TuS Empelde ist jetzt Bundesstützpunkt

HAZ / Calenberger Zeitung, 23.11.2019 – Von Uwe Kranz

Weltmeisterin Charlotte Salzmann überbringt die gute Nachricht an die engagierten Faustballen

Eigentlich waren schon alle Preise verteilt. Da trat Charlotte Salzmann noch einmal auf die Bühne der Ronnenberger Sportlergala im Gemeinschaftshaus der Kernstadt und nahm das Mikrofon in die Hand. Die Faustball-Weltmeisterin vom TK Hannover hatte noch eine Überraschung für die Sportkameraden des TuS Empelde dabei: Im Namen der deutschen Faustball-Liga verlieh sie der Abteilung das Prädikat „nationaler Stützpunkt“.
Stolz traten Maxi und Robert Hüper zu der Weltmeisterin auf die Bühne. Die eigene C-Jugend-Mannschaft war bei der Wahl der beliebtesten Jugendmannschaft der Stadt diesmal auf dem dritten Rang gelandet. Hier ging es aber um eine ganz andersgeartete Trophäe. Salzmann hatte eigens ein Metallschild mitgebracht, das den neuen Stützpunkt auch nach außen sichtbar machen soll. Sie würdigte die Arbeit, die bei den Faustballern im Ronnenberger Ortsteil geleistet wird.
Der Verein besteche nicht nur aufgrund der Jugendmannschaften, die in den verschiedenen Altersklassen aufgestellt werden, auch die Leistungen im Verein könnten sich sehen lassen, erklärte Salzmann. So gewann unter anderem das U14-Team im vergangenen Jahr den deutschen Meistertitel. Und auch als Veranstalter von Bezirks- und Landesmeisterschaften habe sich der TuS Empelde bereits einen Namen gemacht, besonderes Engagement gezeigt, und aufgrund der guten Zusammenarbeit mit den Schulen sei Faustball in Empelde sogar ein Prüfungsfach geworden.
Maxi Hüper, die als zweite Vorsitzende des Vereins auch zum Trainerteam gehört, freute die Auszeichnung besonders. Für sie sei es vor allem die Anerkennung der geleisteten Anstrengungen. „Das ehrt uns auch, weil wir viel machen“, sagte sie. Aber nicht allein die sportlichen Leistungen machten ihre Abteilung aus, es sei auch die besondere Gemeinschaft. Durch das Schild sei diese Bestätigung durch den Verband nun auch nach außen hin sichtbar, sagte sie. Finanzielle oder andere Unterstützungen sind mit der Auszeichnung allerdings nicht verbunden. Die Plakette ist eher als Würdigung der zurückliegenden Leistungen und als Ansporn für die Zukunft anzusehen.
Vorübergehend ergibt sich allerdings für die Faustball-Sparte ein Problem: Wo soll das Schild der Faustball-Liga aufgehängt werden? Das TuS-Vereinsheim wird schon bald den Baggern weichen müssen, die das derzeit genutzte Areal für den Neubau der Grundschule vorbereiten werden. Derzeit befindet sich der Verein in Verhandlungen mit der Stadt über Standort und Ausführung der neuen Vereinszen­trale. Wenn diese Fragen geklärt sind, soll ein neues Vereinsheim entstehen. Und dort, da ist sich Maxi Hüper sicher, wird auch das Schild einen angemessenen Platz finden.

Von Uwe Kranz

Ausbildungsmesse: Viel größer geht es nicht mehr

HAZ / Calenberger Zeitung, 08.11.19 – Von Stephan Hartung

Zufriedene Gesichter bei Schülern und ausstellenden Betrieben. Die Ausbildungsmesse „startklar!“ in der Aula der Marie Curie Schule in Empelde stößt zur Freude der Organisatoren an ihre Expansionsgrenze. 35 Unternehmen haben jetzt ihre Ausbildungsberufe präsentiert.

Es herrscht ein großes Gewusel in der Aula der Marie Curie Schule (MCS) und der angrenzenden Cafeteria: Schüler schieben sich durch die Gänge und machen Halt an den zahlreichen Ständen, um sich über diverse Berufe zu informieren. Die Ausbildungsmesse „startklar!“, ausgerichtet von der Schule und der Stadt Ronnenberg steht einmal im Jahr im Mittelpunkt des Schülerinteresses. Torsten Jung freut sich über den großen Zulauf. „Das zeigt, dass wir angekommen sind, auch im Bewusstsein der Firmen“, sagt der Wirtschaftsförderer der Stadt, und berichtet davon, dass man zwei Ausstellern sogar absagen musste.

