diese Einrichtung eine Zeit mit vielen Erschwernissen. „Das wird eine wahnsinnige Erleichterung“, stellt Schulleiter Kay Warneke fest.

Der Plan sieht vor, auf dem Gelände der Marie Curie Schule in Empelde mithilfe neuer Räume und gemeinsam genutzter vorhandener Raumkapazitäten alle Jahrgänge der KGS an einem Standort zusammenzuführen. Dafür plant die Verwaltung Kosten in Höhe von 9,4 Millionen Euro bis 2022 ein. Das in Ronnenberg frei werdende Gebäude könnte dann von der benachbarten Grundschule mitgenutzt werden, deren Schülerzahl Prognosen folgend in den kommenden Jahren weiter ansteigen soll. Alle Ausschüsse des Rates haben diesen Planungen bereits zugestimmt.

Damit kann ein deutlich teurerer Bau einer weiteren Grundschule in der Kernstadt an einem zweiten Standort vermieden werden. Die Kosten hierfür waren auf 12,3 Millionen Euro geschätzt worden. Durch Erweiterung auf das Ronnenberger Gebäude der KGS kann die Grundschule ohne Neubau auf bis zu vier Züge im Ganztagsbetrieb erweitert werden.

Aber auch für die Marie Curie Schule lösen sich mit dem Umzug einige Probleme. Rund 60 Kollegen pendelten derzeit ständig zwischen den beiden Standorten, um den Unterricht in den unterschiedlichen Klassenstufen anbieten zu können, erklärt Warneke. Auch Schüler der Jahrgänge 5 und 6 müssten die Distanz von 2,9 Kilometer derzeit noch täglich überwinden, denn die meisten der rund 60 Ganztagsangebote würden am Standort Empelde angeboten.

Im Bewusstsein der spürbaren Vorteile, die der Schulumzug mit sich bringt, habe die Schulleitung bei der Erstellung eines Raumprogramms ganz besonders genau hingeschaut und versucht Synergieeffekte auszunutzen. Damit sollte der Umfang der neu zu errichtenden Räume möglichst gering bleiben, erklärt Ute Lendeckel, Didaktische Leiterin der Schule. Allerdings verliere die KGS durch den Umzug die Sporthallenkapazitäten in Ronnenberg. „Das tut uns am meisten weh“, sagt Warneke.

Der Schulleiter erwartet indes, dass sich die Zusammenlegung zu einer weiteren Standortvorteil entwickeln wird, zumal der üppige Raumgröße in der Marie Curie Schule auch im Anbau beibehalten werden soll. Und diese, so Warneke, habe sich bereits bei Kollegen in anderen Schulen herumgesprochen.

Die Ratssitzung beginnt am Mittwoch um 18 Uhr in der Aula der Marie Curie Schule, Am Sportpark, in Empelde. Für die Vorplanung der Schulzusammenführung soll das Gremium im Haushalt 2019 400.000 Euro einplanen. Die Detailplanung und der Bau, der möglichst im gleichen Zeitrahmen erfolgen soll, wie der Neubau der Grundschule Am Hagen in Empelde, sollen dann nochmal mit 9 Millionen Euro zu buche schlagen.

Von Uwe Kranz

Digitalpakt: Marie Curie Schule bereit für die Umsetzung

HAZ / Calenberger Zeitung, 22.02.2019 – Von Uwe Kranz

Für die Umsetzung des Digitalpaktes muss die Stadt Ronnenberg ein Medienentwicklungskonzept ausarbeiten. KGS-Schuleiter Kay Warneke will deshalb schnell mit den Grundschulen in Kontakt treten.

Nachdem sich Bundestag und Bundesrat am Donnerstag auf einen Kompromiss zum sogenannten Digitalpakt geeinigt haben, kursierten schnell Zahlen, mit wie viel Geld jede Schule deutschlandweit rechnen könnte. Doch diese rechnerisch ermittelten 137.000 Euro pro Einrichtung für die Digistalisierung des Unterrichts kann Kay Warneke, Schulleiter der Marie Curie Schule in Empelde, jetzt nicht einfach verplanen – und das, obwohl die KGS und die Stadt Ronnenberg mit den Vorbereitungen schon weit gekommen sind.