Ein guter Branchenmix im Angebot

Der Branchenmix passt. Insgesamt 35 Unternehmen präsentierten sich – von Bundeswehr, Polizei und Hotels bis hin zu Pflegediensten, handwerklichen Betrieben, Verwaltungen und Energieunternehmen. Das bedeutete viel Abwechslung für die Schüler der Mittelstufe, die sich zuvor im Unterricht mit Rollenspielen auf die Fragerunden an den Ständen vorbereitet hatten. Und die Praxis konnten die Schüler auch ausprobieren. Am Stand vom Malermeister Kramer aus Hannover versuchte sich Celina Merola gerade mit dem Pinsel. „Das hat Spaß gemacht, der Beruf interessiert mich“, sagte die Neuntklässlerin. Bei der Firma Holtzmann, einem Sanitär-Großhändler aus Empelde, wurde es nebenan ganz konkret. Rumeysa Aydin erkundigte sich dort nach einer Ausbildung zur Bürokauffrau. „Ich finde das sehr interessant“, sagte die 17-Jährige. Das merkte auch Holtzmann-Vertreter Andreas Strug. Das Gespräch endete so, wie es im Idealfall sein soll: Rumeysa trug sich in eine Liste ein, darf in Kürze für zwei Tage zur Probe mitarbeiten – und bekommt die Aussicht auf einen Ausbildungsplatz.

Nur noch wenig Kapazität zur Erweiterung

Nicht nur bei den Schülern, auch an den Ständen herrschte Zufriedenheit. „Wir hatten gute Gespräche, die Schüler waren gut vorbereitet“, sagte Nils-Oliver Koß von der Sicherheitsfirma Hekatron. Überwiegend hätten Jungen seinen Stand besucht. „Wir merken aber, wenn wir auf anderen Messen sind, dass sich immer mehr Mädchen für das Berufsbild interessieren.“ Über den ganzen Tag verteilt nahmen zwölf Klassen an der Messe teil. Im nächsten Jahr folgt die fünfte Auflage von „startklar!“. Geht dann noch mehr? „Viele Möglichkeiten zur Erweiterung haben wir nicht. Wenn wir aber noch die angrenzende Mensa hinzunehmen, könnten wir unsere Kapazität leicht erhöhen“, sagte Jung, der noch eine weitere Vision hat: „Ich wünsche mir, dass wir 2020 die Deutsche Bahn und die Feuerwehr für unsere Messe gewinnen können.

Von Stephan Hartung

Schulzentrum mit Grundschule? Politiker äußern ihre Sorgen.

HAZ / Calenberger Zeitung, 29.10.2019 – Von Uwe Kranz

Gehen die Grundschüler im neuen Empelder Schulzentrum unter?

Fachbereichsleiter Torsten Kölle hat am Montag im Ronnenberger Bildungsausschuss versucht, die Wogen zu glätten. Es geht nur um eine organisatorische Zusammenlegung von KGS und neuer Grundschule Auf dem Hagen, nicht um eine pädagogische, machte er deutlich. Wie sehr das Thema Schulzentrum die Menschen in Empelde elektrisiert, konnten die Teilnehmer an der öffentlichen Sitzung des Bildungsausschusses der Stadt Ronnenberg am Montag erleben. Dabei ging es noch längst nicht um einen Beschluss, ob die neue Grundschule Auf dem Hagen und die KGS, Marie Curie Schule, zu einem solchen Zentrum zusammengelegt werden sollen. Vielmehr legte die Verwaltung die Ergebnisse einer rechtlichen Prüfung als Informationsvorlage vor.
Die Gruppe 1 mit SPD und Linken hatte den Antrag gestellt, dass die beiden Einrichtungen nach Fertigstellung der Grundschule zusammengefasst werden und den Schülern damit einen Bildungsweg ohne Brüche ermöglicht werden soll. Uwe Specht (SPD) stellte am Montag dann auch sachlich fest, dass die nun zu besprechende Vorlage aussage, dass die von seiner Gruppe angestrebte Lösung genehmigungsfähig ist.

Befürchtungen sind nicht neu

Emotionaler ging es bei den anderen Parteien zu. Wiebke Rohland (CDU) schilderte mehrere Diskussionen mit Bürgern, aus denen hervorginge, dass in der Bevölkerung mit der Gründung des Schulzentrums Befürchtungen verbunden sind. Erwartet werde, dass die Grundschüler inmitten der größeren Mädchen und Jungen „untergehen“. Auch habe man keine guten Erfahrungen gemacht mit Lehrern, die an anderen Schulformen unterrichten müssten. Für die Grünen stellte Uwe Buntrock fest, dass Grundschüler für ihre Entwicklung einen „besonders geschützten Raum“ benötigten. Außerdem müsse ausgeschlossen werden, das MCS-Schüler in den Räumen der neuen Grundschule unterrichtet werden.
Fachbereichsleiter Torsten Kölle war von diesen Wortmeldungen sichtlich überrascht. Hatte er doch in der vorangegangenen Sitzung des Ausschusses genau auf diese Einwände bereits ausführlich reagiert und versucht, sie zu zerstreuen. „So wie es aktuell bereits der Fall ist, würde auch mit integrierter Grundschule ein Leitungskollegium die organisatorischen Fragen für alle vier Zweige klären sowie Werte und Ziele der gesamten Schule festlegen“, hatte der Erste Stadtrat am 9. September erklärt. Gymnasium, Real-, Haupt- und Grundschule behielten aber eigene Leitungen. „Es wird immer ein Zaun zwischen Grundschule und weiterführender Schule sein“, erklärte Kölle seinerzeit. Damit könnten auch nicht ohne Weiteres Lehrer aus einem Zweig in einem anderen eingesetzt werden.

Es geht nur um eine organisatorische Zusammenarbeit

Auch in der aktuellen Sitzung versuchte Kölle, die Wogen zu glätten. Es ginge nur um eine organisatorische Zusammenarbeit der Schulen, nicht um eine pädagogische. Überdies kündigte er ein Gespräch mit den Leitungen der Marie Curie Schule und der Theodor-Heuss-Grundschule an, um die Interessen beider bestehender Einrichtungen abzuklopfen. Vorausgesetzt, dass die Idee umgesetzt werde, sagte Kölle, habe man noch bis Ende 2020 Zeit. Dann sei es für die Landesschulbehörde etwa an der Zeit, konkret die neue Grundschule personell auszustatten. Als weitere Schritte schlägt die Informationsvorlage eine Abstimmung des Vorhabens mit der Niedersächsischen Landesschulbehörde, die Einholung von Erfahrungswerten vergleichbarer Modelle und eine breite öffentliche Beteiligung vor. Spätestens diese soll dann weitere Befürchtungen in der Bevölkerung zerstreuen.

Von Uwe Kranz

ERASMUS – Schüler suchen Ansätze gegen Mobbing

HAZ / Calenberger Zeitung, 26.09.2019 – Von Ingo Rodriguez

Austauschprogramm Erasmus: KGS empfängt Jugendliche aus Portugal und Spanien.

Nach ihrer Ankunft in Ronnenberg freuen sich die Gäste aus Portugal und Spanien mit ihren Gastgebern über den herzlichen Empfang im großen Saal der KGS. Foto: Ingo Rodriguez

Auf dem Programm stehen zwar auch Sightseeing und gemeinsamer Freizeitspaß, der Hintergrund des internationalen Schüleraustauschprogrammes ist aber ein sehr ernster. Mobbing, Diskriminierung und Ausgrenzung sind grenzüberschreitende Phänomene und als gesellschaftliche Erscheinungen kein nationales Problem. An der Marie-Curie-Schule in Empelde sind deshalb am Dienstagabend 20 Schüler und fünf Lehrer aus Portugal und Spanien angekommen, um gemeinsam an diesen Themen zu arbeiten.
Der einwöchige Besuch der jeweils zehn Jugendlichen aus den beiden Ländern von der Iberischen Halbinsel sowie ihrer Begleitpädagogen ist Bestandteil des internationalen Austauschprogrammes Erasmus – ein von der Europäischen Union (EU) gefördertes Projekt zur Stärkung internationaler Beziehungen. „Wir werden gemeinsam in Workshops Lösungen und Strategien gegen Erscheinungen wie Mobbing suchen“, sagte die Erasmus-Projektleiterin Lisa Griem nach der Ankunft der Gäste.
Den Besuchern wurde im großen Saal der KGS von ihren Gastfamilien und Vertretern der Gesamtschule ein herzlicher Empfang bereitet. Sie waren bereits am Vormittag mit dem Flugzeug und per Bahn in Hannover angekommen und zu ihren Gastfamilien in Ronnenberg gefahren. „Der Empfang ist das erste gemeinsame Treffen und der offizielle Auftakt“, sagte KGS-Lehrerin Griem. Die Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren kennen sich aber bereits. „Im März gab es ein erstes Treffen bei den Spaniern in der Nähe von Madrid“, sagte Griem. Im Frühjahr 2020 werde das Austauschprogramm mit einem Aufenthalt in Portugal abgeschlossen.
Im Mittelpunkt des Besuches in Ronnenberg stehe nun das Thema Social Skills, also die Suche nach Konfliktlösungen mithilfe sozialer Kompetenzen, sagte Griem. „Auf dem Programm stehen aber auch gemeinsame Freizeitaktionen wie ein Zoobesuch und ein Ausflug nach Berlin“, kündigte die Pädagogin an. Für die KGS ist es bereits die zweite Teilnahme an den jeweils über zwei Jahre andauernden Erasmus-Programmen. Teilnehmer sind Jugendliche, die sich freiwillig zur einer Arbeitsgemeinschaft angemeldet haben, um die Treffen vor- und nachzubereiten.