Bevor die Stadt als Schulträger die sachbezogenen Zuschüsse erhält, muss die Verwaltung nämlich ein Medienentwicklungskonzept aller Schulen im Stadtgebiet vorlegen, erklärt Warneke. Vorteil für Ronnenberg: Die Stadt verfügt außer der KGS nur noch über vier weitere Grundschulen, das vereinfacht die Konzepterstellung. Zwar rechnet Warneke nicht vor Sommer 2019 mit der Umsetzung des Paktes, dennoch will er umgehend „die Grundschulen ins Boot holen“. Denn letztlich müsse ein solches Konzept vom Rat der Stadt abgesegnet werden und es gelte alle Fristen einzuhalten. Am Ende soll ein tragendes Konzept für alle Schulformen stehen, so der Schulleiter. Er sehe die Tablets als Möglichkeit an, den Unterricht sinnvoll zu ergänzen.

Eigentlich könnte die Marie Curie Schule schon mit der Digitalisierung des Unterrichtes starten, erklärt Warneke. Bei der Planung sei „alles in Tüten“, sagt er. Selbst das Geld stehe schon zur Verfügung. Seit 2017 habe man auf Investitionen verzichtet, um die nötigen Maßnahmen zu finanzieren. Allerdings: „Wenn wir jetzt in Vorleistung treten, kriegen wir kein Geld mehr aus dem Digitalpakt“, erklärt er. Deshalb müsse nun abgewartet werden. Auf ein Jahr früher und später, käme es aber nicht mehr an, sagt er. „Wir sind froh, dass es überhaupt losgeht.“ Wenn der Startschuss fällt, sei seine Schule aber bereits gut aufgestellt.

Das sieht auch die Stadtverwaltung so. In einer ersten Planung, die Erster Stadtrat Torsten Kölle im Bildungsausschuss vorgestellt hat, rechnete er mit der Einführung von digitalen Endgeräten für den 7. Jahrgang zum Beginn des Schuljahres 2020/2021. Bis dahin müssen allerdings auch andere technische Voraussetzungen geschaffen werden. So benötigt die Marie Curie Schule einen Glasfaseranschluss, einen eigenen Server und ein leistungsfähiges Wlan-Netz. Außerdem sollen die Klassenräume mit Möglichkeiten ausgestattet werden, die Lerninhalte der Tablets gemeinschaftlich zu nutzen. Denkbar wären dazu Bildschirme oder Beamer, sagt Warneke. Elektronische Tafeln, sogenannte Whiteboards, nannte er hingegen „Technologie von vorvorgestern“.

Selbst wenn die Tablets als persönliche Endgeräte der Schüler im Normalfall von deren Eltern angeschafft werden würden, summieren sich die Einrichtungskosten für die Grundtechnik laut Kölles Präsentation auf 121.000 bis 143.000 Euro. Der rechnerische Zuschuss aus dem Digitalpakt von Bund und Ländern würde dafür auch im schlechtesten Fall fast ausreichen. Allerdings kommen dann auch noch Folgekosten für Wartung und Pflege der Systeme dazu. „Dann sind auch die 137.000 Euro irgendwann zu wenig“, ahnt Warneke.

Von Uwe Kranz

Fußballcup der KGS Hemmingen

Nachdem die Schüler sich in die Zeugnisferien verabschiedet haen, trat die Lehrerfußballmannschaft beim Fußballcup der KGS Hemmingen an, an dem Schulen aus ganz Niedersachsen teilnahmen.
Die Tore für das Marie Curie Team schossen Friedjof Feye und Kirsten Tymann.

Aktuelle Informationsabende für Eltern

Am 25. Februar findet ein Infoabend für Eltern der Einführungsphase statt.

Thema: Die Organisation der Q-Phase (12. und 13. Jahrgang)
Ort: Marie Curie Schule Standort Empelde, Am Sportpark 1
Zeit: Beginn 19 Uhr


Am 26. Februar findet ein Infoabend für die Eltern der Grundschüler statt.