Zeugen gesucht !

Ein Graffiti-Kunstwerk das im Sommer von Schülerinnen und Schülern der MCS in Zusammenarbeit mit zwei Graffiti-Künstlern erstellt worden ist, wurde zerstört.

POLIZEI UND STADT SUCHEN MÖGLICHE ZEUGEN.

Hinweise an:
Stadt Ronnenberg
Team Ökologie, Klimaschutz
Tel: 0511-4600351

Calenberger Online News – Con-nect.de, 19.09.2019

Schulabschluss für 220 Schülerinnen und Schüler

HAZ / Calenberger Zeitung, 30.06.2019 – Von Elena Everding und Finn Bachmann

Die Marie Curie Schule Ronnenberg hat am Donnerstag ihre Haupt- und Realschüler in einer Feierstunde entlassen, am Freitag folgten die Abiturienten. Etwa 220 Schüler haben ihren Abschluss gemacht.

Es ist geschafft: Knapp 220 Schüler der Marie Curie Schule (MCS) in Empelde haben ihren Schulabschluss in der Tasche. Am Donnerstag hat die Kooperative Gesamtschule (KGS) in der Aula am Standort Empelde ihre Haupt- und Realschulabsolventen feierlich entlassen, am Freitag erhalten die Abiturienten ihre Abschlusszeugnisse.

„Wir haben in diesem Jahr zwei ganz besondere Abschlussjahrgänge“, stellte Schulleiter Kay Warnecke bei der Feier der Hauptschulabsolventen der Klassen 9H1, 9H2 und 10H1 fest. Die allermeisten Schüler hätten ihren Abschluss geschafft, das habe es in der Region Hannover lange nicht mehr gegeben. Er gab den Jugendlichen drei Ratschläge mit auf den Weg, bevor diese ihre Abschlusszeugnisse erhielten: „Lasst euch nicht alles gefallen“ und „Tut nicht immer gleich das, was man euch sagt“, aber auch: „Kämpft für die Wahrheit“.

Die Schüler gestalteten die Entlassungsfeiern zum großen Teil selbst mit musikalischen Beiträgen. Bürgermeisterin Stephanie Harms wünschte den Haupt- und Realschulabsolventen ebenfalls alles Gute und „vor allem unvergessliche Abschlusspartys“. Während der Feier für die Realschüler am späteren Nachmittag nahm sie auch Bezug auf den gerade bekannt gewordenen Missbrauchsfall an der MCS, der auch die Feiernden nicht unbeeindruckt ließ. „Wir alle stehen in der Verantwortung, auf Kinder aufzupassen“, betonte Harms. „Ich wünsche den Familienangehörigen viel Kraft.“

220 Schüler verlassen die KGS – die Hauptschüler

Die Absolventen der Hauptschule, Klasse 10H1: Eduard-Gabriel Agavriloaie, Fatima Alkhatib, Leyla Arslan, Elif Mihriban Bakirci, Janine El-Chafei, Leon Emmert, Paul Erbes, Daniel Gramm, Elza Haliti, Kevin-Maulana Harms, Enrico Hopfe, Sara Ippolito, Emely Neumann, Vanessa Pasierbiewitsch, Sandy-Nathalie Rochinski, Milen Angelov Sandev, Julien Schenke, Mirka Schilling, Leon Schmitt, Daphne Tzioridou. Klasse 9H1: Eliyahu Bangiev, Kira Binias, Özgür Cakmak, Celine Fritz, Florian Hanke, Nosaigie Nosaomuemu John, Mortesah Mobascher, Luzia-Sophie Peter, Ilias Rida, Monique Rost, Adrian Uzarewicz. Klasse 9H2: Pelin Babür, Sahra Behbodi, Giovanni Di Palma, Tarkan Dogan, Fatma Gürses, Hammam Hamko, Milana Hirschstein, Pascal Marquardt, Katrin Obenloch, Özcan Oertel, Yasemin Rautmann, Leon Szlachcikowski, Victoria Wolf, Mohammed Yassine.

Die Realschüler

Die Absolventen der Realschule, Klasse 10R1: Viona Abdollah Zadeh Behzad, Kevin Angermann, Kübra-Nur Aslan, Yvonne Baah, Doruntina Belja, Brigitte Tanisha Bosire, Pascal Golec, Sophia Hädelt, Simon Hirsch, Madita Hommann, Liam Johnson, Szymon Piotr Koziol, Wiktoria Mentel, Finn Micklitza, Julia Mnich, Jaqueline Möller, Leonard Niedens, Vanessa Paisdzior, Celina Piechura, David Reiser, Jan-Henrik Stratmann, Lea Isabella Tegtmeyer, Nele Thiemig, Alex Witchen, Azad Mustafa Yilmaz. Klasse 10R2: Rabia Akin, Anna-Lena Bruns, Benjamin Calik, Kudret Demirel, Lina Engelmann, Amer Fazlija, Lina Heinrich, Jasmin Hoffmann, Joelina Hösel, Jeremy Jendrzejewski, Nivethaa Kirubananthan, Jascha Klette, Niklas Kneisel, Alexander Lison, Berfin Matyar, Acelya Öztürk, Maxi Miriam Philips, Semir Polat, Daniel Popig, Marc Schäfer, Ivanka Chiara Schriever, Abdulla Surky, Michéle Laureen Tovote, Nathalie Wilga, Dominik Noel Wolters, Darius Ziora. Klasse 10R3: Nicole Noemi Anhalt, Fabio Apruzzese, Nico Bantelmann, Jennifer Böttcher, Emir Bozkurt, Denny Günther, Rosa Hama, Joelle Hernandez-Liebig, Eva Hoffmann, Leon Hunold, Darja Koch, Ella-Charlott Krol, Michael Orlov, Louisa Zoé Petz, Algeri Prifti, Maimoona-Iman Saleem, Dustyn Schellin, Maxim Schlegel, Kevin Schmidt, Jan Schöer, Farhad Khedir Thahlo, Sibel Top, Kevin von Berg.

Die Abiturienten

Die Abiturienten: Melissa Adam, Lara-Sophie Amft, Christopher Andereya, Xenia-Evdokia Argiriou-Roussaki, Farah Bakri, Ismet Balci, Demhat Bayhan, Marlene Beichler, Emre Can Bikirli, Beyza Billor, Luca Franco Bonadei, Fynn Olaf Bothe, Sabrina Brandes, Suna Brockmann, Lea Sara Butigan, Merve Celik, Till Hermann Deiters, Jasper Dörner, Anna Dräger, Eileen Drescher, Patrick Driemel, Danyel Mert Duran, Nadine El-Chafei, Mohammad El-Chami, Migena Fazlija, Laura Feiler, Jannes Freitag, Cosma Jo Gagelmann, Sven Geilmann, Janine Geist, Luca Giusti, Genita Gjokaj, Milad Hady, Yannick Hagedorn, Sophie Hampel, Sarah Heiden, Niklas Herder, Annabel Charis Herrmann, Laura Herschel, Johanna Hinze, Leandra Hodde, Yakup Can Kavlak, Pia Kellermann, Chiara Klingemann, Aleksandra Kotuljac, Simon Kremzer, Alina Kreutzkamp, Niklas Kupka, Kiara Kwoczalla, Henrik Leifheit, Tim Lewerenz, Constantin Maas, Dennis Machule, Sara Marto Rodrigues, Julia Mauritz, Marie Mauritz, Marvin Meier, Lea Meridies, Thien Han Nguyen, Celina Olberg, Sina Ostwald, Farah Othman, Sham Othman, Damian Paul, Svenja Pohlmann, Viktoria Pracht, Julia Reineke, Alicia Relja, Annahita Sandmann, Christina Schick, Lara Schilling, Jelena Schweidler, Ramiya Sever, Harman Shamo, Jason Sierth, Lion Sierth, Annabell Sievert, Jan Sprengel, Jonas Stalmann, Lukas Stegen, Thushara Sureshkumar, Yasmina Surky, Hamza Tahir, Pragash Thevarajah, Dominik Wiese, Hanna Winninger, Fahima Yusofi, Leon-Xavier Zander.

25 Jahre MCS – Schulfest (Tag 2)

HAZ / Calenberger Zeitung, 16.06.2019 – Von Heidi Rabenhorst

Sie ist ein Erfolgsmodell: Die Marie-Curie-Schule in Ronnenberg hat in den zurückliegenden Jahren alle Skeptiker überzeugt. Bei der Feier zu ihrem 25-jährigen Bestehen zeigte sich die Kooperative Gesamtschule (KGS) den Besuchern nun von ihrer besten Seite.