Ort: Marie Curie Schule Standort Ronnenberg; Lange Reihe 4
Zeit: Beginn 18:30 Uhr

Leuchtturmschule Faustball

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Jugendfaustballerinnen und -faustballer,

Vielleicht sind wir heute Zeugen eines zukünftig historischen Ereignisses. Nämlich einer Jugendehrung im Faustball. Warum historisch? Naja, die Sportart Faustball ist dem Untergang geweiht. Vielleicht gibt es diese Art der Ehrung in einigen Jahren nicht mehr, vielleicht berichten wir unseren Enkelkindern in einigen Jahrzehnten aber auch von unserer Sportart wie unsere Großeltern uns heute vom Schwarzweißfernsehen berichten.
Warum so negativ? Bis in die 80iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war Faustball die Nummer 3 in Sportdeutschland. Nach Sportarten wie Fußball und Handball, aber weit vor den Basketballern und Volleyballern. Das erkennt man noch heute daran, dass man jedem Altersgenossen abseits von Ahlhorn, Wangersen und Bardowick erklären muss, was Faustball ist und wie man diese Sportart eigentlich spielt. Meistens folgt dann auch noch ein „Ah, Faustball. Das hat mein Opa früher auch mal gespielt, glaube ich!“.
In der vergangenen Hallensaison kamen zudem alle sechs Deutschen Meister der U14 bis U18 aus Niedersachsen. U.a. ihr seid heute hier. Was für den Niedersächsischen Faustball und natürlich für euch Jugendliche ein herausragender Erfolg darstellt, verdeutlicht doch auch eindrucksvoll wie schlecht es um die anderen Landesverbände in Faustballdeutschland bestellt ist. Norddeutsche Meisterschaften werden nur noch an einem Tag ausgetragen. Teams aus dem Rheinland und Westfalen sagen ihre Teilnahme mit folgender Begründung ab: „Warum sollten wir zwei Tage unterwegs sein, wenn am Ende ohnehin die Niedersachsen auf dem Podest stehen?“. Das alles und noch viele weitere Beispiele geben Anlass dazu, sich ernsthaft Sorgen um unsere tolle Sportart zu machen.
Doch es besteht Hoffnung. Und vor allem gibt es immer wieder einzelne Leuchttürme, die sich gegen diese Entwicklungen und Tendenzen stellen und an die es anzuknüpfen gilt. So wie das Beispiel der Marie Curie Schule Ronnenberg.
Auf dem ersten Blick scheint die KGS Ronnenberg eine ganz normale Schule zu sein. Etwa 1400 Schülerinnen und Schüler machen sich jeden Morgen um 8:00 Uhr auf den Weg in die Klassenräume. Welche Fächer stehen auf dem Lehrplan? Die üblichen Verdächtigen: u.a. Mathe, Geschichte, Englisch, Politik, Biologie und natürlich Sport.
Und was für Sportkurse werden dort in der Oberstufe so angeboten? Beim Stöbern durch die Wahlliste tauchen die üblichen Verdächtigen auf: Fitness, Schwimmen, Tanzen, Ski und Snowboard, Basketball und Handball. Und dann fällt einem der Sportkurs B3 in die Augen: „Entwickeln einer Sportart: Faustball spielen, Volley spielen“. Faustball spielen? Richtig. Faustball als Sportkurs in der gymnasialen Oberstufe. Nicht nur als AG, sondern so richtig. Mit Noten.