Angefangen hatte es 1994 mit 163 Schülern und 18 Lehrern, heute sind es 1500 Schüler und 135 Lehrer. Die Kooperative Gesamtschule (KGS) ist aus Empelde nicht mehr wegzudenken. Als landesweit 25. Gesamtschule ist sie vor 25 Jahren mit sechs siebten Klassen an den Start gegangen. Bei einer Elternbefragung hatten sich zuvor 61 Prozent für das Modell einer KGS ausgesprochen. 2002 wurde der erste Abiturjahrgang entlassen. 2004 wurde die Schule nach der Physikerin Marie Curie (1867–1934) benannt.
Das Jubiläum begann mit einem Festakt, bei dem sich Schulleiter Kay Warneke bei ehemaligen und derzeitigen Lehrkräften für ihren „fantastischen Unterricht“ sowie bei den Kooperationspartnern und der Stadt als Schulträger bedankte. „Durch ihren täglichen Einsatz genießt die KGS einen großartigen Ruf“, betonte Warneke. Ronnenbergs Bürgermeisterin Stephanie Harms erinnerte in ihrem Grußwort an die damaligen Skeptiker der Schulform und zeigte auf, dass die Schule bereits innerhalb weniger Jahre ein Erfolgsmodell gewesen sei.
Am Freitagnachmittag stellten die Kinder und Jugendlichen ihre Schule in den Mittelpunkt. Alle 56 Klassen und die zahlreichen Kurse hatten für den besonderen Geburtstag an zwei Projekttagen ein buntes Programm vorbereitet. Die Resonanz war riesig. Nicht nur auf dem Schulhof, sondern auch in den Gängen und Fluren war zeitweise kaum ein Durchkommen. Schüler, Lehrer, Ehemalige, Freunde und Gäste nutzten die Gelegenheit zur Begegnung in lockerer Atmosphäre oder auch zum Wiedersehen. Schon gleich nach der Eröffnung drängten sich die Gäste auf dem Gelände, um dann in und um die Schule zu Ausstellungen, Ständen und Mitmachaktionen auszuschwärmen. Ein Anziehungspunkt war auch das internationale Büfett.

Zahlreiche Aktionen von Schülern
Zum vielfältigen Angebot gehörten unter anderem Mitmachaktionen in der Sporthalle, wo sich die Besucher Duelle an der Tischtennisplatte lieferten, die Zielsicherheit beim Leitergolf bewiesen oder sich beim Seilspringen austobten. Auch das Klima und die Natur kamen nicht zu kurz. So gab es am Stand von Florian (18) und Johanna (17) Crêpes ohne Plastik. „Wir möchten darauf aufmerksam machen, wie viel Plastikmüll erzeugt wird und plädieren dafür, darauf zu verzichten“, sagte Florian. Mit und in der Natur hat sich die Klasse 8 R2 auf ihrer waldpädagogischen Fahrt in den Oberharz beschäftigt, bei der nicht nur Theorie, sondern auch Praxis auf dem Stundenplan stand. Stolz präsentierten die Schüler nun ihre selbst gefertigten Holzbrettchen. Fleißig gebastelt hatten auch die Jungen und Mädchen der Klasse 5 R2. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Verkauf der Freundschaftsarmbänder“, sagte Baran (12).

Mehr als zufrieden war auch Ute Lendeckel. „Schon der Festakt war toll. Und auch heute ist es ein rundum gelungenes Fest“, freute sich die didaktische Leiterin. Vor allem das Gemeinsame stehe bei der KGS im Vordergrund. „Wir heißen nicht nur kooperativ, sondern wir sind es“, betonte Lendeckel. Das habe sich wieder einmal bewahrheitet. „Wir Lehrer sind stolz auf unsere Schule und auf unsere Schüler“, fügte sie hinzu.

Von Heidi Rabenhorst (HAZ)

25 Jahre MCS – Schulfest (Tag 1) und Auszeichnung

HAZ, Calenberger Zeitung, 15.06.2019 – Von Ann Kathrin Wucherpfennig

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage: Mit diesem Titel ist die Kooperative Gesamtschule in Ronnenberg ausgezeichnet worden. Beim Jubiläumsfestakt zum 25-jährigen Bestehen sorgten die Schüler für ein vielfältiges Rahmenprogramm.

Die KGS Ronnenberg ist mit dem Titel Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ausgezeichnet. Lehrer Claas Schoster (von links) sowie Schülervertreter Azra Kop und Till Leander Schröder nehmen die Urkunde von Dirk Assel an. Quelle: Ann Kathrin Wucherpfennig

Seit 25 Jahren pauken die Schüler in der Marie Curie Schule in Empelde. Bei einem Festakt am Donnerstagabend wurde das Jubiläum der Kooperativen Gesamtschule gefeiert. Dabei bedankte sich Schulleiter Kay Warneke bei ehemaligen und aktuellen Lehrkräften für ihren „fantastischen Unterricht“, den Kooperationspartnern, sowie der Stadt als Schulträger. „Durch ihren täglichen Einsatz genießt unsere KGS einen großartigen Ruf“, betonte Warneke. Bürgermeisterin Stephanie Harms erinnerte an die damaligen Skeptiker der Schulform und zeigte auf, dass die Schule bereits innerhalb weniger Jahre ein Erfolgsmodell gewesen sei.

Auszeichnung soll Selbstverpflichtung für die Schule sein

Im Rahmen des Festes wurde die Schule mit dem Titel Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ausgezeichnet. Dirk Assel vom Projekt Für Demokratie Courage zeigen überreichte die Auszeichnung an die Schülervertreter Till Leander Schröder und Azra Kop. „Der Titel ist keine Auszeichnung für bereits erledigte Taten, sondern eine Selbstverpflichtung für Lehrer und Schüler, sich gegen Diskriminierungen aller Art auszusprechen“, appellierte Assel. Einmal im Jahr ist die Schule deshalb nun auch verpflichtet, eine Veranstaltung zu diesem Thema anzubieten.
In seiner Rede betonte der 16-jährige Schülersprecher Till Leander Schröder, dass bei 1500 Schülern Beleidigungen nicht fremd seien. Doch es reiche nicht, ein Schild aufzuhängen, und zu hoffen, dass sich etwas ändere. Daher forderte er alle Mitschüler auf, Vorfälle sofort anzusprechen, damit die Verantwortlichen angesprochen werden können. „Wir sind selber für unsere Welt verantwortlich, und jeder muss sich dem Thema entgegenstellen“, betonte der Zehntklässler. Er hatte mit einer Unterschriftenliste von Schülern, die sich gegen Diskriminierungen aussprechen, die Bewerbung möglich gemacht.

Jeder Gast hat ein eigenes Programm

Zur 25-Jahr-Feier sollte es kein langweiliges Bühnenprogramm geben. Daher entschieden sich die Organisatoren Ute Lendeckel und Dirk Horsten für ein neues Konzept. Nach der offiziellen Begrüßung im Innenhof stellten sich die Fachbereiche mit zahlreichen Aktionen vor, sodass jeder Gast von 18.30 bis 20 Uhr ein individuelles Programm erleben konnte.
Mit dem Programmheft ausgerüstet liefen die Gäste über die Flure und blieben an der einen oder anderen Tür stehen. Im Werkraum wurde eine Produktionsstraße nachgebaut, und die Schüler bauten ein Holzautomobil, im Biologieraum wurde ein Experimentalvortrag gehalten, und am Fenster zum Innenhof sang der Ensemblechor. Das neue Konzept kam bei den Besuchern gut an – wahrscheinlich auch, weil die Aktionen und Vorführungen mindestens zweimal angeboten wurden. „Ich hatte genug Zeit, mir alle Theaterstücke anzusehen“, sagte Schulsozialarbeiterin Sophia Franke. Und Hauptschulzweigleiterin Nadine Neubauer ergänzte: „Langeweile kommt nicht auf“.

Schüler wollen auch zum Nachdenken anregen

Das Theaterstück „Mein Leben auf Instagram“ der Zwölftklässler lockte zu allen drei Aufführungen zahlreiche Zuschauer an. In dem zehnminütigen Stück thematisierten die Jugendlichen das Problem Mobbing im Internet. Im großen Schulhof präsentierten 24 Schüler aus dem neunten Jahrgang kleine Szenen zum Thema Gewalt und ungewollte Schwangerschaft. „Die Schüler wollen trotz der schönen Feier zum Nachdenken anregen und zeigen, mit was sie sich beschäftigen“, sagte Religionslehrerin Kerstin Brocher-Schulze.

Mehr zum Thema:

KGS will mit Courage Rassismus verhindern

Von Ann Kathrin Wucherpfennig (HAZ)

Riesenauszeichnung: Isabelle Strecker besucht Nobelpreis-Schmiede Cern

HAZ / Calenberger Zeitung, 25.05.2019 – Ann Kathrin Wucherpfennig

Vom 5. – 18. Mai durften 24 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland an einem Workshop am CERN teilnehmen. Für die Marie Curie Schule waren Herr Claas und Isabelle Strecker aus der E2 mit dabei.
Die Schüler-/innen arbeitetenin Zweiergruppen mit je einem Betreuer vom CERN an verschiedenen Projekten, die im Kalender der Aktivitäten eingesehen werden können.
In einer Abschlusspräsentationen konnten alle Teilnehmer-/innen ihre Projekte vorstellen.

Es gab zwei Vorlesungen zu Teilchenphysik und Beschleunigerphysik. Es wurden mehrere Einrichtungen des CERN besucht: das erste dort vorhandene Synchrozyklotron, das Datenzentrum, die Antimaterie-Fabrik (Abbremsen von Antiprotonen zur Herstellung von Antimaterie), den LEIR (Low Energy Ion Ring), SM18 (Test der Magnete des Beschleunigerrings) und die großen Detektoren ALICE und ATLAS (Entdeckung des Higgs Teilchens) im Untergrund. Der Besuch der großen Detektoren war möglich, da der große 27 Kilometer lange Beschleunigerring zurzeit abgeschaltet ist und aufgerüstet wird. Im Untergrund müssen Helme getragen werden und die Strahlung wird gemessen.

Zum Kennenlernen des CERN-Geländes und von Genf gab es Treasure Hunts. Am ersten Donnerstag war das Social Dinner mit Käsefondue in Genf. Nach der ersten Woche gab es ein Frühstück mit dem ehemaligen Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer, der Fragen beantwortet hat.