Doch wie konnte es dazu kommen:

Alles fing im Schuljahr 2013/2014 an. Auf Initiative von Andrea Bolte wurde ein Faustballsportkurs in der Sekundarstufe 2 angeboten. Andrea wollte Schülerinnen, die zu diesem Zeitpunkt im TuS Empelde aktiv und erfolgreich Faustball spielten, die Möglichkeit bieten ihre Abiturprüfung im Faustball abzulegen. Einfach war das nicht. Zwar hat Andrea selbst jahrelang Volleyball gespielt, aber bei den Details des Faustballsports war sie auf die Unterstützung der Empelder Trainer angewiesen.
Das große Ziel des Kurses war die Teilnahme an der Schulfaustballbezirksmeisterschaft in Hameln. Die KGS Ronnenberg stellte gleich im ersten Jahr drei Anfängerteams auf die Beine.
Seitdem gibt es jedes Jahr ein Faustballsportkurs in der Sekundarstufe. Mittlerweile sogar in jedem Halbjahr.
Im Jahr 2015 war es dann soweit, zwei Schülerinnen legten sehr erfolgreich ihre Abiturprüfung im Faustball ab. Faustball im Abitur. Wow, wie geil ist das denn?!
Seit dem Schuljahr 2015/2016 gibt es eine Kooperation zwischen der Schule und dem TuS Empelde. Der TuS bietet seitdem im Rahmen des Ganztagsangebotes eine Faustball AG an, aus der auch schon der eine oder andere in den Vereinssport gewechselt hat. Auch in der AG sind die Teilnahme an den Schulfaustballmeisterschaften die großen Highlights.
Im Jahr 2016 gab es auch auf Anregung von Andrea eine Lehrerfortbildung für alle Sportlehrer an der Schule. Seitdem findet Faustball auch regelmäßig im Sportunterricht in der Sekundarstufe 1 statt.
Im Jahr 2017 gab es eine weitere Abiturprüfung. Diesmal von der ersten „Nichtfaustballerin“. Diese hat sich beim Training des TuS gut vorbereitet und ist auch nach ihrer Prüfung weiter mit dabei.
Im Jahr 2018 fand die Schulfaustballmeisterschaft das erste Mal unter der Federführung der KGS in Empelde statt. Die KGS stellte mit 16 Teams die größte Abordnung. Die Vorbereitungen für dieses Jahr laufen bereits auf Hochtouren.

Durch diese und ganz viele weiterer kleiner Bausteine hat sich der Faustballsport an der KGS Ronnenberg etabliert und ist zu einer festen Größe geworden.

Was macht die KGS Ronnenberg also für uns Faustballer so besonders?

  • Regelmäßige Faustballkurse im Sportunterricht, sogar mit Möglichkeit der Abiturprüfung
  • Jährliche Teilnahme an den Schulfaustballbezirks- und Landesmeisterschaften
  • Lehrerfortbildungen
  • Faustball-AG im Ganztagsbetrieb

Das sind – mit Ausnahme der Sportkurse im Abitur – keine außergewöhnlichen Maßnahmen, welche die KGS Ronnenberg gemeinsam mit dem TuS Empelde anbietet, aber in ihrer Vielzahl sind sie doch einzigartig und besonders. Diese Maßnahmen und Angebote leben allerdings von außergewöhnlich engagierten Personen, in diesem Fall Andrea Bolte seitens der KGS Ronnenberg und Maxi und Robert Hüper seitens des TuS Empelde. Ohne das Engagement solcher Personen können solche Projekte nicht angestoßen, umgesetzt und am Leben gehalten werden und das ist nicht hoch genug zu würdigen.
Für dieses Engagement, die Umsetzung und die ständige Weiterentwicklung hat sich die Schule für den Faustballsport in Niedersachsen verdient gemacht und wird mit dem Titel Faustballschule des Jahres 2019 geehrt.
Wir Faustballer – alle die wir hier versammelt sind – brauchen solche sogenannten Leuchtturmschulen wie die Marie Curie Schule in Empelde und wir hoffen deshalb, dass die bisherige Erfolgsgeschichte Faustball erst der Anfang war und noch viele Jahre und Jahrzehnte fortgeschrieben wird.
Was kann jeder von uns hier tun? Liebe Jugendfaustballer, sprecht eure Sportlehrer an. Fragt sie, ob ihr eure Lieblingssportart einmal im Unterricht vorstellen könnt. Glaubt mir, ein Lehrer ist auch nur ein Beamter. Und jeder Sportlehrer ist froh und dankbar sich einmal nicht auf den Sportunterricht vorbereiten zu müssen, sondern euch die Bühne zu überlassen.