 

 

Darts-Legende Phil Taylor wird in der KGS bejubelt

HAZ / Calenberger Zeitung, 05.05.2019 – Von Ingo Rodriguez

Auf Initiative des Schulfördervereins haben die weltbekannten Darts-Spieler Phil Taylor und Glen Durrant an zwei Tagen rund 400 Besucher in die Aula der KGS gelockt.

Lichtblitze, Videowand, Sicherheitsdienst, Autogrammstunde, Nebelkanonen und ein gut bewachter Backstage-Bereich hinter der dicht umlagerten Bühne: In der Aula der Marie Curie Gesamtschule haben am Sonnabend und Sonntag insgesamt rund 400 Besucher zwei spektakuläre Shows mit der weltbekannten Darts-Legende Phil Taylor und dem amtierenden Weltmeister Glen Durrant erlebt. Zu verdanken waren die beiden Spektakel dem Schulförderverein der KGS: Anlässlich des 25-jährigen Bestehens hatte der Verein über persönliche Kontakte mit dem Künstlervermittler Daniel Ilic aus Isernhagen als Jubiläumsgeschenk den Auftritt der beiden Spieler organisiert.

KGS-Schüler profitieren von der Aktion

„Wir reißen gleich die Hütte ein“, hatten Markus Hartmann und Dirk Meier aus dem Vorstand des Fördervereins unmittelbar vor dem Auftakt der ersten Show erwartungsfroh angekündigt. Beide haben das Darts-Spiel seit einigen Jahren an der KGS etabliert, Meier gründete als pädagogischer Mitarbeiter sogar eine AG und entfachte damit Begeisterung. Von den beiden über Promotor Ilic professionell vermarkteten Veranstaltungen profitierten auch die Schüler: Sie kamen am Sonntag im Backstagebereich ihren Stars hautnah. Die Erlöse aus dem Verkauf der Gastronomie kommen dem Förderverein zugute. Einen besonderen Auftritt bescherten die Shows den Schülerinnen Annabel Charis Herrmann (18) und Alina Kreutzkamp (19). Sie durften als Show-Girls die Stars auf die Bühne begleiten – und Zuschauer, die jeweils für bis zu 120 Euro ein Kurzduell mit Taylor oder Durrant erworben hatten. „Wir haben den sogenannten Walk-On bei der Generalprobe geübt“, sagte Oberstufenschülerin Herrmann kurz nach dem Auftakt.

Perfekt inszenierter Auftritt

Zuvor war dem Publikum nach allen Regeln der Kunst eingeheizt worden: Mit allen nur denkbaren Effekten, mit Moderation, DJ und wummernden Bässen – bis hin zum frenetischen Jubel beim professionell inszenierten Auftritt der Darts-Stars. Dass vor allen Taylor als erfolgreichster Spieler aller Zeiten bei Fans einen Kultstatus besitzt, zeigte sich schnell. Noch bevor der Mann auf der Bühne einen einzigen Pfeil geworfen hatte, bildeten sich vor der Bühne lange Schlangen. Die Gelegenheit, sich von einem Profifotografen für ein handsigniertes Erinnerungsbild aus einem bereit stehendem Drucker mit Taylor ablichten zu lassen, wollte sich kaum jemand aus der Aula nehmen lassen – trotz eines Preises von 20 Euro pro Stück.

Spieler sind auf Promotiontour

Auch der zwölfjährige Lennard aus Redderse sicherte sich einen der begehrten Schnappschüsse. „Er fiebert der Show schon seit zwei Tagen entgegen“, sagte Vater Jörg Weigand. Er hatte die Tickets für seinen Sohn als Geburtstagsgeschenk besorgt. Volksnah gab sich der amtierende Darts-Weltmeister Durrant bei seinem Gastspiel. Die beiden Spieler waren anlässlich einer Promotiontour am Vortag bereits in Hamburg aufgetreten. Durrant gewährte einen Einblick in sein Zimmer im Backstage-Bereich. Hannover sei eine wunderschöne Stadt mit viel Grün, sagte der Weltmeister auf Nachfrage medienwirksam über seine Unterkunft in einem Hotel am Maschsee.

Während er sich für seine Duelle mit insgesamt zehn gut betuchten Fans in seinem Backstage-Zimmer an einer Darts-Scheibe warm werfen konnte, posierte Legende Taylor immer noch für Erinnerungsfotos mit Fans. Als bei der erste Show gut eine Stunde nach dem Auftakt auch auf der Bühne die ersten Pfeile geworfen wurden, hatte sich der Ronnenberger Ratsherr Gerald Müller ebenfalls als Darts-Fan zu erkennen gegeben. „Da bin ich über meine Kinder zu gekommen“, sagte er schmunzelnd.

Von Ingo Rodriguez